Diese Kolumne berichtet aus der Perspektive des GNU-Projekts und der FSF über Projekte und aktuelle Geschehnisse aus dem Umfeld freier Software. Diesmal: Freie Dokumentation, GNU Press, Green Tea Press, Network Theory, GNU Free Documentation License (FDL), Bookzilla.de.

Abbildung 1: Jahrhundertelang regelte das Copyright die Verbreitung von Schriftstücken. Freie Dokumentationslizenzen versuchen nun, das veraltete System zu modernisieren.
Willkommen zu einer neuen Ausgabe der Brave GNU World – diesmal mit einem Schwerpunkt auf freier Dokumentation und jenen Verlagen, die sich auf freie Bücher spezialisiert haben.
Freie Dokumentation
Freie Software ist für die Gesellschaft von hoher Bedeutung. Allerdings ist es nicht möglich, Wissen allein über Quellcode zu verbreiten, da bei der Umsetzung von Konzepten und Wissen in Software viele Informationen verloren gehen, aus dem Quellcode lassen sie sich nicht mehr gewinnen.
Bei komplexen Programmen ist es meist schwierig, die Funktionsweise oder Benutzung zu verstehen, wenn nur der Sourcecode vorhanden ist. Ein solches Verständnis gehört aber zum Wesen freier Software. Technische Dokumentationen bieten daher eine sehr viel effizientere Form der Wissensübermittlung, da sie auch Informationen über die Hintergründe einer bestimmten Problemstellung vermitteln, die im Sourcecode normalerweise nicht erkennbar sind. Daher ist das Konzept freier Dokumentation eng mit dem freier Software verwoben[5].
Wichtig für freie Software ist deshalb auch freie Dokumentation. Proprietäre Dokumentationen dürfen Entwickler nicht frei verteilen oder modifizieren. Fortschritte bei der Software-Entwicklung bleiben somit undokumentiert. Das führt zu Verständnis- und Benutzungsschwierigkeiten bei Anwendern und erschwert die weitere Entwicklung: Software-Entwickler müssen durch Studium des Sourcecodes herausfinden, wie weit sich das Programm bereits von der Dokumentation entfernt hat.
Eine unfreie Dokumentation wird daher ebenso wie unfreie Software durch mangelnde Wartungsmöglichkeiten schnell nutzlos. Proprietäre Dokumentationen freier Software relativieren außerdem die Chancen- und Zugangsgleichheit. Schüler und Studenten in ärmeren Gegenden können sich teure Dokumentationen oft nicht leisten.
Freie Dokumentation ist daher wichtig, um die Freiheit der Menschen im Informationszeitalter nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Realität zu erhalten. Grund genug also, einen Blick auf Projekte zu werfen, die sich auf freie Dokumentation spezialisiert haben.
Freie Verlage
GNU Press[6] ist das Verlagsprojekt der Free Software Foundation (FSF). Es ergänzt das GNU-Projekt, dessen Förderung alle Erlöse aus GNU Press zugute kommen. Die FSF will auf diese Weise erschwingliche Informatikbücher unter freien Lizenzen[7] verkaufen. Die Leiterin von GNU Press ist übrigens Lisa “Opus” Goldstein, eine langjährige Aktivistin der Freie-Software-Szene. Sie kennt die FSF noch aus ihren Anfangsjahren und kümmert sich um das Büro der FSF in Boston.
Ein noch sehr kleiner Verlag für freie Bücher ist Green Tea Press[8] von Allen B. Downey und Lisa Cutler. Sie gründeten den Verlag, um das Buch “How To Think Like a Computer Scientist: Learning with Python” herauszugeben, von dem es auch eine Java- und eine C++-Variante gibt. Neu im Sortiment von Green Tea Press ist das Buch “Learning Perl the Hard Way”, das hoffentlich nicht das letzte Buch des Verlags sein wird.
Allan Downey beschreibt auf der Homepage von Green Tea Press auch fünf Methoden[9], mit denen Leser freie Bücher fördern können: von einfachen Mitteln wie dem Verlinken der Website über den Aufbau von Vertriebskanälen durch Anfragen bei lokalen Buchhändlern und den großen Versandhäusern bis hin zu gezielten Empfehlungen an Bibliotheken und Lehrer.
Network Theory
Ohne das Projekt Network Theory[10] von Brian Gough wäre diese Schwerpunktausgabe der Brave GNU World wahrscheinlich nicht entstanden. Er regte vor einiger Zeit an, über freie Dokumentation und die mit freien Lizenzen arbeitenden Verlage zu schreiben. Brian gründete Network Theory vor zwei Jahren, um die Freiheit von freier Software durch freie Dokumentation zu ergänzen und zu bewahren.
