
Abbildung 7: Für den Linuxler verständlich: Das Benutzer-Interface des Maemo-SDKs gleicht eher einer Chroot-Umgebung mit einem X-Server als einer modernen, integrierten Entwicklungsumgebung.
Kein Handy mehr, aber auch noch kein Netbook: An der Schwelle zum Mini-PC steht Nokias N 900 mit einer 600 Mhz-CPU, 256 MByte RAM, 32 GByte Speicher, Maemo 5 und Open GL .
Definitiv mehr als ein Smartphone a la Android oder Web-Os ist Nokias neuester Spross, das N 900 [1]. Nicht nur, weil mit Maemo 5 [2] ein Linux darauf läuft, das Debian-Paketmanagement mit Aptget bereit steht oder eine Shell mit Bash und SSH-Client zur Standard-Ausstattung gehört. Auch die Zahlen sprechen für sich (siehe Kasten “Ausstattung N 900”).
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Ausstattung N 900 |
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Schon das Gehäuse fällt mit fast 2 Zentimeter Dicke deutlich höher aus als bei vergleichbaren Geräten, das Gewicht überrascht mit satten 180 Gramm. Und das, obwohl Nokia auf Glas oder Metall fast vollständig verzichtet hat (Abbildung 1).
Der Touchscreen ist resistiv, er reagiert auf Druck, den der Benutzer mit Daumen, Fingern oder dem mitgelieferten Stylus ausübt. Das aber nur an einer Stelle gleichzeitig, die hippen Multitouch-Gesten anderer Hersteller macht das Gerät nicht mit. Der Touchscreens mit seiner Auflösung von 800×480 Pixel ergibt ein bisweilen beeindruckend gutes Bild, das auch bei schlechten Sichtverhältnissen noch eine treffsichere Bedienung zulässt und Filme in DVD-Qualität anzeigt. Auch die 5-Megapixel- Kamera, die ihr Zeiss-Objektiv und den Blitz hinter einem Schieber versteckt, überzeugt.
Reichlich Ausstattung
Dem Anwender stehen satte 32 GByte interner Speicher zur Verfügung, 2 GByte davon kann er für die Installation von Anwendungen nutzen. Micro-SD-Karten erweitern den Speicher um bis zu 16 GByte. Auch der RAM ist mit 256 MByte RAM für ein Smartphone geradezu üppig bemessen.
Weil aber ein Großteil der Software in den Archiven nicht in einer abgespeckten Version für ein Telefon vorliegt, wird dieser beim ausgiebigen Testen schon mal knapp. Vielleicht auch deshalb sind auf dem N 900 großzügige 768 MByte Swap -Space vorgesehen, damit zum Beispiel der Webbrowser Microb [3] (auf Firefox Basis, Abbildung 2) auch aufwändige Seiten problemlos darstellt.
Die hochwertige Schiebetastatur hat gegenüber den Vorgängern der 800er Serie nur noch drei Reihen Tasten mit exakten Druckpunkten auch für dickere Finger. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase kann der Benutzer mit ihr produktiv arbeiten.
Eine Vollbildtaste gibt es nicht mehr, schade, die war nützlich, wenn eine Anwendung keine Eingaben mehr entgegennahm. Auf dem N 900 stellt eine Softwaretaste im rechten unteren Bildschirmbereich sicher, dass die Funktion weiter existiert. Im Test blockierte die Kartenapplikation Ovi Maps erfolgreich die Darstellung dieser Taste, vermutlich ausgelöst durch Überlastung.
Ein Ein-/ Aussschalter auf der Oberseite des Gerätes wechselt aus dem Stromsparmodus in den Eingabemodus. Die Tastensperre ist als farbige Murmel dargestellt, zum Entsperren streift der Finger von links nach rechts übers Display, die Murmel rollt mit. Alternativ lässt sich auch die Hardwaretaste auf der rechten Seite benutzen, aber hinter der Ein-/ Austaste befinden sich weitere wichtige Funktionen, zum Beispiel die Wahl des Betriebsmodus (On-/ Offline) oder die Profile. Jede Taste quittiert das N 900 mit einem kurzen Vibrieren, ein deutliches, aber dezentes Feedback bei der Eingabe.
Zu kleiner Akku
Die Akkulaufzeit gibt Nokia unter Dauerbelastung wie einem Telefongespräch über GSM mit 6 Stunden an, wiederholte Tests konnten diesen Wert aber nicht bestätigen. Bereits nach dreieinhalb Stunden war die Energiereserve aufgebraucht, sowohl bei Dauergesprächen als auch im Betrieb mit geöffneter SSH Verbindung und WLAN über WPA2. Ein Schicksal, das sich das N 900 ja leider mit fast allen modernen Telefonen teilt.
