Wer wenig Vorwissen und wenig Zeit hat und trotzdem eine Website mit ansprechendem Design will, der braucht gute Beratung bei der Wahl des Contentmanagement-Systems. Fünf Open-Source-CMS bestechen durch eine niedrige Lernkurve und versprechen schnellen Erfolg.
Contentmanagement-Systeme in jeder Größenordnung und Preislage werben um die Gunst derer, die Inhalte ins Netz stellen wollen. Ob komplexe Enterprise- und Kollaborationslösungen, einfache Community-Anwendungen mit und ohne Datenbank, linzenzpflichtige und Open-Source-Systeme – für jeden ist etwas dabei. Fragt man einen Webprofi nach der besten Anwendung für den eigenen Zweck, wird er meist jene anpreisen, in die er sich selbst zufriedenstellend eingearbeitet hat. Das gilt auch dann noch, wenn ein anderes System längst bessere Funktionen mitbringt – der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.
Bevor ein Nutzer sich also für ein neues CMS auf dem eigenen Webserver entscheidet, sollte er sorgfältig prüfen, an welches er sich langfristig binden möchte. Die Installationsroutine ist in der Regel nicht ausschlaggebend. Bei den meisten Systemen wählt der Anwender eine Domain oder ein Verzeichnis aus und hält die Zugangsdaten für die (MySQL-)Datenbank bereit, die im Hintergrund läuft. Dann entpackt er die aktuelle CMS-Version und bringt alle Ordner und Dateien in den Webspace.
Die Installationsdatei rufen Nutzer typischerweise im Browser auf, erstellen einen Admin-Account, tragen den Datenbankzugang ein und bestätigen ihn. Der frischgebackene CMS-Admin kann sich nun einloggen und mit dem Default-Template loslegen.
CMS made simple, Concrete 5, Pivot X, Redaxo und WordPress sollten im Test zeigen, wie schnell Anwender ohne Grundkenntnisse mit ihnen zu einer neuen Site gelangen, von der Konzept und Inhalt bereits bestehen. Neben Funktionsumfang und der Erweiterbarkeit durch Module und Plugins stellten die fünf freien CMS ihre Gestaltungsfähigkeit in Bezug auf fertige Templates unter Beweis.
Ebenso fragten die Tester nach der Möglichkeit, eigene Designs zu integrieren, nach der Suchmaschinen-Freundlichkeit der Strukturen, nach Social-Media-Integration, nach Spam-Abwehrmechanismen und allgemeinen Sicherheitsaspekten sowie dem Ablauf bei Updates. Als Testrechner diente ein Standard-LAMP-System (Linux, Apache, MySQL, PHP), wie es bei typischen Webhosting-Anbietern zum Einsatz kommt.
CMS made simple
Der Name ist Programm: Dieses CMS will es Anwendern möglichst leicht machen, professionelle Websites aufzuziehen. Das moderne und tatsächlich sehr intuitiv zu bedienende GPL-lizenzierte CMS made simple [1] ist modular aufgebaut und eignet sich sowohl für schlichte Websites als auch für komplexere bis mittelgroße Unternehmenspräsentationen. Die Projektseite stellt jeweils zwei Versionen zum Download bereit: eine Basisvariante, die nur die englischen Sprachdateien enthält, und eine vollständige Ausgabe mit allen verfügbaren Sprachdateien. Zusätzlich stehen zahlreiche Module und Plugins unter [2] bereit.
Ein Assistent führt Schritt für Schritt durch die Installation, so können auch Einsteiger in wenigen Minuten eine lauffähige Version mit Dummy-Inhalten online stellen. Im Test trat Version 1.10.3, Codename Hyacinthe, an. Um eine Basisinstallation von CMS made simple zu betreiben, sind nicht mal XHTML- oder CSS-Kenntnisse erforderlich. Diese benötigen Anwender erst dann, wenn sie das Screendesign an eigene Vorstellungen anpassen möchten. Der erste Testkandidat verwendet die Template-Engine Smarty [3], fügt Platzhalter für Inhalte und Navigation in die XHTML-Layouts ein und generiert eine Seite, sobald ein Nutzer diese im Browser öffnet.
Themes steuern das Aussehen der Webseiten. Sie bestehen aus Templates, Stylesheets und Bildern, wobei die ersten beiden Komponenten entweder in der Datenbank liegen können oder Anwender sie bei Bedarf als externe Dateien einbinden. Eine frische Installation liefert einige einfache Templates und Themes mit; weitere finden Anwender unter [4]. Diese importieren sie dank des Moduls »ThemeManager« , das auch eigene Templates und die damit verbundenen Stylesheets im XML-Format exportiert (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1: Eine Standardinstallation von CMS made simple enthält das Modul »ThemeManager«, über das Anwender eines oder mehrere Themes im- und exportieren.
