Aus Linux-Magazin 09/2011

Wenn Linux für fremde Fehler büßen muss

© Frantisek Hojdysz, 123RF.com

In vielen Fällen liegt die Ursache fürs Versagen freier Software nicht im Rechner, sondern in den Managementetagen. Doch um dies im Einzelfall zu erkennen, bedarf es genauen Hinsehens: Die Geschichte von Linux als willkommener Sündenbock der Entscheidungsträger schlägt einige interessante Kapriolen.

Oft dominieren Automatismen, Meme und Mythen: Sowohl Linux-Anhängern und Windows-Fans, aber gerade auch dem nicht ideologisierten Mainstream der PC-Anwender bleiben die wahren Wurzeln so mancher Linux-Probleme oft verborgen. In vielen Fällen trägt freie Software nur bei oberflächlicher Betrachtung die Schuld für medienträchtige Fehlleistungen. Meist stecken (zumindest fragwürdige) Managementfehler dahinter. Dieser Artikel stellt einige Fälle vor, die entweder exemplarische Bedeutung haben oder ehemalige Leuchtturmprojekte betreffen, manchmal auch beides.

Fall 1: Blameware

Für viel Aufsehen sorgte in den vergangenen Monaten die Entscheidung des Auswärtigen Amtes (Abbildung 1), aus technischen Gründen und mangels Akzeptanz bei den Usern wieder zu Windows zurückzukehren. War das Amt einst ein Vorreiter der Linux-Migration, hatte sich der neue IT-Leiter dazu entschlossen, dem offenbar durch veraltete Softwareversionen, Missmanagement- und IT-Fehlplanungen ausgelösten Frust bei der Belegschaft durch den Schwenk zu proprietärer Software zu begegnen ([1], [2]).

Abbildung 1: Auch das Auswärtige Amt hatte mal moderne Linux-Systeme.

Abbildung 1: Auch das Auswärtige Amt hatte mal moderne Linux-Systeme.

Erfahrenen Consultants ist das “Blameware” getaufte Muster gut bekannt: Eine externe Instanz muss her, damit man den Anwendern sagen kann: “Sorry, aber so lange zum Beispiel Microsoft das nicht fixt, können wir nichts machen.” Hat so eine Organisation dagegen Linux und Open-Source-Software im Einsatz, muss sich die IT-Leitung ständig anhören: “Aber das ist doch Open Source, da habt ihr doch alle Fäden in der Hand?” So kehrt sich der vermeintlich größte Vorteil freier Software ins Gegenteil um, weil das IT-Management nicht mitspielt.

Fall 2: Vaporware

Ein ähnlich gelagerter Fall ereignete sich in der Schweiz (Abbildung 2): 2010 beerdigte der Kanton Solothurn sein Linux-Migrationsprojekt. Der eidgenössische Leuchtturm für Open Source hatte Monate vorher bereits entschieden, den “untauglichen” Scalix-Groupware-Client auf Exchange umzustellen und damit die Infrastruktur wieder in die Häfen Microsofts zu leiten. Dem IT-Chefstrategen und glühenden Linux-Verfechter Kurt Bader blieb nur, unter lautem Protest den Hut zu nehmen [3].

Abbildung 2: Die Eidgenossen aus Solothurn wandten sich 2010 von Linux ab.

Abbildung 2: Die Eidgenossen aus Solothurn wandten sich 2010 von Linux ab.

Das Problem ist aber nicht Linux: Scalix läuft zwar auf dem freien Betriebssystem, besteht selbst aber nur in Teilen aus freien Komponenten. Die Entwicklung der Groupware liegt nicht in den Händen der Community, sondern konzentriert sich beim Hersteller Xandros. Der veröffentlichte zwar Ankündigungen, aber keine Bugfixes oder neue Versionen [4]. Anderthalb Jahre liegt die letzte Version zurück, die nächste soll wieder so lange auf sich warten lassen. Jetzt ist der neue Besitzer Sebring Software [5] gefragt. Doch unabhängig davon hat zunächst die Linux-Community das Nachsehen, denn ihr bläst jetzt der Gegenwind noch stärker ins Gesicht mit Argumenten wie: “In der Schweiz hat es ja auch nicht geklappt!”

