Aus Linux-Magazin 06/2006

Die monatliche GNU-Kolumne

Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive von GNU-Projekt und FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse im Umfeld freier Software. Diese Ausgabe widmet sich ganz dem Thema Digital Rights Management und seinen Auswirkungen auf die Gesellschaft.

Abbildung 1: Mark Russinovich brachte den Stein um das Sony-Rootkit ins Rollen, einer rigorosen DRM-Maßnahme zum Schutz vor dem Kopieren von Musik-CDs. In der Folge erlitt der Konzern ein PR-Debakel.

Abbildung 1: Mark Russinovich brachte den Stein um das Sony-Rootkit ins Rollen, einer rigorosen DRM-Maßnahme zum Schutz vor dem Kopieren von Musik-CDs. In der Folge erlitt der Konzern ein PR-Debakel.

Die Debatte um digitales Restriktionsmanagement (DRM), das die Musikindustrie gerne als digitales Rechtemanagement verstanden hätte, gewinnt seit einigen Jahren an Schärfe und Präsenz. War das Thema anfangs als Expertenthema verschrien, mit dem sich kein Hund hinter dem Ofen hervorlocken ließe, so sorgte spätestens der Fall des Sony-Rootkit für Aufmerksamkeit in breiten Bevölkerungsschichten. Das Ereignis fand seinen Weg in verschiedenste Medien, beispielsweise in der Wochenzeitung “Die Zeit” [1].

Prägend für die Debatte sind eine stark verkürzte Darstellung und viele falsche Vorstellungen darüber, was DRM leisten kann oder wird. Die Trennlinie zwischen Befürwortern und Kritikern gleicht dabei nicht unbedingt jener zwischen freier und proprietärer Software: Viele bekannte Personen aus der freie Software-Welt haben sich in der Vergangenheit bereits unkritisch oder sogar freundlich über das digitale Rechtemanagement geäußert, während andere Teile diesem Thema extrem kritisch gegenüberstehen.

DRM, TPM und das Gesetz

Digitales Restriktionsmanagement setzt ein Prinzip um, das die Fachwelt seit einiger Zeit auch unter dem Namen Technische Schutzmaßnahme beziehungsweise Technological Protection Measures (TPM) diskutiert (Abbildung 2). Die Idee, die Möglichkeiten der Anwender digitaler Technologien im Interesse der Medienindustrie einzuschränken, war eine direkte Reaktion auf die Entwicklung dieser Technologien und insbesondere auf das Internet.

Die juristische Diskussion über dieses Gebiet bezieht sich oft auf das 1994 beschlossene Abkommen Trade-Related Aspects of Intellectual Property Rights (TRIPS) der Welthandelsorganisation (WTO). Bereits zwei Jahre später findet sich im 1996 beschlossenen Copyright Treaty der World Intellectual Property Organisation (WIPO) ein Passus, der alle unterzeichnenden Länder verpflichtet “adäquaten juristischen Schutz und effektive juristische Gegenmaßnahmen gegen die Umgehung effektiver technologischer Maßnahmen” auf Basis lokaler Gesetze zu schaffen.

Beispiele für Umsetzungen dieser Verpflichtung sind der Digital Millennium Copyright Act (DMCA) und die European Copyright Directive (EUCD), deren deutsche Umsetzung zurzeit heiß diskutiert wird [2]. Insbesondere der DMCA geht deutlich weiter als auf globaler Ebene vereinbart, die Vereinigten Staaten versuchen aber, das verschärfte Niveau seitdem weltweit durchzusetzen. Dies geschieht entweder in bilateralen Verhandlungen oder in Abkommen wie zum Beispiel dem Free Trade Area of the Americas (FTAA, [3]).

Wie weit die repressiven Gesetze schon Einfluss auf den Computeralltag nehmen, zeigt der Fall Jon Johansen: Über mehrere Jahre verfolgten die Strafbehörden den Norweger Johansen juristisch dafür, Besitzern von DVDs das Recht gegeben zu haben, diese Datenträger auch auf ihren Linux-PCs abzuspielen.