Bei der Aufbereitung des Inhalts hilft ein Javascript-basierter Wysiwyg-Editor, der auch das Umschalten in die Quellcodeansicht erlaubt. In der Voreinstellung ist dies Micro Tiny, eine Light-Variante von Tiny MCE [5]. Nutzer, die lieber in einem anderen Bearbeitungsprogramm schreiben, können weitere Editoren als Modul über »Erweiterungen | ModulManager« installieren, darunter Ace Editor, Inline Edit und Tiny MCE selbst. Für sich wiederholende Bestandteile legen Anwender eigene Bausteine an, die so genannten globalen Inhaltsblöcke. Diese fügen sie in Seiten oder Templates ein, bei Bedarf auch mehrfach (siehe Abbildung 2).

Abbildung 2: CMS made simple bietet ein praktisches Feature, über das Anwender Inhalte oder XHTML-Schnipsel in Seiten und Templates einfügen können. Diese globalen Inhaltsblöcke verwaltet das CMS im Bereich »Inhalte«.
Aufgestockt
Wie bereits erwähnt: Es gibt für CMS made simple etliche Module, die den Funktionsumfang vergrößern. Diese Erweiterungen stellen komplexe und vielfältig einsetzbare Anwendungen bereit. Ein Modul hat im Normalfall einen eigenen Administrationsbereich und greift auf ein gut dokumentiertes API zu. Beliebte Module für den ersten Testkandidaten sind etwa die Bildergalerie, ein Kalender, ein Formbuilder für komplexe Formulare und ein Modul zur Zugriffssteuerung für geschützte Seiten.
Zudem bringt das Contentmanagement-System so genannte Tags mit. Einige sind von Haus aus dabei, etwa »{breadcrumbs}« (Brotkrumen-Navigation) oder »{content}« , das den Inhalt der jeweils aktuellen Seite anzeigt. Es stehen ebenfalls Tags zur Ausgabe des Datums oder der letzten Seitenänderung zur Verfügung. Benutzerdefinierte Tags sind einfache PHP-Codeschnipsel (ohne »<?php« und »?>« ), die in PHP erstellte Funktionen an der gewünschten Stelle in einer Site aufrufen.
Mit CMS made simple erstellte Seiten erfüllen diverse Kriterien, die für die Suchmaschinen-Optimierung erforderlich sind, zumindest was die mitinstallierten Standard-Templates betrifft. Suchmaschinen-freundliche URLs heißen bei diesem System Pretty URLs. Alle Eigenkreationen sollten Anwender sorgfältig auf saubere Dokumentstrukturen sowie validen und schlanken Quelltext prüfen. Relevante Inhalte beginnen schon bei Seitentitel, Dateinamen, sinnvollen Überschriften und aktuellem Content ohne Keyword-Spamming. Das Benutzerforum bietet eine spezielle SEO-Gruppe [6], die Tipps und Tricks verrät.
Das Plugin Social Bookmarking, das Anwender wie die anderen Erweiterungen unter [2] finden, spricht bis zu 90 Social-Media-Plattformen an, darunter natürlich die populären Dienste Facebook, Twitter, Linkedin, Myspace und Google+. Im deutschsprachigen Supportforum gibt es eine kleine Anleitung dazu, wie man den Facebook-Button »Like« mit der mitgelieferten Funktion für kanonische URLs in CMS made simple umsetzt [7].
Auch zur Beschleunigung von Ladezeiten bei großem Andrang (Caching) und zur Spamabwehr greift der erste Testkandidat auf eine Erweiterung zurück. Ersteres erledigt das Modul CMS make faster, fürs Zweite springt Akismet [8] in die Bresche. Der beliebte Filterservice, der ursprünglich als Plugin für WordPress konzipiert war, schützt als Modul auch CMS made simple vor Linkspam und Trackbackspam. Zusätzlich stehen Hide Email from Bots Tag als Plugin bereit, um Mailadressen der Website in Bilder umzuwandeln, und Captchas für die Kommentarfunktion.
Ein Upgrade zu einer neuen Programmversion läuft nicht via Admin-Interface, sondern beinhaltet manuelles Sichern der Datenbank und der Dateien aus dem CMS-Verzeichnis sowie Download und Entpacken der neuen Version auf den Server. Danach nimmt das Skript »CMS-Verzeichnis/install/upgrade.php« die notwendigen Änderungen an der Datenbank vor. War die Aktualisierung erfolgreich, können Anwender das Verzeichnis »install« auf dem Server löschen.
Geht es lediglich um das Einspielen eines Patch, haben Nutzer es etwas leichter und müssen nur den Inhalt des »diff« -Archivs auf den Server kopieren. Der Einsatz eines »upgrade« -Skripts ist in diesem Fall nicht erforderlich.
Concrete 5
Der Slogan des zweiten Kandidaten lautet zu Recht: “Made for Marketing, built for Geeks.” Concrete 5 [9] setzt auf Stabilität und punktet mit einfacher Bedienung. Benutzer werden die niedrige Lernkurve lieben, ebenso wie Developer die vielen flexiblen Anpassungsmöglichkeiten bei der Entwicklung der Projektumgebung schätzen. Als Application Framework basiert das System auf dem leistungsfähigen ADODB Database Framework [10] und bietet damit Zugang zu Data Caching auf Query-Level, Tabellen im XML-Format und Data Portability. Das unter der MIT-Lizenz veröffentlichte Tool trat im Test in Version 5.5.2.1 an.
