Aus Linux-Magazin 03/2013

Auflösung des Winterrätsels

© tiero, 123RF.com

Nur wer sich in der Linux- und Computerspiele-Historie auskennt, hatte eine Chance bei den Fragen des Winterrätsels aus Ausgabe 01/13. Diesmal gibt’s neben den kniffligen Fragen auch die Antworten – und den Namen des Rätselkönigs 2013, der neben dem Ruhm auch ein Android-Smartphone einstreicht.

Wer den Commodore PEToder den Atari ST sowieso nicht kennt und nie unter Linux einen Spieleklassiker emuliert gestartet hat, tut sich vermutlich schwer mit dem Lösen der 20 Aufgaben des Winterrätsels im Linux-Magazin 01/2013. In dieser Ausgabe folgt nun die Auflösung – wie gewohnt ausführlich.

1. Manche Computerpioniere zweckentfremden gerne alte Hardware, um darauf mit Hilfe eines Spielchens in die Tiefen des Sonnensystems abzutauchen. Die wenigsten allerdings schreiben dazu gleich ein komplettes Betriebssystem. Wie nannte der hier gesuchte Autor seine Software?

Der inzwischen verstorbene Dennis Ritchie gab in einem Paper [1] an, dass sich sein Kollege und Unix-Hauptentwickler Ken Thompson in erster Linie deshalb mit einer damals schon in die Jahre gekommenen PDP-7 befasste, um Space Travel zu implementieren. In dem Game bewegte sich der Spieler im Sonnensystem und navigierte unter Berücksichtigung der Gravitation und anderer physikalischer Größen. Als Unterbau für das Spiel schrieb Thompson eine frühe Fassung von Unics, dem späteren Unix. Insofern sind zwei Antwortbuchstaben zulässig: “S” und “U”.

2. Wer den Vi liebt, verehrt auch den ähnlich zu bedienenden Spieleklassiker. Bei der Suche nach einem mächtigen Amulett passieren Coredumps. Womit hat sich der Spieler vorher gestärkt?

Das Erkundungsspiel Nethack [2] wirkt auf flüchtige Beobachter wie eine spielerische Einführung in den Vi, denn der Spieler-Avatar, symbolisiert durch einen Klammeraffen, lässt sich durch die Tasten [H],[J],[K] und [L] steuern. Die Labyrinthe, die sich angeblich über Dutzende Ebenen erstrecken, und alle Gegenstände stellt das Spiel durch Ascii-Zeichen dar (Abbildung 1). Das Prozentzeichen symbolisiert einen Apfel. Isst ihn ein Spieler, meldet Nethack: “Apple eaten. Core dumped.”

Abbildung 1: Nethack stellt seine Grafiken mit Hilfe von Ascii-Zeichen dar.

Abbildung 1: Nethack stellt seine Grafiken mit Hilfe von Ascii-Zeichen dar.

3. Virtualisierung findet auch in Computerspielen statt: Wer mal gegen grüne und violette Außerirdische antrat, fand auf einem alten Rechner den Vorgänger des Abenteuers. Dort ging es so robust zu, dass besorgte Eltern und Tierschützer eine Zensur erwirkten. Wo durfte der Hamster des Hauses fortan nicht mehr hin?

Im Grafikadventure “Day of the Tentacle” lässt sich in einem Regal eine Diskette mit dem Vorgängerspiel “Maniac Mansion” finden. Um komplexe Kausalitätsverknotungen mit Zeitreisen auszulösen, war ursprünglich vorgesehen, einen possierlichen Hamster in eine Mikrowelle zu setzen (Abbildung 2, [3]).

Abbildung 2: Der Hamster zwecks Zeitreise in der Mikrowelle – "Maniac Mansion" ist nichts für Tierschützer.

Abbildung 2: Der Hamster zwecks Zeitreise in der Mikrowelle – “Maniac Mansion” ist nichts für Tierschützer.

4. Linux eignete sich bislang wenig als Trainingsplattform für den Häuserkampf oder die Abwehr schwer bewaffneter Aliens. Welcher CEO einer Spieleplattform fand vernichtende Worte über die aktuelle Release eines proprietären Betriebssystems und startete kürzlich den Betatest seiner Software für Linux?