Fall 3: Mangelndes Engagement

Ein anderes herausragendes Projekt, das ebenfalls im Alpenraum angesiedelt war, hörte auf den Namen Wienux (Abbildung 3). Dessen Webseite ist mittlerweile verwaist und die IT-Verwaltung des zuständigen Magistrats hüllt sich in Schweigen. Journalist Markus Sulzbacher vom renommierten österreichischen Nachrichtenblatt “Der Standard” kommentiert auf Nachfrage: “Geht es um Linux in Wien, dann herrscht in der Hauptstadt heute wohl ein Gesetz des Schweigens. Das ist umso mehr schade, nachdem Wienux zuvor weltweit für Schlagzeilen gesorgt hatte.” Gegenüber der Presse gäbe es nur mehr Aussagen wie “einige Mitarbeiter der Stadt” hätten es im Einsatz, so Sulzbacher zum Linux-Magazin.

Abbildung 3: Wienux, so hieß das vom Magistrat der Stadt Wien entwickelte und mangels Interesse fallen gelassene Linux.

Abbildung 3: Wienux, so hieß das vom Magistrat der Stadt Wien entwickelte und mangels Interesse fallen gelassene Linux.

Die letzte News war der Umstieg der Kindergärten von Wienux auf Vista, da die Software zur Überprüfung der Sprachkenntnisse der Kleinen nur mit dem Internet Explorer laufe. Wer beim Hersteller ISM aus Rostock nachfragt, erfährt ohne Weiteres, dass der auch gerne eine Linux-Version entwickelt hätte. Ein Firmensprecher dazu: “Eine solche Version wurde nicht insistierend nachgefragt. Laut Spieß [Anm.: Christine Spieß, Dienststellenleiterin der für städtische Kindergärten zuständigen Magistratsabteilung 10] wird bei der MA 10 derzeit nicht daran gedacht, das System eventuell für den Betrieb auf Wienux umzustellen.” [6]

Zurück bleibt der Eindruck der Anwender, dass bestimmte Dinge mit Linux nicht gehen. Aber Schuld trägt auch hier nicht der Pinguin, sondern ein Management, das das freie System benachteiligt hat, in diesem Fall durch schlichte Nichtbeachtung.

Fall 4: Lobbyismus

Etwas länger zurück in der Linux-Geschichte liegt der Fall des Deutschen Bundestages ([7], Abbildung 4). Dort hatten sich die Verantwortlichen um die Jahrtausendwende mit viel Vorschusslorbeer für eine Linux-Migration auf Desktops und Servern entschieden. Herausgekommen ist nur wenig. Microsofts Lobbyisten haben vermutlich erfolgreichere Arbeit geleistet, während die Open-Source-Lobby zähneknirschend eingestehen muss, dass da vieles falsch gelaufen ist. Fast zehn Jahre danach läuft Linux nur im Backend und Exchange arbeitet als Groupware. Das Linux-Magazin hat Elmar Geese und Peter Ganten vom Linux-Verband um eine rückblickende Stellungnahme gebeten, ihre Antworten dokumentiert der Kasten “Berlin – ein Open-Source-Lobbyismus-Desaster?”.

Berlin – ein Open-Source-Lobbyismus-Desaster?

Elmar Geese, Live-Vorstand und Geschäftsführer der Firma Tarent:

“Ich sehe die Bundestags-Migration als gutes Beispiel dafür, was wir, die Open-Source-Community, noch lernen können und müssen und wo die OSS-Bewegung sowie die beteiligten Unternehmen gemeinsam noch Lernbedarf haben. Auch aus der Sicht der Interessenvertretung sind wir jetzt schlauer.

Vier Punkte sind mir dabei besonders wichtig: Proprietäre Mitbewerber nehmen uns mittlerweile so ernst, das sie an allen Fronten schießen. Ohne alte Feindbilder zu pflegen – hier ist nach wie vor Microsoft am aktivsten und auch am erfolgreichsten. Hauptangriffsszenarien sind dabei die Verhinderung offener Standards und die Schaffung von technischen Tatsachen in der Anwendungsinfrastruktur. ”

Microsoft schießt scharf mit Sharepoint

“Die Rolle, die vor 2007 noch einem Mail- und Groupware-Produkt wie Exchange zufiel, nimmt heute im Bereich des Dokumenten-Managements Sharepoint wahr. Dabei vereinen die Angreifer zwei erfolgreiche Konzepte der Vergangenheit: Die Bottom-up-Strategie, sich über die Bürofunktionen einzunisten, sowie die einfache Integration über proprietäre Schnittstellen. Jemand, der Sharepoint einsetzt, lässt sich kaum mehr von Microsoft Office wegbringen, das Vendor-Lock-in ist geschafft.”