Zielgruppe des CMS sind Redakteure und Entwickler von kleinen bis mittelgroßen Sites und Communities. Laut Aussagen der Entwickler eignet es sich weniger für Portale und auch nicht für Applikationen wie abgesichertes Banking, Microblogging-Communities, Seiten mit viel Flash-Inhalt oder große Shops.
Bei der Installation unterscheidet sich Concrete 5 minimal von den anderen vier Kandidaten: Als einziges System kann der Admin es nur in einer leeren Datenbank installieren. Im Standardumfang sind eine Slideshow-Funktion, Youtube-Integration, Flash-Support, Umfragemodule, Abstimmungen, Suche, Sitemap, RSS, Secure File Distribution, Google Maps und ein Tool für die Formularerstellung enthalten. Flexible Metadaten und Suchmaschinen-freundliche URLs gehören dazu.
Das CMS startet nach der Installation mit einem klaren und übersichtlichen zweispaltigen Look für den Contentbereich und die Seitenleiste. Die Titelgrafik und die Navigation befinden sich oben. Das Default-Template bringt eine fertige Startseite, eine Seite namens About inklusive Gästebuch, ein Blog und eine eingebaute Suchmaske samt Sitemap mit. Trotz des beachtlichen Funktionsumfangs ist Concrete 5 nicht überladen, der Benutzer kann sofort loslegen.
Anwender benötigen keine fünf Stunden, um vorbereitete Inhalte in eine Concrete-5-Seite einzustellen. Zwar gilt es zunächst, sich ein oder höchstens zwei Stündchen einzuarbeiten, danach sollten aber auch Nutzer ohne technische Vorkenntnisse in der Lage sein, direkt im Frontend umfangreiche Seiten zu erstellen. Dabei helfen die Funktionen, die der angemeldete Admin über das Menü »Edit« oben links ausklappt.
Einzelne Bestandteile der Seite kann er darüber hinaus anklicken und direkt bearbeiten, kopieren, mit der Maus per Drag&Drop verschieben oder löschen (Abbildung 3). Der berühmte Baukasten “Zur eigenen Website in 10 Minuten” großer Provider hat damit einen ernst zu nehmenden Konkurrenten.

Abbildung 3: Einige Elemente der Website verschieben Nutzer komfortabel per Drag&Drop im Browser an einen neuen Ort. Welche Bestandteile auf diese Weise wandern können, zeigen die gestrichelten Linien an.
Fortgeschrittene Funktionen und Konfigurationseinstellungen erreichen Nutzer auch beim zweiten Testkandidaten über das Dashboard, das sie per Mausklick auf den gleichnamigen Link rechts oben öffnen. Neue Seiten und Artikel entstehen im Composer, Sitemap und Dateimanager haben eigene Sektionen. Auch die Benutzer- und Gruppenverwaltung sowie verschiedene Protokolle erreichen Admins dort.
Weniger ist mehr
Nach der Installation stehen mehrere vorinstallierte Designs zur Auswahl. Ein Klick auf »Customize« neben einem Theme öffnet einen Editor, der dabei hilft, die Komponenten des CSS-Stylesheet anzupassen. Farben und Schriftarten ändern Nutzer so bequem und ohne Eingriffe in den Quelltext (siehe Abbildung 4). Alternativ kaufen sie Themes und Addons auf dem Marketplace des Herstellers ein [11].

Abbildung 4: CSS leicht gemacht: In diesem praktischen Editor bestimmen Nutzer die Farbe ihrer Website, wie Hintergrund und Links aussehen und die verwendeten Fonts.
Einige Erweiterungen sind kostenlos, andere für 15 bis 50 US-Dollar zu haben, nur selten kostet etwas mehr als 100 US-Dollar. Der Markt bietet praktische Filter und sortiert das Angebot nach Preis, Popularität, Kategorie, Design oder Lernstand und Schwierigkeitsgrad.
Wer tiefer in die Materie einsteigen will, der sollte die Dokumentation auf der Projekthomepage heranziehen. Hier finden Benutzer und Entwickler Anleitungen zum System selbst, zu Addons, Themes und Applications sowie ein Glossar. Viele hilfreiche Artikel zu Concrete 5 bietet auch das Blog Codeblog.ch, das unter anderem einen Leitfaden veröffentlicht, wie Anwender Layouts anpassen, wenn einfache Veränderungen am CSS-Code nicht ausreichen [12], beispielsweise weil das Default-Template nicht für Suchmaschinen optimiert ist.
Auch Concrete 5 integriert Social-Media-Funktionen über ein Addon. Socializer ist über den Marketplace erhältlich und fügt Symbole der Dienste Google+, Facebook, Twitter, Linkedin und so weiter zu den Seiten hinzu. Das Addon erweitern Benutzer auf Wunsch um eigene Netzwerke.