Er hatte gerade das “GNU Scientific Library Reference Manual” fertig gestellt. Da es für Ausdrucke zu umfangreich war und sich in seinem Büro Ausdrucke anderer Handbücher stapelten, beschloss er, auf seine Erfahrungen zurückzugreifen, und gründete einen Verlag. Mittlerweile hat Network Theory sieben Titel herausgegeben, unter anderem das offizielle CVS-Handbuch. Weitere fünf Bücher sind in Vorbereitung.
Von den Einnahmen sponsert Network Theory nicht nur freie Softwareprojekte und Organisationen, sondern bezahlt auch gezielt Autoren weiterer freier Bücher. Der Verlag hat die beiden neuen, voraussichtlich ab November 2003 verfügbaren Titel “An Introduction to GCC and G++” und “An Introduction to GNU Bash” finanziert und unter der GNU Free Documentation License (FDL) herausgegeben.
Der beste Weg, freie Dokumentation zu unterstützen, ist laut Brian, zum treuen Kunden zu werden und die Firmen und Bibliotheken dazu zu ermuntern, Exemplare dieser Bücher anzuschaffen. Natürlich hat er auch großes Interesse daran zu erfahren, für welche Bücher Bedarf besteht, und Autoren kennen zu lernen, die freie Bücher veröffentlichen möchten.

Abbildung 2: Website von GNU Press. Die Free Software Foundation verkauft über GNU Press gedruckte Handbücher, die unter einer freien Lizenz stehen.
Weitere Verlage
Auch die traditionellen Verlage beschäftigen sich zunehmend mit freier Dokumentation und akzeptieren auf Anforderung der Autoren freie Lizenzen. Bei O’Reilly and Associates sind mehrere freie Bücher im Angebot. Eine Liste weiterer freier Bücher findet sich online[12]. Selbst Verlage wie der deutsche Springer Verlag zeigen erste Bewegungen in Richtung freie Lizenzen: Peter Ganten hat für sein Buch “Debian GNU/Linux” die Möglichkeit vorgesehen, das Werk kostenfrei digital zu verbreiten. Die Veränderung und der Nachdruck sind zwar damit nicht erlaubt – das Buch ist also eindeutig nicht frei – doch ist diese Vorgehensweise ein erster Schritt in die richtige Richtung.
Kopieren vs. Erzeugen
Speziell die Freiheit des Nachdrucks lässt jeden traditionellen Verlag zunächst instinktiv in Verteidigungshaltung erstarren – aus verständlichem Grund. Die Verleger sehen freie Dokumentations-Lizenzen als Gefahr an: Kann ein Verlag ein Buch nachdrucken und verkaufen ohne Autoren, Lektoren und Setzer beschäftigen zu müssen, dann wird diese Ausgabe vermutlich deutlich günstiger sein und folglich das ursprüngliche Buch vom Markt drängen. Das Ergebnis wäre eine negative Auslese, bei der im Extremfall nur die Nachdrucker überleben und damit zu irgendeinem Zeitpunkt niemand mehr neue Bücher schreibt.
Bei näherer Betrachtung stellt sich diese Denkweise jedoch als grobe Übertreibung dar. Menschen sind zu allen Zeiten kreativ gewesen und es gibt keinen Hinweis anzunehmen, dass sich dies grundlegend ändert. Natürlich ist auch die finanzielle Entlohnung eine Triebfeder, allerdings sind die aus rein finanziellen Erwägungen entstandenen kreativen Leistungen häufig gerade jene, die vielen Kritikern als Ursache des kulturellen Verfalls gelten.
Weniger massenkompatible Werke hingegen erlauben es auch heute ihren Autoren nicht, von den Einnahmen zu leben, widerlegen also praktisch den Mythos “Ohne Verwertungsrechte keine Kreation”, der so gerne zur Ausweitung der Wissensmonopolisierung herangezogen wird. Hinzu kommt, dass bei globaler Vernetzung und den Möglichkeiten eines globalen, dezentralen Vertriebs ein Nachdruck das Original auch bei geringerem Preis niemals vollständig verdrängen kann. In vielen Fällen werden sogar Buchhändler und andere am Vertrieb beteiligte Unternehmen das Original bevorzugen, da sie die Zusammenhänge freier Dokumentation kennen.