Schlechte Zeiten für OSS-Politik

“Auch die Zeiten der politischen OSS-Unterstützung sind gerade schlecht. Wir hoffen, dass sich das durch den Nachhaltigkeitsaspekt mit dem Trend hin zu Grün wieder ändert. Die Interessenvertretung der OSS-Unternehmen stellt sich gerade neu auf, das wird helfen. Die Stärke und Durchschlagskraft des proprietären Wettbewerbs werden wir aber nicht erreichen.

Hier schließt sich der Kreis bezüglich der Bundestagsthematik: Wir mussten lernen, dass es eben nicht reicht, die besseren Argumente zu haben, wenn der politische Wille fehlt. Hier müssen wir noch zulegen.”

Peter Ganten, Live-Vorstand und Geschäftsführer von Univention:

“Elmar Geese hat absolut Recht. Ich möchte nur hinzufügen, dass einige den Fehler gemacht haben zu glauben, bei der Einführung von Open-Source-Software würde man ohne professionell geführte und ausgestattete Projekte auskommen. Ist der Hauptgrund für die Einführung von OSS eine Umsonst-Mentalität und stehen nicht die eigentlichen Vorteile im Vordergrund, dann ist diese Gefahr besonders hoch.”

Ein professionellerer Ansatz ist gefragt

“Ebenso wird leider immer wieder übersehen, dass nicht jede Behörde oder jedes Unternehmen die Verantwortung für die Pflege einer individuell entwickelten Lösung selbst übernehmen kann. Hier ist dringend die Zusammenarbeit mit Produktherstellern oder Dienstleistern geboten, die solche Leistungen genauso wie die Hersteller proprietärer Software, aber mit entscheidenden Vorteilen für die Anwender sehr professionell liefern können.”

Abbildung 4: Auch der Deutsche Bundestag in Berlin wollte mal auf Linux und freie Software umstellen, doch die "heterogene" Lobbyarbeit der Open-Source-Community hat das erfolgreich vereitelt.

Abbildung 4: Auch der Deutsche Bundestag in Berlin wollte mal auf Linux und freie Software umstellen, doch die “heterogene” Lobbyarbeit der Open-Source-Community hat das erfolgreich vereitelt.

Fakt ist: Am Beispiel des Deutschen Bundestages zeigt sich, dass überlegene Technologie nicht ausreicht. Linux und Open Source unterliegt eben auch den Gesetzen des Marktes, und da sind Lobbyismus, Beratung, Strategien, professionelles Produktmanagement und Kinderbetreuung gefragt. Vor zehn Jahren war die Linux-Welt dazu offenbar noch nicht in der Lage. Sündenbock ist jedoch die Community, wieder mal: “Auch in Berlin ist wenig rumgekommen.”

Fall 5: Münchner Kindl – Erfolge wenig bekannt

Ganz ähnlich klingt die Geschichte aus München, zumindest wenn man mit Brüsseler Politikern spricht. Hinter vorgehaltener Hand heißt es da, Microsofts Lobbyisten erzählten, die Migration in München (Limux, [8], Abbildung 5) sei gescheitert. Das überrascht, unterscheidet sich der Stand der Münchner Dinge doch gänzlich von dem in Berlin, Wien oder Solothurn.

Abbildung 5: Limux läuft besser als geplant und deutlich besser als bisweilen kolportiert: Tux im Zeichen des Münchner Kindls, des Wahrzeichens der bayerischen Landeshauptstadt.

Abbildung 5: Limux läuft besser als geplant und deutlich besser als bisweilen kolportiert: Tux im Zeichen des Münchner Kindls, des Wahrzeichens der bayerischen Landeshauptstadt.