Dieser Testkandidat bringt von Haus aus ein Cachingsystem mit und nutzt dazu den Manager des Zend-Framework [13]. Spam bekämpft das Addon Defensio, das Anwender wiederum im Marketplace finden. Es filtert nicht nur Spam in Kommentaren, sondern auch Bots, die eine Site nach Mailadressen durchsuchen und schädliche Skripte einzufügen versuchen. Das Gästebuch der About-Seite und die Kommentarfunktion für das Blog sind in der Voreinstellung durch Captchas geschützt. Upgrades können Admins im laufenden Betrieb durchführen. Das Dashboard bietet dazu im Bereich »System & Settings« eine eigene Abteilung.
Pivot X
Der dritte Kandidat hat niederländische Wurzeln und ist bereits seit 2001 auf dem Markt, als Webspace mit Datenbankanbindung noch relativ teuer war. Pivot X [14] mit seinen statischen Strukturen galt damals wie heute als echte Alternative, auch wenn das System ohne Datenbank buchstäblich Hunderte von HTML-Seiten und Zusatzdateien für jedes Blog und jede Site generiert.
Das unter der GPLv2 veröffentlichte CMS bietet Benutzern nach wie vor eine Flat-Files-Installation ohne MySQL an. PHP ist aber in jedem Fall Voraussetzung. Der Vorteil einer Instanz ohne Datenbank: schnellere Ladezeiten und unkomplizierte Backups. Pivot X auf Basis von MySQL ist für größere Projekte allerdings immer die bessere Wahl, denn es ermöglicht eine ausgefeiltere Suche und bietet generell mehr Flexibilität. Wer die Flat-Files-Version wieder in eine Datenbank-basierte Ausgabe umwandeln möchte, der findet unter [15] ein Importskript.
Im Test trat Version 2.3.3 an. Die jeweils aktuelle Version ist im Downloadbereich unter »pivotx_latest.zip« verlinkt. Um Pivot X in einer anderen Sprache als Englisch zu betreiben, laden Anwender die kompilierten Sprachdateien (Datei-Endung ».mo« ) von [16] herunter und speichern sie im Ordner »pivotx/langs« auf dem Webserver.
In einer einzigen Installation verwaltet Pivot X mehrere Weblogs, die alle getrennt konfigurierbar sind und unterschiedliche Sprachen, Themes, Kategorien und RSS-Feeds haben können. Der Admin richtet auf Wunsch für jede Site eigene Redakteurszugänge mit unterschiedlichen Rechten ein.
Für das Anlegen der Artikel steht Nutzern der Wysiwyg-Editor Tiny MCE [5] zur Verfügung. Alternativ geben sie (X)HTML-Code von Hand ein (Abbildung 5). Bilder, Popups, Downloadlinks und andere Dateien binden Anwender direkt bei der Erstellung der Seiten ein, ohne den Editor verlassen zu müssen. Pivot X setzt genau wie CMS made simple auf die Template-Engine Smarty [3], die nicht nur für die Seiten selbst, sondern auch im Admin-Interface zum Einsatz kommt. Smarty fügt außerdem passende Javascript-Codeschnipsel ins Webprojekt ein, wenn Nutzer Popups oder Widgets integrieren.

Abbildung 5: Pivot X setzt auf den Wysiwyg-Editor Tiny MCE. Ein Klick auf den HTML-Knopf zeigt den Quellcode von Seiten und Artikeln in einem Popup-Fenster.
Etwas unhandlich ist es, neue Themes einzurichten. Diese laden Admins als Zip-Datei von der Projektseite herunter und entpacken sie im Verzeichnis »pivotx/templates« auf dem Webserver – direkt über das Dashboard einen neuen Look herunterladen gelingt nicht.
Auf Umwegen
Erweiterungen holen sich Anwender ebenfalls als Zip-Datei von der Pivot-X-Webseite (Abteilung »Extensions« ). Sie entpacken das Archiv dazu im Verzeichnis »pivotx/extensions« . Auf diese Weise rüsten sie beispielsweise Suchmaschinenfreundlichkeit nach. Die Erweiterung SEO (Search Engine Optimization) ermöglicht es, die »meta« -Tags einer Website schnell und komfortabel zu verwalten. Sie fügt die entsprechenden Tags auch gleich zu allen Unterseiten hinzu.
Die Startseite und andere Seiten haben generische Tags, die Artikel spezifische, an die Seite angepasste. Benutzer dürfen Standard-Tags definieren, die auf Seiten ohne Blogeinträge zum Einsatz kommen, und eigene Tags zusätzlich zu den automatisch generierten einsetzen. Außerdem erlaubt es Pivot X, Copyright-Text, Dublin-Core-Tags sowie weitere freie Formate und »meta« -Tags einzurichten.
Zur Einbindung von Social-Media-Funktionen schauen sich Anwender ebenfalls auf der Extensions-Seite um. Dort gibt es unter anderem ein Lifestream-Widget (zeigt letzte Tweets, Erwähnungen auf Twitter, Last.fm-Songs und Flickr-Uploads an), den Facebook-Like-Button (fügt eine Schaltfläche »Like« zu Seiten und Artikeln hinzu) und einen Twitter-Button (Besucher können Links zu Seiten und Blogeinträgen auf Twitter posten) im Angebot.