Abbildung 2: Mainboards, etwa das D915GUX von Intel, unterstützen schon heute den Einsatz von TPM-Modulen, die die Grundlage für DRM-Techniken liefern.

Abbildung 2: Mainboards, etwa das D915GUX von Intel, unterstützen schon heute den Einsatz von TPM-Modulen, die die Grundlage für DRM-Techniken liefern.

Seitdem verschärfen viele Regierungen die Regelungen weiter. Charakteristisch für viele dieser Umsetzungen ist, dass sie der Medienindustrie die absolute Kontrolle über die Balance des Urheberrechts gibt. Mittlerweile ist vieles strafbar, was bislang erlaubt war, und so gerät die Arbeit von Bibliotheken und Universitäten durch diese extreme Position ebenso in Gefahr wie die Möglichkeit, Kopien für den Privatgebrauch zu machen, um eine gekaufte CD beispielsweise auch im Autoradio zu hören.

Kollateralschaden

Tatsächlich sind die Nebeneffekte von DRM und der entsprechenden Legislatur enorm. Wie Scientology in den USA vorgeführt hat, eignet sich der DMCA zwar nur bedingt zum Verhindern von digitalen Kopien, ist aber ein durchaus effektives Werkzeug zur Zensur: Durch ein Pochen auf den DMCA schafften es die Anwälte der Sekte im Jahre 2002, Scientology-kritische Seiten kurzfristig aus den Datenbanken eines Suchmaschinen-Betreibers löschen zu lassen. Hauptsächlich betroffen war davon die Seite [http://www.xenu.net].

Fragen und
Anregungen

Für Ideen, Anregungen und Kommentare zur Brave GNU World steht die Adresse [column@brave-gnu-world.org]zur Verfügung. Die Homepage des GNU-Projekts findet sich unter [http://www.gnu.org]. Georgs Kolumne “Brave GNU World” steht online unter [http://brave-gnu-world.org] und die Initiative “We run GNU” betreibt eine Webseite unter: [http://www.gnu.org/brave-gnu-world/rungnu/rungnu.de.html]

Dies ist ein Problem, das in Zukunft an Schärfe zunehmen wird: Informationen, die Unternehmen nach eigener Aussage nur in Formaten mit technischen Schutzmaßnahmen vorliegen haben, sind legal in der Öffentlichkeit nicht zu verwenden – unabhängig davon, ob diese Informationen das öffentliche Interesse berühren.Die Kontrolle über DRM-Formate liegt ausschließlich beim Anbieter.

Mit der Ausbreitung der DRM-Infrastruktur und ausschließlicher Verfügbarkeit von Unterhaltungsmedien und Nachrichten in entsprechenden Formaten bedeutet dies eine zunehmende Zentralisierung von eingespeisten und verbreiteten Inhalten, die die Pressefreiheit gefährden. Dadurch schränkt sich für den einzelnen Bürger im Zweifelsfall die Meinungs- und Informationsfreiheit ein – und das schwächt wiederum die Menschenrechte und die Demokratie.

Noch gravierender wirken sich diese Gesetze auf den Umgang mit dem eigenen Computer aus: Im gleichen Maße, wie die Inhalte selber die Restriktionen vorgeben, verliert der Anwender die Kontrolle. Läge sie beim Benutzer, könnte dieser sich im Zweifelsfall dafür entscheiden, bestimmte Restriktionen zu umgehen. Letztlich erfordert DRM damit ein Entmachten des Benutzers und seine totale Überwachung durch den eigenen Computer, der primär den Anweisungen der Medienindustrie Folge leistet.

Das mag extrem klingen, ist aber aus Sicht der Medienindustrie folgerichtig: Vor dem Digitalisieren von Inhalten, insbesondere vor dem Internet waren Inhalte wie Bücher, Schallplatten und Filme immer an ein physikalisches Medium gebunden und nicht getrennt von diesem vorstellbar. Das Vervielfältigen dieser Medien ging mit größeren Investitionen einher und erfolgte im kommerziellen Umfeld. So sind Urheberrechte in ihrer grundlegenden Struktur auf industrielles Vervielfältigen ausgerichtet.