Die Plattform Steam war bislang die Domäne von Windows-Spielern mit Hang zum First Person Shooter. Die jüngste, kachelnde Ausgabe des Betriebssystems nennt Steam-Chef Gabe Newell eine “Katastrophe”, insbesondere durch den integrierten Shop sieht er seine Einnahmequellen in Gefahr. Auf der Konsumentenschau CES kündigt sein Unternehmen nun eine Konsole mit Linux namens Steam Box [4] an.

5. Obwohl der Hersteller einer Simulation seine Portierung eines erfolgreichen Spiels nicht unter einer freien Lizenz anbot, gewährte er den Teilnehmern eines Wettbewerbs Einblick in dessen Code, um ihn zu erweitern. Nach welcher Gottheit benannte sich das freigiebige Unternehmen?

Ende des vorigen Millenniums erwarb das amerikanische Unternehmen Loki eine Lizenz zur Portierung für “Civilization: Call to Power” und brachte damit eins der ersten nativen Linux-Spiele unter proprietärer Lizenz heraus [5]. Im Rahmen des Atlanta Linux Showcase bekamen 30 Entwickler zwei Tage lang Einblick in den Code und konnten Erweiterungen für die Simulation schreiben [6].

6. Noch bevor er begann zum Linux-Kernel für Embedded-Plattformen und zu Codegeneratoren der GCC beizutragen, nahm sich der Entwickler einer virtuellen Maschine für verteilte Rollenspiele an und gab ihr den Namen seiner Spielfigur. Wie heißt der ursprüngliche Architekt der objektorientierten Spielmaschine?

Den Compilerspezialisten Jörn Rennecke kennen viele unter seinem Spielernamen Amylaar [7]. Den gleichen Namen trug auch sein objektorientierter Gamedriver, der in die Fußstapfen der LP Mud Maschine trat. Diese Umgebung für verteilte Internet-Rollenspiele [8] trägt die Initialen von Lars Pensjö. Heute arbeitet er an der Grafikumgebung Ephenation [9].

7. Eine Softwareschmiede, die zufällig ein grundlegendes Unix-Kommando im Namen trägt, prägte lange das Genre der First Person Shooter. Welcher Technikchef der Firma hat große Teile der Game-Engines unter die GPL gestellt? Dank der freien Lizenz tut die Engine noch heute in manch modernem Spiel Dienst.

Id-Software kreierte Wolfenstein 3D, Doom und Quake. John D. Carmack, Mitbegründer und einer der Köpfe hinter dem Unternehmen, stellte den Code der Spieleplattformen unter die GPL [10].

Per Frotz durch die Galaxis

8. Lisp und KI nutzte ein mittlerweile aufgekauftes Unternehmen für seinen Textparser und setzte in den 1970ern erste Standards für Abenteuerspiele. Mit freien Interpretern laufen die noch heute. Welcher Buchstabe dominiert die erfolgreichste Produktreihe genauso wie den Namen der Beschreibungssprache?

Die Textparser von Infocom verstanden bereits in den 1980ern vollständige englische Sätze [11]. Sie waren damit das Frontend für Abenteuerspiele wie die Zork-Reihe, aber auch für eine Adaption von “Per Anhalter durch die Galaxis”. Heute gelingt es durch den Parser Frotz [12], der eine Z-Machine implementiert, unter Linux diese Klassiker zu spielen.

9. Automatenspiele wie Pac Man und Donkey Kong durften in keiner Spielhalle der frühen 1980er Jahre fehlen. Im Gegensatz zu den TTL-gesteuerten Pong oder Breakout besaßen die neuen einen richtigen Mikroprozessor. Welches Projekt kümmert sich seit 1996 darum, Emulatoren für diese Geräte anzubieten?

Mit dem Emulator Mame [13] laufen ältere Spiele auch auf modernen PCs.

10. Plan- und Eroberungsspiele gab es 1991 bereits einige. Neu war bei einem aber der Mehrspieler-Modus, der sich eine Funktion von X11 pfiffig zunutze machte. Spieler, die wenig Wert auf Sicherheit legten, gaben vor dem Spielstart <C>xhost +<C> ein. Welches Kommando wäre besser?