Dieser Testkandidat bringt ebenso wie Concrete 5 ein eigenes Cachingsystem mit. Optionen dazu finden Admins im Dashboard in den allgemeinen Einstellungen. Spamabwehr berücksichtigt Pivot X von Haus aus. Hashcash und ein Spamquiz sind bereits in der Basisinstallation enthalten und schnell aktiviert beziehungsweise eingerichtet (siehe Abbildung 6). Bekannte Sicherheitslücken und entsprechende Patches finden Anwender auf der Projektseite im Bereich »Security« .

Abbildung 6: Über das Dashboard erreichen Admins im Bereich »Wartung« die mitgelieferten Antispam-Maßnahmen. Ein allgemeines oder auf einzelne Benutzer zugeschnittenes Quiz ist schnell eingerichtet.
Ein Updatemechanismus ist nicht über das Dashboard erreichbar. Neue Versionen installieren Administratoren nach dem Backup wiederum händisch über Download und Entpacken des jeweiligen Zip-Archivs. Dabei sollten sie darauf achten, die drei Verzeichnisse »images« , »pivotx/db« und »pivotx/templates« nicht zu überschreiben beziehungsweise eine Sicherungskopie von diesen anzulegen und nach der Neuinstallation zurückzuspielen. Die Entwickler bieten außerdem ein Skript an, das WordPress-Seiten importiert. Hinweise zur Konvertierung von WordPress nach Pivot X gibt die Dokumentation [17].
Redaxo
Das modular aufgebaute Redaxo [18] zielt auf kleine bis mittelgroße barrierefreie Sites auch mit höheren Besucherzahlen. Das Open-Source-CMS ist bereits seit 1999 auf dem Markt. Die Macher verbessern und erweitern es stetig, um den wachsenden Anforderungen an modernes Webdesign erfolgreich standzuhalten – die über 1760 auf der Projektseite genannten Referenzinstallationen zeugen davon, dass den Entwicklern dies auch zufriedenstellend gelingt.
Bis einschließlich Version 4 stand Redaxo unter der GPL; mit der kommenden Version 5 stellen die Entwickler es unter die MIT-Lizenz. Redaxo 5 auf Basis von PHP 5.3 ist bereits seit einiger Zeit in Arbeit. Die Neuauflage hat vor allem das Ziel, viele Altlasten abzuwerfen und Updates direkt aus dem Admin-Interface heraus zu ermöglichen. Im Test ging Version 4.3.3 an den Start.
Das Contentmanagement-System ist in zehn Minuten betriebsbereit – wenn sich der Anwender auf die reine Basisinstallation ohne weitere Ergänzungen beschränkt. Erweiterungen sind allerdings praktisch unumgänglich bei Redaxo, und so werden aus den zehn Minuten schnell fünf bis acht Stunden, denn vom Newsletter über das Blog bis hin zur Brotkrumen-Navigation setzt das CMS auf Module.
Auf ein grafisch überladenes Backend verzichtet Redaxo. Die schlanke Basisinstallation konzentriert sich auf das Wesentliche, daher haben Benutzer mit Grundkenntnissen in (X)HTML und PHP schneller Erfolgserlebnisse zu erwarten als blutige Anfänger. Als der größte Pluspunkt des vierten Testkandidaten erweist sich die absolute Kontrolle über die Qualität des Quellcodes. Sauberes CSS, barrierefreie Seiten und eine bis ins Detail kontrollierbare Ausgabe von Daten im Browser sind erreichbar. Mit diesem CMS ist es möglich, die Seiten – wenn erforderlich – mit Addons anzupassen, was besonders dann zum Tragen kommt, wenn eine Site bis ins letzte Detail barrierefrei sein soll.
Redaxo setzt für das Verfassen von Artikeln und Seiten auf Textile ([19], Abbildung 7). Die Textauszeichnungssprache stellt entsprechend aufbereitete Textblöcke bereit und wandelt den formatierten Text in validen XHTML-Quelltext um. Das vereinfachte Markup erinnert an Wiki-Syntax und versucht auch für Laien leicht verständlich zu sein. Die Formatierung erfolgt über bestimmte Abkürzungen oder Zeichen, Anwender zeichnen mit ihnen Zeilenumbrüche, Absätze, Überschriften, Links und vieles andere aus. Wer sich nicht in Textile einarbeiten möchte oder einen Wysiwyg-Editor bevorzugt, der kann etwa auf Tiny MCE ausweichen und diesen als Addon einbinden.

Abbildung 7: In der Voreinstellung liefert Redaxo keinen Wysiwyg-Editor mit, sondern setzt für das Verfassen der Artikel und Seiten auf Textile und vorgefertigte Textblöcke.