Maemo 5
Mit einer einfachen Wischbewegung wechselt der Benutzer zwischen den vier Standard-Desktops, die er ab Werk zur Verfügung hat. Nach einem etwas längeren Druck auf freien Bereich erscheint ein Einstellungsmenü hinter dem Symbol eines Zahnrades am oberen Bildschirmrand. Damit lassen sich Starter für installierte Programme und Applets frei auf dem Desktop platzieren. Auf diesen passen sich auch Links zu Webseiten anbringen, eine thematische Gruppierung der Arbeitsflächen nach dem Vorbild der KDE-Aktivitäten bietet sich an.
Das N 900 hat zwar einen Lagesensor, aber die Telefonapplikation (Abbildung 2) ist neben den Spielen die einzige mitgelieferte Anwendung, die ihn nutzt und automatisch auch in den Hochkant-Modus umschaltet. Das Wechseln zwischen Anwendungen erfolgt wie auch das Starten über eine Softwaretaste im linken oberen Bildschirmeck. Sind mehrere Anwendungen geöffnet, erscheint nach dem ersten Klick der Taskmanager mit Vorschaubildern der laufenden Programme (Wischen zum Blättern, Abbildung 4).

Abbildung 3: Nokias Browser auf Firefox-Basis Microb setzt auf Mobiltelefonen neue Maßstäbe und unterstützt auch Plugins wie Flash und Addons.

Abbildung 4: Intuitives Multitasking: Mit einem Finger quer über das Display wischen schaltet im Taskmanager zwischen aktiven Anwendungen um.
Der optisch gut umgesetzte Programmwechsel erinnert an die von Apple unter OS X eingeführte Expose-Funktion. Ohne in die Anwendung zu wechseln lassen sich hier Programme auch bequem schließen. Nach dem zweiten Klick erhält der Benutzer eine erste Programmauswahl (Abbildung 5). Mehr Programme gibts über die Schaltfläche »Weitere anzeigen«. Schade, dass sich diese Liste weder kategorisieren noch ordnen lässt.

Abbildung 5: Ansehnlich, aber leider ohne Sortier- oder Filterfunktion kommt die Programmliste von Maemo 5 daher.
Online
Die Qualität des mitgelieferten Browsers ist für den eines Smartphones Umfeld überdurchschnittlich hoch. Es handelt sich um einen vollausgestatteten Microb mit installiertem Flash-Plugin, für den es sogar Erweiterungen wie Adblock gibt. Darüber hinaus kann er SVGs und aktuelle Web-Widgets wie Canvas darstellen. Leider nur im Browser findet sich eine nette Geste zur Steuerung der Ansichtsgröße: Eine Spiralbewegung in die jeweilige Richtung vergrößert oder verkleinert die Webseite. Bequemer als mit jeder Multitouchgeste geht das aber mit der Wippe am oberen Bildschirmrand oder einem einfachen Doppel-Tipp auf den Touchscreen.
Positiv fällt insgesamt die hohe Qualität der Anwendungen auf. Das gilt besonders für die Internetprogramme wie EMail und den Multiprotokoll-Chat. Die Pim-Funktionalität erstreckt sich über das ganze Anwendungsspektrum. So übernimmt das N 900 Kontakte aus sozialen Netzen wie Facebook, Jabber, Skype oder per Synchronisation von einem Exchange- Server und führt sie mit Anrufern und Chat-Kontakten zusammen.
Egal über welchen Weg, Nachrichten und SMS landen in einer einem Chat ähnelnden Thread-Ansicht, verknüpft mit dem jeweiligen Gesprächspartner. Die Kalenderansicht ist übersichtlich und gut bedienbar (Abbildung 6). Beim Thema Synchronisation hat Nokia oder die freie Entwicklergemeinde aber noch Nachholbedarf: Syncml über IP funktioniert noch nicht, dafür aber der Import von Vcards. Hier heißt es wohl warten auf Syncevolution für Maemo 5.

Abbildung 6: Der Kalender des N 900 erinnert den Benutzer an einen wichtigen Termin. Syncml über IP fehlt dem Gerät noch. Syncevolution könnte das ändern.
Location Based Services
Die verbaute GPS-Hardware bestimmt Position und Richtung, der erste Sync dauert je nach Empfang 2 bis 5 Minuten. Das N 900 kann aber auch die GSMZellenortung zur Positionsbestimmung nutzen. Die mitgelieferte Navi-Software Ovi Karten kann jedoch nicht überzeugen. Eine Route lässt sich nur von Punkt zu Punkt planen, eine Aktualisierung bei Abweichung von der eingezeichneten Linie ist nicht vorgesehen. Zwar stehen Kartenmaterial und Satellitenbilder zur Verfügung, die Suche nach Orten reagiert aber träge und benötigt bei genauer angegebenen Adressen eine WLAN oder Mobilfunkverbindung.