Bei Xbattle lenken die Teilnehmer Ressourcen über das Spielfeld, um Geländebereiche abzusichern [14]. Strategen spielen gemeinsam einen Spielprozess, der Ausgabefenster auf gleich mehreren X-Displays ansteuert. Um das X11-Protokoll zum jeweiligen Bildschirm zu leiten, müssen etwa ein MIT-Cookie und das Kommando »xauth add« den Server entsprechend autorisieren. Alternativ tunnelt »ssh -X« die jeweilige X11-Verbindung.

Dicke Luftnummer

11. Eine der aufwändigsten Simulationen, die nativ als freie Software entwickelt wurde, greift auf Wunsch sowohl auf reale Wirtschafts- und Transportdaten als auch auf Wetterinformationen, Jahreszeiten und Sonnenstände zu. Welche Skriptsprache verwendet das Projekt intern vorrangig?

Ein Jahrzehnt arbeiten die Entwickler bereits am Flugsimulator Flightgear [15] und haben Beeindruckendes geleistet: Nicht nur eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Fluggeräte vom Jumbo bis zur Propellermaschine zaubert die Software auf den Bildschirm, sie setzt sie auch in realistische Umgebungen, zeigt Wetterphänomene und bevölkert den Himmel mit anderen Flugzeugen. Dazu bedient sich das Programm der funktionalen Skriptsprache Nasal [16].

12. Wer sich über Linux-Spiele auf dem Laufenden halten will, kommt kaum um eine bestimmte deutschsprachige Community-Plattform herum. Seit 2000 bringt sie Nachrichten und Reviews zu Spielen und Emulatoren und gibt Installations- und Konfigurationstipps. Wie lautet ihr Name?

Eine beeindruckende Leistung zeigt das Team von Holarse [17], indem es seit mehr als zehn Jahren Neuigkeiten über Linux-Spiele auf seiner Community-Website zusammenträgt.

Die Welt von Vice

13. Ein Projekt unter der GPL simuliert einen der erfolgreichsten Spiele-Homecomputer und große Teile seiner Familienmitglieder, die auf der gleichen CPU-Familie aufbauen. Wie lautete die Serienbezeichnung der ältesten Geräte, die ihr Hersteller vorrangig fürs Büro konzipiert hatte?

Die Software des Vice-Projekts [18] simuliert Computer, die auf der MOS-6502-Prozessorfamilie [19] aufbauen, darunter den C-64 und den VC-20. Technisch vergleichbar, aber mit Tastatur und Bildschirm in einem Gehäuse, ähnelt die PET-Serie von Hersteller Commodore optisch viel mehr den heutigen PCs als die darauf folgenden Homecomputer.

14. Die Wurzeln eines aufwändigen Weltraumspiels, das sich lose im Orbit des Star-Trek-Universums verorten lässt, gehen bis in die jungen Unix-Jahre zurück. Wie hieß die in den frühen 1990er Jahren populäre Fassung, bei der Raumfahrtfans über das Internet mitspielen durften?

Ein früher Vertreter solcher Spiele war Netrek, das sich über das Internet spielen ließ und dessen erste Fassungen in den frühen 1970er Jahre datieren [20]. Netrek-Spieler steuerten Raumschiffe in Echtzeit und verwickelten die Vereinigte Föderation der Planeten, Romulaner und Klingonen in Raumgefechte.

15. Native 3-D-Spiele für die Xlib sind rar. 1994 veröffentlichten jedoch zwei Studenten wegen einer Studienarbeit ein Projekt für Solaris und Linux, das Szenekenner als freundliche Vorwegnahme von Castle Wolfenstein & Co. ansehen. In welchem Gebirge liegt die Hochschule beider?

Clausthal liegt so abgelegen im Harz, dass seine Technische Universität die einzige in Deutschland ohne Bahnanschluss ist. Da wundert es nicht, dass 1994 die Studenten Jörg Czeranski und Hans-Ulrich Kiel genug Zeit fanden, mit I-Maze [21] eine Urform der First Person Shooter als Teil einer Studienarbeit zu entwickeln.

16. Der Vater einer bekannten Linux-CD-Distribution schlägt sich auch auf dem Brett recht wacker. Bei welcher Organisation hostete er einen der ersten deutschen Schach-Server?