Roter Faden
Das Admin-Interface von Redaxo ist klar strukturiert und punktet mit Übersichtlichkeit. In der Strukturverwaltung schreiben, verändern und löschen die Anwender Artikel oder Seiten, wählen Templates für diese aus und schalten Elemente online und offline. Ein Klick auf »Medienpool« öffnet ein Popup, hier laden sie Dateien auf den Server (Skripte, Stylesheets, Videos, Bilder, Dokumente und so weiter). Aus dem Medienpool heraus bestimmen sie auch Attribute wie Linktitel oder Alternativtext.
Über die linke Leiste sind Benutzerverwaltung und Rechtevergabe erreichbar. Redaxo bietet ein ausgefeiltes System und kann beispielsweise die Templates und Module für Redakteure ohne Programmierkenntnisse sperren, den Medienpool aber freischalten. Außerdem ist es möglich, in der Strukturverwaltung bestimmte Kategorien und Artikel freizugeben oder die Bearbeitung von Seiten zu sperren.
Weitere Features integriert das CMS über Module und Addons. Es bringt bereits von Haus aus einige System-Addons mit, die Anwender nur noch per Klick installieren und aktivieren müssen. Andere laden sie über den Downloadbereich der Webseite herunter, entpacken sie im Verzeichnis »redaxo/include/addon« und installieren und aktivieren sie über das Admin-Interface. Zu den beliebten Addons gehören Newsletter, Formularfunktionen, Gästebuch, Blog, Brotkrumen-Navigation, Sitemap, RSS-Reader, Such- und Statistikfunktionen. Besonders interessant für Webentwickler ist die Erweiterung »AddonDeveloper2« [20] von Gregor Harlan, mit der Nutzer Module, Templates und Aktionen direkt über das Dateisystem in ihrem bevorzugten Editor bearbeiten.
Module benötigt Redaxo, um die Artikel mit Inhalt zu füllen. So ermöglicht »Headline« zum Beispiel, eine Überschrift einzutippen (siehe Abbildung 8), und über »Bildergalerie« gibt ein Redakteur eine Auswahl von Grafiken vor, die in einer Galerie auftauchen. Nach einer Redaxo-Installation ist die Liste der Module zunächst leer, Admins erstellen die Module entweder selbst oder laden sie aus dem Downloadbereich herunter. Möchte ein Administrator selbst einen solchen Baustein definieren oder anpassen, verwendet er Redaxo-Variablen. Erklärungen bietet die Dokumentation auf der Projektseite.

Abbildung 8: Das »Headline«-Modul erlaubt es, Überschriften einzugeben. In diesem Bereich passen Administratoren die Textbausteine an oder löschen nicht länger benötigte.
Templates bestimmen auch bei diesem Testkandidaten das Layout von Seiten und Artikeln. Sie definieren die generelle Struktur des Artikels samt der Navigation. Es ist möglich, »meta« -Tags, Stylesheets und Javascript einzubinden. Templates können Nutzer nicht nur für Artikel und Seiten auswählen, sondern auch in andere Templates einbinden. Hilfe zu diesem komplexen Thema sowie ein Videotutorial vermittelt das Benutzerhandbuch auf der Redaxo-Webseite.
Suchmaschinen-freundliche URLs beziehungsweise sprechende Dateinamen und -pfade, individuelle Titel für Artikelseiten, Formatierung der Überschriften von H1 bis H4 und Brotkrumen-Navigation setzen Anwender mit Redaxo schnell und komfortabel um. URLs, die nach den Kategorien und Artikeln benannt sind, erzeugt das Addon Realurl. Außerdem gehören Sitemaps und Textlink-Navigation, »alt« – und »title« -Tags sowie Optimierungsmöglichkeiten des Quelltextes zum Standardumfang. Stimmt die Qualität der Texte, bereiten Nutzer Redaxo-Sites optimal für Suchmaschinen auf und erstellen mehrsprachige Webseiten.
Informationen zu Kategorien und Artikeln ermittelt Redaxo nicht über SQL-Anfragen, sondern liest sie aus Dateien. Diese legt das CMS automatisch an und stellt sie in den Ordnern »articles« , »files« und »templates« im Verzeichnis »redaxo/include/generated« für eine schnelle Ausgabe bereit. Im Admin-Interface erreichen Nutzer über »System« eine Funktion, um den Cache zu löschen. Redaxo erstellt daraufhin die Informationen zu Artikeln, Dateien und Templates neu. Bei den Social-Media-Diensten sieht es eher mau aus, auch die Suchfunktion der Addon-Seite schweigt sich dazu aus.
Wer hingegen sein Redaxo-System gegen Spam und Bots absichern möchte, der wird im Downloadbereich fündig. Von dort laden Nutzer barrierefreie Captcha-Alternativen, E-Mail-Scrambler und Spamfilter herunter. Ein Update ist derzeit nicht aus dem Admin-Interface heraus möglich; das Feature soll aber mit Version 5 Einzug halten.
Wer ein Redaxo-System aktualisieren möchte, der sollte die alte Seite exportieren (zum Beispiel mit Hilfe der Erweiterung »Im-/Export« ), die neue CMS-Version in einen leeren Ordner auf dem Webserver installieren und die Daten der Vorgängerversion importieren. Die Entwickler raten davon ab, eine alte Version einfach zu überspielen.