Ursprünglich war es nicht einmal vorgesehen, Autoren diese Rechte einzuräumen. Das Geschäftsmodell der Medienindustrie beruhte auf der Kontrolle des Herstellens und Verteilens. Das Erstellen von Werken hat dabei praktisch oft eher nachgeordneten Rang und dient als Rohstoff, den gerade die Musikindustrie so billig wie möglich aufkauft, indem sie die Kontrolle über die Kanäle dazu benutzt, den Einkaufspreis zu drücken.

Schöne neue Welt

Mit dem Trennen von Inhalten und physikalischen Medien durch das Digitalisieren, der Vertriebsmöglichkeit über das Internet und der Tatsache, dass jeder private Computer perfekte Kopien eines Werkes anfertigt, ist die Kontrolle der Kanäle nahezu vollständig verschwunden. Das traditionelle Geschäftsmodell der Medienindustrie und die damit verbundenen Strukturen lassen sich unter diesen Voraussetzungen nicht mehr aufrechterhalten. Digitales Restriktionsmanagement soll nun die Situation auf die Zeit vor Internet und Digitalisierung zurückführen. In seinen Zielen ist DRM also eher rückwärts gewandt.

Befürworter von DRM betonen gerne, dass das Wiederherstellen der Kontrolle über die Vertriebskanäle auch den Künstlern und Autoren zugute käme. Zum einen aus der höheren Vergütung, zum anderen, weil sie selber auch ihre eigenen Werke besser überwachen könnten. In dieser schönen neuen Welt des DRM leben Autoren und Künstler von ihren Werken, Musiker machen mehr und bessere Musik und die zufriedenen Hörer zahlen, um sie auf ihren PCs zu hören, und sie zahlen gerne noch ein zweites Mal, damit dieselbe Musik auch im Autoradio laufen darf. Autoren schreiben Bücher, die glückliche Leser auf ihre PDAs herunterladen.

Idealerweise rechnet eine zentrale Kostenstelle die gesamten Lebenshaltungskosten gemeinsam ab – zusammen mit der Strom- und Wasserrechnung kommt eine Rechnung über den aktuellen Kulturverbrauch ins Haus. In dieser Welt, so prophezeien einige, spiele freie Software (insbesondere Linux) beim Endverbraucher keine Rolle mehr, wenn es nicht auch DRM voll unterstütze, denn der Verbraucher wolle eben Hollywood-Filme sehen.

So stellte es jedenfalls Jeff Ayars von Real Networks auf der Linux World 2006 in Boston dar (Abbildung 3, [4]). Es lohnt sich aber, dies kritisch zu hinterfragen. Selbst wenn die Annahme stimmt, dass die Mehrheit der Menschen sich stillschweigend mit den durch DRM hervorgerufenen Einschränkungen von Demokratie und Menschenrechten abfindet, gibt es Grund zur Skepsis.

Nicolas Cravotta beschreibt in einem hochinteressanten Artikel [5] einige der finanziellen Faktoren, die auf DRM-Systeme zukämen. In der Tat wirft DRM fundamentale Fragen auf: So ist der Kunde immer auch der Feind, gegen den die DRM-gesicherten Inhalte zu schützen sind. Die Folge sind Systeme von großer Komplexität, die etliche Sicherheitsanalysten für unmöglich zu sichern halten. In jedem Fall verursacht das System erhebliche Kosten, die sich leicht im Bereich der heutigen physikalischen Medien bewegen.

Ist DRM preisgünstiger?

Für Musikfreunde bedeutet DRM insbesondere, dass sie unter Umständen viel Geld in eine Musiksammlung investiert haben, die wegen Konkurs des entsprechenden Medienunternehmens auf aktuellen Geräten plötzlich nicht mehr abspielbar ist. Ob dies auf breite Akzeptanz beim Verbraucher stößt und er es als Verbesserung der aktuellen Situation empfindet, bleibt ungewiss.