Die 1992 gegründete Unix-AG der Universität Kaiserslautern war nicht nur Wiege für Knoppix und den Linuxtag, sondern betreibt unter http://telnet://chess.unix-ag.uni-kl.de:5000 bis heute den GICS Schachserver [22].

17. Die Vielfalt des königlichen Spiels bereitet Computern bis heute Probleme. Für in Bedrängnis geratene Gruppen eines anderen Spiels gibt es einen Fachbegriff, mit dem sich ein Konsolen- und Computerhersteller schmückte. Wie lautet der erste Buchstabe der Typenbezeichnung bei dessen Computer-Flaggschiff?

Beim Brettspiel Go setzen Spieler weiße und schwarze Steine auf Kreuzungspunkte eines Gitters. Leere Felder neben zusammenhängenden Gruppen nennt das Spiel Freiheiten. Schränkt ein Spieler die Freiheiten bis auf eine ein, heißt die Situation Atari, was im Japanischen für Treffer steht [23]. Genauso nannte sich ein Hersteller, der in den frühen 1980ern mit der Konsole VCS 2600 [24] große Erfolge feierte. Später an den Commodore-Gründer Jack Tramiel verkauft wandte sie sich jedoch zunächst erfolgreich hochwertigen Heimcomputern zu. Das erfolgreichste Modell war der Atari ST 1040.

18. Ein Spieledesigner, der sich auch für den Raspberry Pi stark gemacht hat, setzt bei der letzten Fortsetzung eines in der Homecomputer-Ära einflussreichen Weltraumspiels auf Crowdfunding. Von welchem Planeten stammten die fiesen Aggressoren, die im Hyperraum Weltraumhändlern auflauerten?

Mit seinem damaligen Partner Ian Bell entwickelte David Braben 1984 den Weltraumklassiker “Elite” (Abbildung 3), bei dem Thargoiden im Hyperraum lauerten. Nach mehreren Nachfolgern sammelt der Entwickler jetzt Geld für sein neuestes Projekt “Elite Dangerous” [25]. Daneben ist er Mitbegründer der Raspberry Pi Foundation [26].

Abbildung 3: Der Weltraumklassiker "Elite" hat weder ein definiertes Ziel noch ein definiertes Ende.

Abbildung 3: Der Weltraumklassiker “Elite” hat weder ein definiertes Ziel noch ein definiertes Ende.

Nibbles statt Blockade

19. Neu implementierte Konsolenklassiker haben Konjunktur. Beim Remake für einen populären Linux-Desktop steuert der Spieler eine gefräßige Schlange und darf nicht an den Gartenmauern anecken. Wie lautet der Name des Spiels, der auch Bezüge zu einer 4-Bit-Ansammlung aufweist?

Ein Hexadezimalbuchstabe reicht, um ein halbes Byte (4 Bit) zu definieren – manche nennen das “Nibble”. Ganz ähnlich, nämlich Nibbles, heißt ein Remake der Gnome-Spielesammlung [27], das die Entwickler dem Proto-Konsolenspiel “Blockade” von 1977 nachempfanden.

20. Eine Prozessart, deren Startsequenzen meist in <C>/etc/init.d<C> lagern, taucht auch in einem zweiteiligen Roman auf. Bei dem bleibt offen, ob es sich um eine Dystopie oder eine Utopie handelt. In der Handlung dient ein Onlinespiel als Kommunikationsplattform. Welchen Rang bekleidet dort eine Spielfigur, die als Nazi-Antagonist die Plattform verlässt?

Prozesse im Hintergrund bezeichnen Unixer als Daemons. Auch durch zwei Romane von David Suarez [28] geistert ein Daemon – anfangs nur in einem First Person Shooter, der zur Romanhandlung gehört. An einer Stelle allerdings verlässt eine Instanz des Daemon die virtuelle Spielewelt – in Person von Oberstleutnant Boerner.

Lösungswort und Gewinner

Viele Rätsel sind leicht lösbar, weil das Beantworten einer Teilmenge der Lösungsbuchstaben ausreicht, um das Gesamtergebnis zu erraten. Das Winterrätsel dagegen verzichtet auf ein in sich sinnvolles Lösungswort und verlangt von den Teilnehmern die Anfangsbuchstaben aller 20 Antworten (siehe Abbildung 5).