WordPress
Das 2004 veröffentlichte CMS startete bereits 2001 als reine Blogsoftware unter dem Namen B2/Cafelog. Im Laufe der Jahre bauten die Entwickler WordPress [21] immer weiter aus. Inzwischen verwaltet es auch statische Seiten außerhalb des Weblogs und hat sich damit zum vollwertigen Contentmanagement-System gemausert. Das unter der GPL veröffentlichte System gehört zu jenen Vertretern, mit denen Anwender auch ohne tiefere Kenntnisse der Materie innerhalb weniger Stunden eine schöne Website mit allen wesentlichen Features aufsetzen. Soll sie fortgeschrittene Funktionen aufweisen, besteht die Hauptarbeit in der Suche und Integration der passenden Plugins und Widgets.
WordPress erstellt schlichte einspaltige Blogs und Portale mit dem Magazinstyle-Template. Mittelgroße Sites verwaltet es ebenso wie Blogs mit hohen Besucherzahlen. Auch multiple Weblogs verwalten Anwender mit dem entsprechenden Modul in einer Installation. Für WordPress als CMS spricht vor allem seine große Popularität. Das System ist so weit verbreitet, dass die Weiterentwicklung und nützliche Erweiterungen garantiert sind; ein wachsender Markt für Templates und Themes zeugt davon.
Gegen WordPress spricht seine Popularität allerdings auch, denn von Sicherheitslöchern sind immer gleich Millionen von Sites betroffen. Ein mit WordPress verwaltetes Blog sollten Admins lieber nicht unbeaufsichtigt lassen. Denn vergessen sie ein Update, riskieren sie eine Invasion von Spammern und Phishern. Zudem müssen sie bei jeder neuen Version darauf hoffen, dass die vielen Plugins und Widgets noch funktionieren oder ebenfalls nachgezogen sind. Je komplexer und besser eine WordPress-Site ausgestattet ist, desto größer ist meist das Heulen und Zähneklappern bei großen Versionssprüngen. Im Test trat die Version 3.4.1 an.
Die Vorteile überwiegen jedoch bei Weitem. Wer sich nicht mit der Installation aufhalten möchte, der findet bei den meisten Webhosting-Anbietern ein vorinstalliertes WordPress im Angebot. Im Dashboard orientieren sich auch Neulinge schnell. Übersichtlich angeordnet sehen sie zunächst Inhaltliches, etwa Artikel, Mediathek, Links (Blogroll), Seiten, und Kommentare. Darunter sind die Konfigurationsmöglichkeiten zu finden. WordPress unterteilt zwischen Design, Plugins, Benutzerverwaltung, Werkzeugen und allgemeinen Einstellungen.
Hilfsbereit
Der fünfte Kandidat punktet mit einer wirklich guten Theme-Verwaltung. Mit nur drei Klicks ändern Nutzer das Screendesign ihrer Seite und im Dashboard suchen sie komfortabel nach alternativen Looks – entweder per Schlüsselwort oder nach Farben, Spaltenanzahl und anderen Merkmalen sortiert (Abbildung 9). Im Netz warten zudem Tausende von kostenlosen oder preiswerten WordPress-Templates für jeden denkbaren Zweck, für jede Branche und Stilrichtung.

Abbildung 9: Ins WordPress-Dashboard integriert ist eine praktische Suchfunktion für neue Themes. Mit nur wenigen Mausklicks bestimmen Anwender ihre Vorlieben und filtern das Angebot.
WordPress-Installationen beziehungsweise deren Inhalte harmonieren ohne viel Zusatzaufwand herausragend mit Suchmaschinen. Anwender können außerdem ausgetüftelte SEO-Plugins ergänzen, mit denen sie jedes noch so kleine Detail optimieren. Das Netz wimmelt nur so von Tutorials und hilfsbereiten WordPress-Fans, die bereitwillig Auskunft und Tipps geben.
Wer neue Plugins sucht, geht ins gleichnamige Menü im Dashboard und nimmt die dort integrierte Suchmaske oder die Schlagwort-Wolke zu Hilfe. Eine Bewertungsfunktion hilft darüber hinaus bei der Entscheidung. Auf diese Weise ergänzen Benutzer in Windeseile Social-Media-Funktionen, Statistiken, Wetterberichte und vieles mehr.
Der Testkandidat liefert eine eigene Caching-Funktion mit; zusätzlich steht jede Menge Plugins zur Optimierung bereit. Von Haus aus bringt das CMS das ausgeklügelte Akismet [8] zur Spamabwehr mit. Anwender finden es im Bereich »Installierte Plugins« und aktivieren es dort auch. Auch bei der Konfiguration hilft das Dashboard und erlaubt es, direkt den API-Schlüssel einzugeben.
