Fazit
Die Vielfalt der Softwareverteilungen am Markt ist groß. Primär ist, dass der Administrator überhaupt die Notwendigkeit erkennt, seine Systeme zentral zu warten. In manchen Umgebungen ergeben speziell angepasste Lösungen Sinn, doch darf man den Aufwand zu deren Einrichtung und vor allem Pflege nicht unterschätzen.
Produkte, die dem Nutzer die Wahl lassen, wie viel Eigenarbeit er investiert und wie viel er durch kostenpflichtigen Herstellersupport abdeckt, sind ein guter Ansatz – insbesondere da der Administrator keinen zusätzlichen Windows-Server in Betrieb nehmen muss. Das Schöne ist, dass jeder die Wahl hat, welche Lösung er einsetzt oder ob er bestehende Konzepte mischen möchte. (jk)
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Der Autor |
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Florian Effenberger engagiert sich seit vielen Jahren für freie Software. Er ist Co-Lead des internationalen Marketingprojekts bei Openoffice.org und im Vorstand des Openoffice.org Deutschland e.V. aktiv. Seine anderen Arbeitsschwerpunkte liegen in der Konzeption von Unternehmens- und Schulnetzwerken samt Softwareverteilungen mit freier Software. Er schreibt regelmäßig für deutsch- und englischsprachige Fachpublikationen und beschäftigt sich mit rechtlichen Fragen. |