Unabhängig von aller Schönfärberei der Befürworter dürfte Kundenakzeptanz also ein zweiter Grund sein, warum DRM sich kaum auf breiter Basis durchsetzen wird. Als Gegenbeispiel nennen viele gerne I-Tunes von Apple. Allerdings verkennen sie, dass hier kein echtes DRM zum Einsatz kommt: I-Tunes erlaubt das Brennen normaler Audio-CDs, die wiederum ein Umwandeln in saubere Audioformate ohne DRM ermöglichen.

Dieses Loch in der digitalen Verwertungskette sorgt dafür, dass I-Tunes nicht als DRM klassifizierbar ist. Es handelt sich eher um Digitales Unbequemlichkeitsmanagement (DUM). Mehr Erfolg hat sonst nur Emusic.com, das MP3s ohne DRM oder DUM anbietet.

Abbildung 3: Jeff Ayars - Vice President Technology, Business Products and Services bei Real Networks - hält Linux nur für überlebensfähig, wenn es DRM-Technologien unterstützt.

Abbildung 3: Jeff Ayars – Vice President Technology, Business Products and Services bei Real Networks – hält Linux nur für überlebensfähig, wenn es DRM-Technologien unterstützt.

Doch selbst wenn es kein Loch im DRM-Panzer gibt, lässt sich das analoge Loch niemals schließen: Im Zweifelsfall spielt ein Gerät die Inhalte ab und ein anderes nimmt diese Töne wieder auf. Die Qualitätsverluste sind dabei heutzutage minimal und treten nur im ersten Schritt auf. Danach sind die Inhalte in saubere Formate überführt.

All diese Dinge zusammen färben die Bilanz für digitales Restriktionsmanagement und andere TPMs eher düster: Es ist technisch nicht in der Lage, das gemachte Versprechen einzulösen, wird von den Verbrauchern abgelehnt und hat finanziell keinen Sinn. Darüber hinaus ist es mit Kollateralschäden an Demokratie und Menschenrechten verbunden, die unter anderem auch Wissenschaft und Bildung behindern. Die zum Überwachen notwendigen Strukturen und juristischen Apparate verursachen außerdem erhebliche Kosten, die zum Teil der Staat tragen muss.

Angesichts der begrenzten Mittel finden sich Künstler und Autoren nach Einführung der Restriktionen auf der Seite des Bittstellers in einem Verteilungskampf. Neben Wissenschaftlern und den Liebhabern von Kultur zählen damit die Autoren und Künstler selbst zu den großen Verlierern von DRM.

Ein Vergleich der für DRM gemachten Versprechungen mit den zu erwartenden Auswirkungen zeigt, dass diese absehbar nicht einzulösen sind. Es entstehen stattdessen nicht zuletzt auch für die Informationstechnologie neue Probleme: Interoperabilität spielt in einer vernetzten Welt eine herausragende Rolle, ist aber praktisch schwierig zu gewährleisten. DRM verschärft dieses Problem um einige Größenordnungen.

Der einzige Grund für das Einführen von DRM liegt im Erhalt des historischen Geschäftsmodells der Medienindustrie, deren Größe dabei allerdings gerne überschätzt wird: Verglichen mit den Umsätzen der Informationstechnologie-Industrie wirkt die Medienindustrie eher klein. Dennoch ist sie gerade dabei, die IT-Industrie massiv an die Kette zu legen, um DRM durchzusetzen. Der Schwanz wedelt mit dem Hund.

Freie Software und DRM

Jeff Ayars von Real Networks hat Recht: Freie Software und DRM sind fundamental unvereinbar. Allerdings könnte sich gerade diese Unvereinbarkeit als Argument für freie Software beim Endverbraucher erweisen. Bei freier Software weiß der Benutzer, wer seinen Computer kontrolliert: er selbst.

Der Fall des Sony-Rootkit, bei dem CDs als Teil ihres Kopierschutzes heimlich und ohne Rückfrage Software auf den PCs der Kunden installierten, hat gezeigt, worauf wir uns einzustellen haben. Diese Software hat sich nicht nur vor dem Benutzer verborgen und die Sicherheit des Systems beeinträchtigt, sie meldete auch jedes Abspielen samt Internetadresse an Sony. Die Akzeptanz für dieses Vorgehen darf mit Recht als nicht existent bezeichnet werden – andere Medienunternehmen sollten sich sehr gründlich überlegen, ob sie ihre Kunden tatsächlich so behandeln wollen.