Da käme die Open-Source-Software Maemo Mapper gerade richtig, aber leider ist diese noch nicht für Maemo 5 portiert. Der Mapper bietet Zugriff auf verschiedene Kartenarchive, vor allem auf Open Street Map. Anders rum geht es schon heute: Die Maemo Archive beherbergen mehrere Programme fürs OSM-Tracking und den Daten-Upload.
Für Maemo entwickeln
Um derartige Applikationen für Maemo zu portieren oder neu zu entwickeln, stellt Nokia ein SDK zur Verfügung [4].. Leider nicht dabei ist eine IDE mit integriertem Endgeräteemulator. Vielmehr verhält sich das SDK wie eine Linux-typische Chroot-Umgebung, die sich auch bequem von außen adressieren lässt.
Wer sich mit Linux auskennt, findet sich schnell zurecht und lernt diese Art SDK zu schätzen. Wer aber betriebssystemfremd Maemo-Anwendungen erstellen will, den konfrontiert das SDK mit einer komplett neuen Welt, da die Umgebung nicht vergleichbar mit den vollintegrierten Varianten von Googles Android und Apples I-Phone ist. Besonders schade ist auch, dass die Qt-Programme in der getesteten SDK-Version anders aussahen, als auf dem realen Gerät.
Die Installationsskripte befinden sich auf Nokias Webseiten. Wget holt den Scratchbox- und den SDK-Installer:
wget http://repository.maemo.org/stable/5.0/maemo-scratchbox-install_5.0.sh http://repository.maemo.org/stable/5.0/maemo-sdk-install_5.0.sh chmod a+x ./maemo-scratchbox-install_5.0.sh maemo-sdk-install_5.0.sh
Der Scratchbox Installer benötigt Root- Rechte. Zusätzlich braucht es einen Benutzernamen, der zukünftig in der installierten Umgebung arbeiten soll (im Beispiel der Benutzer »user«). Dieser landet automatisch in der Gruppe »sbox«:
maemo-scratchbox-install_5.0.sh -u user
Mit »newrgp sbox« stellt der Anwender sicher, dass der gerade angemeldete Benutzer auch in der laufenden Terminalsitzung der Gruppe »sbox« angehört. Das eigentliche Maemo-SDK installiert dann der Benutzer »user« mit »maemo-sdkinstall_ 5.0.sh«.
Innerhalb der installierten Umgebung befinden sich zwei Targets, »FREMANTLE_ X86« und »FREMANTLE_ARMEL«. Diese lassen sich mit der Hilfe des »sb-conf select«-Befehls umschalten. »FREMANTLE_ X86« emuliert eine Maemo- Desktopumgebung, die zum Testen der entwickelten Anwendungen dient, »FREMANTLE_ ARMEL« übersetzt die Programme direkt für die Zielplattform.
Scratchbox
Über »/scratchbox/login« meldet sich der User an der Entwicklungsumgebung an. Um die SDK- Umgebung zu nutzen, braucht er aber zusätzliche Non-Free- Binaries aus Finnland. Wer die passende Eula dafür akzeptiert, erhält Zugriff auf ein Debian-Repositorium für »/etc/apt/ sources.list« in der Scratchbox-Umgebung. Nach dem »apt-get update« holt »fakeroot apt-get install nokia-binaries nokia-apps« die Nokia-Anwendungen. Diese Schritte sind nacheinander sowohl für »FREMANTLE_ARMEL« als auch für »FREMANTLE_X86« auszuführen.
Die mitgelieferte Maemo-Desktop-Umgebung benötigt einen eigenen X-Server für die Darstelllung, am Besten den »xserver-xephyr«. Der Entwickler findet das Paket in den Debian- und Ubuntu- Archiven, und installiert es bequem mit »apt-get install xserver-xephyr«. Diesen Xephyr-X-Server startet »Xephyr :2 -host-cursor -screen 800x480x16 -dpi 96 -ac &«, jetzt lässt sich das Xephir-Display in der Entwicklungsumgebung adressieren und von Programmen verwenden:
[sbox-FREMANTLE_X86:~]> export DISPLAY=:2 [sbox-FREMANTLE_X86:~]> af-sb-init.sh start
Der Befehl »af-sb-init.sh stop« beendet den Maemo-Desktop wieder. Wer jetzt in dieser Umgebung Qt-Programme entwickeln möchte, braucht noch das Paket Libqt4-dev und ein wenig QT-Knowhow.
Kritik
Jedem I-Phone, Android- oder WebOSUmsteiger wird sofort auffallen, dass Nokias Softwaretatstatur nur im horizontalem Zustand benutzbar ist. Maemo 4 enthielt noch eine eigene, intelligente Eingabeleiste, die verschiedene Eingabearten, aber auch den Zugang zur Zwischenablage zur Verfügung stellte.