Erst vor wenigen Wochen feierten die Beteiligten das Bergfest angesichts der gelungenen Umstellung der ersten Hälfte der Desktop-PCs auf Linux. Das neue Projektmanagement, jetzt von IBM, und der Umstieg von Debian auf Ubuntu scheinen der bayerischen Landeshauptstadt gut zu tun.

Warum hält sich hartnäckig das Gerücht, die Migration in München funktioniere nicht? Der Grund dafür ist – ähnlich wie in Berlin – in fehlender oder mangelhafter Lobbyarbeit der Open-Source-Gemeinde zu finden. Selbst ein Mitarbeiter des bayerischen Wirtschaftsministeriums, der nicht namentlich zitiert werden will, beklagte 2009 gegenüber dem Linux-Magazin die Asymmetrie: “Aus der OSS-Community ruft doch nie jemand bei den Politikern an, während Microsoft zahlreiche Leute nur dafür bezahlt, unsere Telefone klingeln zu lassen.”[9] Und wenn in beratenden Gremien doch mal die Verfechter freier Positionen in der Überzahl sind, schafft es meist die besser organisierte Gegenseite, mit geschickterem Taktieren und legitimen Methoden die Vorhaben zu torpedieren, siehe das aktuelle Beispiel der Internet-Enquetekommission im Deutschen Bundestag [10].

Fall 6: Kontroverse Managemententscheidungen

Ganz anders liegt der Fall dort, wo die Entscheidungen von Herstellern freier Software die Anwender zur Weißglut treiben. Canonical sorgt seit ein paar Monaten unbeabsichtigt für einigen Aufwind bei Distributionen wie Mint, die auf den ungeliebten Unity-Desktop [11] verzichten. Gleichzeitig häufen sich die Beschwerden von Anwendern mit älterer Hardware, auf denen neue Ubuntu-Systeme Zicken machen, weil Canonical die alten Treiber einfach nicht mehr supportet. Die Geschichte dieser Ärgernisse ist lang, schon nach 2003 ärgerte Novell die Suse-Anwender mit der Zwangsintegration der “Mormonenprodukte” in die freien Suse-Distributionen. Erst 2007 verschwand der ungeliebte Management-Daemon und wurde fortan durch Zypper ersetzt [12].

Paradebeispiele für solche Fehlentscheidungen lieferten in den letzten Jahren auch Sun und ihr neuer Besitzer Oracle. Die Mitglieder der Projekte MySQL, Java und Open Office können ein Lied davon singen. Trotz vieler Beiträge der Open-Source-Community kroch die Weiterentwicklung des freien Büropakets nur langsam voran, offenbar hatte Oracle andere Interessen. Leidtragende waren wieder einmal das freie Projekt und dessen unzufriedene Anwender [13].

Doch hier zeigten sich auch die unbezwingbaren Selbstheilungskräfte der Community: Nachdem sich viele Open-Office-Anwender und -Entwickler lange Zeit über die gelinde gesagt zurückhaltende Bugfix-Politik von Oracle geärgert hatten, entstand mit dem Libre-Office-Projekt (Abbildung  6) ein Fork, der der “offiziellen” Version innerhalb kürzester Zeit eine große Anzahl von Neuerungen und viele Fehlerkorrekturen voraus hat, und Oracle schaut in die Röhre. “Bazaar-Style-Entwicklung at it’s best”, würde Eric S. Raymond wohl sagen.

Abbildung 6: Selbstheilungskräfte beweist die Community mit Libre Office.

Abbildung 6: Selbstheilungskräfte beweist die Community mit Libre Office.

Fall 7: Erfolg kopieren

Mangelndes Verständnis für die Funktionsweise von Open Source ist in Unternehmen (ob Hersteller, ob Anwender) häufig anzutreffen, wenn Linux oder freie Software nicht so funktioniert, wie man es sich wünscht. Ein typischer Fehler ist die Erwartung, Linux und freie Software würden irgendwann genau wie Windows, MS Office oder Exchange ticken. Die FSFE kämpft mit Aufklärung seit Jahren gegen diese Vorstellung an.

Doch viel zu lange war es das erklärte Ziel der Linux-Entwickler, den Desktop von Windows oder die Outlook-Anbindung oder Office identisch abzubilden. Man hoffte so, Nutzer ohne Schulungsaufwand mit freier Software arbeiten zu lassen.