Abbildung 5: Hier nochmals die Antworten auf die 20 Winterrätselfragen der Ausgabe 01/13. Einzuschicken war nur die fünf mal vier Buchstaben umfassende Matrix.

Abbildung 5: Hier nochmals die Antworten auf die 20 Winterrätselfragen der Ausgabe 01/13. Einzuschicken war nur die fünf mal vier Buchstaben umfassende Matrix.

Als Preis für das nicht gerade einfache Rätsel vergibt die Redaktion ein Android-Smartphone mit Ice Cream Sandwich. Die Touchscreen-TFT-Diagonale des Geräts misst 8,9 Zentimeter. Auf dessen Rückseite sitzt eine 5-Megapixel-Kamera mit “Sony Exmore R”-Sensor, Bildstabilisator und Geotagging, die auch 720p-Videos aufzeichnet.

Das Sony Xperia U erhält der Linux-Magazin-Leser Peter Conrad, der 18 Fragen richtig, eine etwas ungenau und eine falsch beantwortet hat.

Herzlichen Glückwunsch!

Infos

  1. Dennis Ritchie, “Space Travel: Exploring the solar system and the PDP-7”: http://www.cs.bell-labs.com/who/dmr/spacetravel.html
  2. Nethack: http://www.nethack.org
  3. Thomas Hog, “Der Hamster-Grill in Maniac Mansion”: http://www.tentakelvilla.de/specials/hamstergrill/hamstergrill.html
  4. Gabe Newell, “Windows 8 is a Catastrophe”: http://www.theverge.com/2013/1/8/3852144/gabe-newell-interview-steam-box-future-of-gaming
  5. Loki and Activision Sponsor Loki Hack 1999: http://static.usenix.org/publications/library/proceedings/als99/pr5.html
  6. Civilization – Call to Power: http://www.lokigames.com/products/civctp/
  7. Amylaar Gamedriver: http://www.mudbytes.net/index.php?a=files&cid=230
  8. Richard Bartle, “MUD History”: http://www.livinginternet.com/d/di_major.htm
  9. Ephanation: http://ephenationopengl.blogspot.de
  10. Doom unter der GPL: https://github.com/TTimo/doom3.gpl
  11. Hector Briceño et al., “Down From the Top of Its Game – The Story of Infocom, Inc.”: http://mit.edu/6.933/www/Fall2000/infocom/
  12. Frotz: http://frotz.sourceforge.net/
  13. Mame: http://mamedev.org
  14. Xbattle: http://www.lysator.liu.se/~mbrx/XBattleAI/
  15. Flightgear: http://www.flightgear.org
  16. Nasal: http://plausible.org/nasal/
  17. Holarse: http://www.holarse-linuxgaming.de
  18. Vice: http://viceteam.org
  19. MOS-6502-CPU: http://6502.org
  20. Andy McFadden, “History of Netrek”: http://www.netrek.org/about/history_overall.php
  21. I-Maze: http://home.tu-clausthal.de/student/iMaze/
  22. Schachserver der Unix-AG: http://www.unix-ag.uni-kl.de/~chess
  23. Go-Regeln: http://de.wikibooks.org/wiki/Go:_Einführung_in_die_Regeln
  24. Atari VCS 2600: http://nocash.emubase.de/2k6specs.htm
  25. Interview mit David Braben: http://www.incgamers.com/2012/11/credits-cobras-and-crowd-funding-david-braben-tells-us-about-elite-dangerous/
  26. Raspberry Pi Foundation: http://raspberrypi.org
  27. Nibbles: https://live.gnome.org/Nibbles
  28. Daniel Suarez, “Daemon”, Rowohlt, 2010:http://www.rowohlt.de/buch/Daniel_Suarez_Daemon.2742037.html
DIESEN ARTIKEL ALS PDF KAUFEN
EXPRESS-KAUF ALS PDFUmfang: 4 HeftseitenPreis €0,99
(inkl. 19% MwSt.)
LINUX-MAGAZIN KAUFEN
EINZELNE AUSGABE Print-Ausgaben Digitale Ausgaben
ABONNEMENTS Print-Abos Digitales Abo
TABLET & SMARTPHONE APPS Readly Logo
E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Nach oben