Wie erwähnt stehen für WordPress recht häufig Aktualisierungen an, und zwar nicht nur für das CMS selbst, sondern auch für Plugins, Widgets und Themes. Die Software macht im Dashboard darauf aufmerksam, hebt den Versionshinweis farblich abgesetzt hervor und zeigt die Anzahl der wartenden Updates als Ziffern an. Die meisten Updates laufen problemlos aus dem Interface heraus, benötigen im Hintergrund aber einen FTP-Server auf dem Webserver. Alternativ bietet das System auch immer die neueste Version zur manuellen Installation an (siehe Abbildung 10).

Abbildung 10: Auf Aktualisierungen des CMS selbst, seiner Plugins, Widgets und Themes macht WordPress deutlich aufmerksam. Damit das automatische Update aus dem Dashboard heraus klappt, braucht das System einen FTP-Server.
Eile mit Weile
Popularität und weite Verbreitung können durchaus ein Argument gegen ein Contentmanagement-System sein. So ist WordPress aufgrund der großen Beliebtheit immer dann ein Sicherheitsrisiko, wenn ein Admin die häufig erscheinenden Updates nicht regelmäßig durchführt. Wer also im Wesentlichen statische Seiten im WWW anbieten möchte und seine Inhalte vielleicht nur alle paar Monate aktualisiert, der ist mit CMS made simple, Concrete 5 oder Redaxo besser beraten. Um deren technische Basis muss er sich nicht ganz so häufig sorgen.
Alle Systeme erlauben die Integration eigener Designs und eine individuelle Gestaltung der Websites. Beim Anpassen von (X)HTML- und CSS-Dateien unterscheiden sich die Kandidaten allerdings in puncto Einarbeitungszeit.
CMS made simple und Concrete 5 sind klein, fein und in sich stimmig. Auch Einsteiger kommen mit diesen Systemen schnell ans Ziel und klicken eine ansehnliche Internetpräsenz zusammen. CMS made simple bringt zusätzlich zur Blog-ähnlichen Default-Installation ein Design mit mehrstufiger Navigation mit, das auch gleich das Handbuch enthält. Concrete 5 wiederum ist unschlagbar, wenn es um die Einrichtung geht, bietet schnelle Erfolgserlebnisse, ohne dass Anwender Plugins für Sitemap, Gästebuch und Blog nachrüsten müssen – und ist daher der Testsieger.
Pivot X ist der Exot unter den Testkandidaten und sehr interessant für alle, die ohne Datenbank auskommen müssen oder wollen. Allerdings gibt es nur drei Dutzend fertige Templates und auch die Erweiterungen können mit Systemen wie WordPress nicht mithalten.
Redaxo steht vor einem Entwicklungssprung zur völlig überarbeiteten Version 5 und erfordert dann vermutlich eine erneute Einarbeitung. Für WordPress gibt es unzählige fertige Templates und Erweiterungen, was einerseits eine ganz individuelle Gestaltung ermöglicht, andererseits aber auch ein echter Zeitfresser ist – zu schnell verirren sich Neulinge im Themes- und Plugin-Dschungel.
Alle Kandidaten bringen Anwender in kurzer Zeit mit ihrem Standard-Template zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Für welches System sich ein Nutzer entscheiden sollte, hängt daher vor allem von den persönlichen Vorlieben in Bezug auf das Backend ab: Wirklich erfolgreich arbeitet man langfristig nur mit einem Interface, das sich intuitiv erschließt. Zum unverbindlichen Testen lädt die Webseite unter [22] ein. Hier stehen Onlinedemos von rund 280 freien Contentmanagement-Systemen bereit – mit dabei die fünf Testkandidaten.
Infos
- CMS made simple: http://www.cmsmadesimple.org
- Erweiterungen und Skripte für CMS made simple: http://dev.cmsmadesimple.org/project/list
- Template-Engine Smarty: http://www.smarty.net
- Themes für CMS made simple: http://themes.cmsmadesimple.org
- Tiny MCE: http://www.tinymce.com
- SEO-Gruppe im CMS-made-simple-Forum: http://forum.cmsmadesimple.org/viewtopic.php?f=61&t=38771
- »Gefällt mir« für CMS made simple: http://forum.cmsmadesimple.de/viewtopic.php?id=849
- Akismet: http://akismet.com
- Concrete 5: http://www.concrete5.org
- ADODB Database Framework: http://adodb.sourceforge.net
- Marketplace für Concrete 5: http://www.concrete5.org/marketplace
- Concrete-5-Templates anpassen: http://www.codeblog.ch/2009/03/concrete5-templates
- Cachemanager des Zend-Framework: http://framework.zend.com/manual/en/zend.cache.cache.manager.html
- Pivot X: http://pivotx.net
- Importskript für Pivot X: http://pivotx.net/files/misc/import_pivot.php.zip
- Sprachdateien für Pivot X: http://pivotx.net/files/translations
- Pivot-X-Handbuch: http://book.pivotx.net
- Redaxo: http://www.redaxo.org
- Textile: http://textile.thresholdstate.com
- »AddonDeveloper2« für Redaxo: http://www.redaxo.org/de/wiki/index.php?n=R4.AddonDeveloper2
- WordPress: http://de.wordpress.com
- Open-Source-CMS online testen: http://www.opensourcecms.com