Die unterstützten Eingabearten waren eine Daumentastatur (die hat Maemo 5 übernommen), eine Schrifterkennung und eine Volltastatur für den Stylus. Passend dazu gab es eine Wortergänzung mit verschiedenen Vorschlägen, die das Tippen sehr schnell ermöglichte. Diese Eingabevielfalt hat Nokia leider stark gekürzt.
Das und der Fokus auf die Bedienung im Querformat steht einer einfachen Einhandbedienung entgegen. Wenn das Gerät an eine OSS-Zielgruppe adressiert ist, fällt zusätzlich der ab Werk fehlende Ogg-Support und die kommerziellen Anwendungen auf, die nur proprietäre Office Dokumentenformate verarbeiten können. Komisch, dass der Hersteller auf der anderen Seite den Mut hatte, Codecs für DivX-Filme einzubauen. Die proprietäre Kamera-Applikation »camera-ui« läuft nur im Fullscreen-Modus, das Modem hingegen erscheint auch über USB als generisches Gerät. Mehr über die proprietären Pakete finden sich im deutschen N 900 Blog [5] und auf [6].
Auch die Touch-GUI lässt Wünsche offen. Manche Dinge wie das Scrollen der Dialoge erschließen sich nicht von selbst und sind mancherorts auch etwas umständlich gelöst. Das betrifft aber fast ausschließlich das Framework und nicht die einzelnen Anwendungen.
Für Fortgeschrittene
Das N 900 kommt derzeit dem idealen Linux-Telefon am nächsten, auch wenn Nokia nicht alles richtig macht. Gegenüber den bestehenden Softwareplattformen bietet Maemo freie Wahl der Entwicklungstools und Sprachen. Maemo fühlt sich wie ein echtes Linux an und es lässt sich so ziemlich alles portieren, was in den Speicher passt und keine Probleme mit ARM-Architekturen hat.

Abbildung 7: Für den Linuxler verständlich: Das Benutzer-Interface des Maemo-SDKs gleicht eher einer Chroot-Umgebung mit einem X-Server als einer modernen, integrierten Entwicklungsumgebung.
Dass Nokia das N 900 in eine Reihe mit seinen Business-Handys bringen will merkt der Anwender besonders durch die Übernahme einiger Usability-Eigenheiten von Symbian, was dem Gerät nicht gut tut. Verglichen mit Businesshandys fehlen viele Features (Synchronisation!), die die Verwaltung einer großer Anzahl Telefone betreffen und Software-Funktionen, von Drittherstellern. Die Chance, das N 900 als komplett neuen und offenen Ansatz zu bewerben, nimmt Nokia nur sporadisch wahr. Aber auch in den stark beworbenen Web-2.0-Funktionen bleibt das Gerät hinter der Konkurrenz zurück.
Das Handy-Betriebssystem Maemo 5 steht auch weiterhin nur für ein einziges Gerät zur Verfügung, was jede größere Verbreitung hemmt. Eine Stärke von Open-Source-Betriebssystemen war und ist, dass Sie auf so ziemlich jeder generischen Hardware installierbar sind. Diese Vorraussetzung für eine breit aufgestellte Community scheint Nokia noch zu ignorieren.
Was noch alles geht
Dass das N 900 trotzdem punkten kann, liegt an der flotten Hardware und der Flexibilität des Maemo-Linux. Auf die freien Anwendungen darf man gespannt sein, vor allem wenn die die vorhandeHardware erst mal ausreizen.
Was geht, zeigt ein Demo-Video auf [7]. Ohne größere Arbeiten am Code ließ sich der Terminalserver-Client von X2go [8] für Maemo 5 portieren. Das Video zeigt eine Sitzung mit einer serverseitigen VoIP-Anwendung. Durch die Verwendung von Pulseaudio kann das N 900 Skype ohne lokale Installation und unabhängig vom Provider nutzen. Welches Smartphone, ob Android-Handy, Palm Pre oder I-Phone, kann da mithalten?
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Infos |
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[1] Nokia N 900: [http://www.nokia.de/produkte/mobiltelefone/nokia-n900 ] [2] Maemo: [http://maemo.org ] [3] Der Firefox-Ableger MicroB:[http:// browser.garage.maemo.org ] [4] Maemo Tools von Nokia:[http://www.forum.nokia.com/Tools_Docs_and_Code/Tools/Platforms/Maemo ] [5] Das deutsche N 900 Blog:[http://blog.n900.de] [6] Blogeintrag zu Closed-Source-Applikationenauf dem N 900: [http://cool900.blogspot.com/2009/11/closed-source-components-in-maemo-5.html] [7] X2go-Client mit Skype auf dem N 900 [http://www.youtube.com/watch?v=WxEsngE6qjc ] [8] X2go: [http://x2go.org] |