DRM ist darauf ausgelegt, den Benutzer zu entmündigen und zu entmachten. Freie Software hingegen gibt dem Nutzer die volle Kontrolle über den eigenen Computer und die eigene Infosphäre. Diese beiden Ziele sind nicht vereinbar. Das so oft beschriebene Freie-Software-DRM ist daher eine Fiktion, die nicht zu erfüllen ist.

Ressourcen

Es ist absehbar, dass die Debatte um digitales Restriktionsmanagement die notwendigen strukturellen Änderungen in der Medienindustrie nur verzögert. Ein Beispiel für konkrete Verbesserungen wäre die Verpflichtung zum Veröffentlichen, wie sie der Experte Nick Ashton-Hart in seiner Erklärung an das Juri-Komitee des Europäischen Parlaments gefordert hat [6].

Nick kommt selber aus der Musikbranche und hat unter anderem als Europa-Manager von James Brown durchaus vielseitige Erfahrungen mit der Musikindustrie gemacht. Im Namen von drei Organisationen, die einen signifikanten Teil des europäischen Musikmarkts vertreten, weist er darauf hin, dass 95 Prozent aller Musiker niemals in die Lage kommen, ihren Lebensunterhalt mit Musik zu bestreiten. Von den fünf Prozent der Erfolgreichen lebt der größte Teil eher bescheiden.

Etwa 90 Prozent aller je gemachten Aufnahmen bietet die Musikindustrie nicht in digitaler Form an. Sie lagern in den Archiven einer Branche, die kein Interesse daran hat, diese Aufnahmen zugänglich zu machen. Statt auf ein breites Angebot setzen die Verantwortlichen im Verteilungskampf zwischen den Großen lieber auf einige Topstars. Die betroffenen Künstler haben keine Möglichkeit, ihre eigene Musik selber zu veröffentlichen. Sie müssen hilflos mit ansehen, wie die Konzerne den Menschen ihre Musik vorenthalten, und halten sich mit Nebenjobs über Wasser.

Kaum ein Musiker kann es sich in dieser Situation leisten, gegen die Musikindustrie rechtliche Schritte zu ergreifen, weshalb Nick Ashton-Hart vorschlägt, das Monopolprivileg des Copyright generell mit einer Verpflichtung zur Veröffentlichung zu verbinden. Eine Regelung, für die es in anderen Rechtsgebieten durchaus Präzedenzfälle gibt. Derartige Vorschläge hätten deutlich mehr Beachtung verdient, gehen jedoch leider im allgemeinen DRM-Rummel häufig unter. (agr)

Infos

[1] “Sony-Piraten”: Die Zeit, [http://www.zeit.de/online/2005/47/sony_kommentar]

[2] “Regierungsentwurf zur Urheberrechtsnovelle heftig umstritten”: Heise online,[http://www.heise.de/newsticker/meldung/71219]

[3] “TPM in the draft FTAA”: EFF, [http://www.eff.org/IP/FTAA/?f=tpm_issuepaper.html]

[4] “DRM key to Linux\’s consumer success?”: [http://news.com.com/DRM+key+to+Linuxs+consumer+success/2100-7344_3-6058790.html]

[5] Nicholas Cravotta: EDN, Reed Electronics Group, 10/16/2003, [http://www.edn.com/contents/images/326913.pdf]

[6] Nick Ashton-Hart, Erklärung an Juri-Komitee:[http://lists.essential.org/pipermail/a2k/2006-February/000922.html]

Der Autor


Dipl.-Phys. Georg C. F. Greve beschäftigt sich seit etlichen Jahren mit freier Software und kam früh zu GNU/Linux. Nach Mitarbeit im GNU-Projekt und seiner Aktivität als dessen europäischer Sprecher hat er die Free Software Foundation Europe initiiert, deren Präsident er ist. Mehr Informationen finden sich unter: [http://www.gnuhh.org]

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