Natürlich haben Anbieter wie Amazon, Google und andere die Zeichen der Zeit erkannt und bieten auch dem Technik-Unkundigen oder -Unwilligen ähnliche Cloud-Dienste [2] zur Miete an. Der Kunde bezahlt dabei “nur” für die Zeit, in der er den oder die virtuellen Rechner nutzt, bei Amazons Elastic Compute Cloud zum Beispiel weniger als ein Dollar pro Linux-CPU-Stunde.
Ob das für ihn in Frage kommt, muss der Jungunternehmer spätestens beim ersten eigenen Business Plan kalkulieren. Das Konzept hinter den Marketingkürzeln wie SAAS, PAAS, IAAS oder EAAS zielt sicher eher auf größere Unternehmen ab, weniger auf Startups. Dennoch können auch diese von der Flexibilität der Wolken profitieren: Investitionen, Wartung und Installationsaufwand lassen sich deutlich minimieren.
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Infos |
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[1] Schwerpunkt Archivierung, Linux-Magazin, 08/2009, S. 27 bis 45. [2] Markus Feilner, “In der Falle?”, Linux-Magazin, 04/2009, S. 100 |