Doch dann kamen die Smartphones. Zwar meldete sich Nokia, vorher Linux-Vorreiter, erst aus der freien, dann wohl aus der Handy-Welt ab, aber Apple und Android revolutionierten die Welt der GUIs. Das alte Windows-Look&Feel ist 2011 definitiv out, Multitouch revolutioniert die Benutzeroberflächen.

Chris di Bona, Googles Open-Source-Chef, erklärt Android im Interview gar zum “wahr gewordenen Traum vom Linux-Desktop” [14], gibt aber auch freimütig zu, dass dahinter ein ganz anderes Vermarktungskonzept stehe.

Doch genau da liegt auch eine Zeitbombe, die in ähnlicher Form schon vielen anderen Open-Source-Projekten und -Firmen um die Ohren geflogen ist: Langsam, aber sicher kommen die ersten Malware-Attacken auch auf Android, und vielleicht heißt es irgendwann: “Wir haben es ja gewusst, Linux ist auch nicht sicherer.” Dass allerdings der Fehler im App-Modell und im Design des von Linux nur abgeleiteten Betriebssystems Android zu suchen sein wird, spielt dann auch keine Rolle mehr.

Fazit

Linux taugt gut als Sündenbock und die proprietäre Konkurrenz wusste das immer schon gut zu nutzen. Blameware, Vaporware, chaotische oder mangelnde Lobby und fehlendes Verständnis für die Funktionsweise freier Software dienten als Vehikel, um kommerzielle, geschlossene Lösungen in vielversprechende Positionen zu manövrieren. Letzten Endes ist das allerdings nicht die Schuld von Linux. Gut, dass Beispiele wie München oder Libre Office zeigen, dass es entgegen allen Widerständen auch anders laufen kann. Trotzdem wäre es schon lange Zeit für einen professionelleren Lobbyismus der Open-Source-Community.

Infos

  1. Markus Feilner, “Warez aus der Amtsstube – ein Kommentar zum Auswärtigen Amt”: https://www.linux-magazin.de/Blogs/Redaktionsblog/Warez-aus-der-Amtsstube-ein-Kommentar-zum-Auswaertigen-Amt
  2. Markus Feilner, “Rolle rückwärts”: Linux-Magazin 05/11, S. 43
  3. “Solothurn gibt Linux-Desktop den Schuh”: http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?&site=ii&_d=_article&news.id=22515
  4. Markus Feilner, “The Dutch Mountains … Open-Source Groupware heute”: https://www.linux-magazin.de/Blogs/Redaktionsblog/The-Dutch-Mountains-Open-Source-Groupware-heute
  5. Sebring kauft Scalix: https://www.linux-magazin.de/NEWS/Neuer-Besitzer-Sebring-Software-Xandros-verkauft-Scalix-fuer-12-Millionen-Dollar
  6. “Nicht nach Linux gefragt”, Futurezone: http://futurezone.orf.at/stories/285045/
  7. Linux-Verband kritisiert Vergabepraxis der Bundestagsverwaltung: http://www.bundestux.de/show/503163.html
  8. Limux: http://www.muenchen.de/limux
  9. Markus Feilner, “Mehr Einfluss wagen”: https://www.linux-magazin.de/Blogs/Redaktionsblog/Mehr-Einfluss-wagen
  10. Constanze Kurz, “Im siebenten Kreis der Demokratie”: http://www.faz.net/artikel/C30833/netzneutralitaet-im-siebenten-kreis-der-demokratie-30458545.html
  11. Kristian Kißling, Uli Bantle, “Griff nach den Sternen”: Linux-Magazin 07/11, S. 54
  12. Steven J. Vaughan-Nichols, “What’s what with openSUSE, ZENworks, YaST”: http://www.desktoplinux.com/news/NS8960940099.html
  13. Mathias Huber, “Freiheit, die ich meine”: Linux-Magazin 05/11, S. 40
  14. Chris di Bona im “Standard”: http://der-standard.at/1308186313346/WebStandard-Interview-Google-Android-ist-der-wahr-gewordene-Traum-vom-Linux-Desktop
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