Der Nachdruck kann auch eine gesellschaftlich sehr sinnvolle Tätigkeit sein. Ist ein Buch nicht mehr lieferbar und zieht der ursprüngliche Verlag eine Neuauflage nicht in Erwägung, entstünde ihm kein unzumutbarer Nachteil durch Nachdrucke. Dennoch ist der gesellschaftlich schädliche Effekt des reinen Nachdruckens nicht vollständig von der Hand zu weisen. Rein pragmatisch wäre die beste Lösung also eine, die die Freiheit der Leser nicht einschränkt, gesellschaftlich sinnvolles Nachdrucken möglich macht und gesellschaftlich schädliches Nachdrucken erschwert.
Das Problem der Gleichmacherei
Interessanterweise waren es Überlegungen wie diese – wenn auch auf deutlich einfacherem Niveau und unter anderen Rahmenbedingungen -, die um 1476 zur Entstehung des Copyrights und des Urheberrechts führten. Ursprünglich sollte das Copyright lediglich den Nachdruck von Schriftstücken regulieren. Es war eine Regelung zwischen den Verlegern, die Autoren konnten erst ab 1710 überhaupt Rechte an ihren Werken beanspruchen. Das System war also anfangs nicht dazu konzipiert, den Autoren Rechte zuzuschreiben.
Leider hat sich momentan eine Geisteshaltung etabliert, die den ursprünglichen Sinn des Systems, also die gesellschaftlich sinnvolle Förderung intellektueller Kreativität, durch ein reines Anspruchs- und Besitzdenken ersetzt. Monopolisierung von Wissen und Kultur sowie die Zugriffsbeschränkung darauf werden zum Selbstzweck erhoben.
Dazu trägt auch maßgeblich der Begriff des geistigen Eigentums bei, den trotz seiner offensichtlichen Sinnlosigkeit (denn was bedeutet es, einen Gedanken zu besitzen?) niemand mehr hinterfragt und der viele unterschiedliche Themen über einen Kamm schert. Dazu zählen Copyrights und Patente ebenso wie Marken und Geschäftsmethoden. Jedes dieser Gebiete für sich ist sehr komplex und bedürfte normalerweise einer individuellen Betrachtung.
Gesellschaftlich sinnvoll wäre es, die einzelnen Gebiete der Literatur zu unterscheiden, denn wozu benötigt beispielsweise die Gebrauchsanleitung einer Waschmaschine eine Schutzfrist bis zu 70 Jahre nach Tod ihres Autors? Bei allem Vertrauen in deutsche Ingenieurskunst können wir wohl davon ausgehen, dass nur wenige heutige Waschmaschinen in 100 Jahren noch in Betrieb sein werden. Darüber hinaus enthalten technische Anleitungen weniger künstlerischen Ausdruck als beispielsweise ein Gedichtband.
Es ist eine offensichtliche Schwäche des Systems, beide völlig gleich zu betrachten und zu behandeln. So lange das System jedoch nicht überarbeitet wird, müssen sich Autoren freier Dokumentation dieser Schwächen bewusst sein. Die Lizenzen müssen dafür ausgelegt sein, die Balance wieder zu finden, die dem System selbst abhanden gekommen ist.

Abbildung 3: Der Verlag Green Tea Press von Allan Downey und Lisa Cutler veröffentlicht die Reihe “How To Think Like a Computer Scientist”, die unter der GNU Free Documentation License steht.
GNU FDL
Ein Versuch, dieses Gleichgewicht zu finden, ist die GNU Free Documentation License (FDL,[11]) der Free Software Foundation. Sie unterbindet beispielsweise identische Nachdrucke: Der Autor hat die Möglichkeit, Titel und Rückentext seines Dokuments genau zu spezifizieren. Ohne das Einverständnis des ursprünglichen Herausgebers dürfen sie nicht identisch reproduziert werden, bei späteren Ausgaben müssen sie aber in einer eigens ausgewiesenen History-Sektion wieder auftauchen.
Nachdrucke sind dann bereits deutlich an dem unterschiedlichen Titel und an der History zu erkennen. Zudem schützt die FDL so die Möglichkeit, das in Dokumenten vermittelte Wissen samt ihrer Geschichte weiterzuentwickeln.
Zusätzlich erlaubt es die FDL, sekundäre Sektionen zu spezifizieren, die den Leser über das Verhältnis zwischen Autor, Herausgeber oder den Kontext informieren. Um eventuelle künstlerische, persönliche oder auch politische Äußerungen eines Autors vor Verfremdung zu bewahren, kennzeichnet dieser sie als “invariant” und nimmt sie von der Erlaubnis zur Modifikation aus. Diese Invarianz wird allerdings gerade bei technischen Dokumentationen zum Problem, wenn der Autor sie gedankenlos oder übertrieben anwendet, da sie es allen späteren Versionen zur Auflage macht, diese Sektionen nicht zu verändern oder zu entfernen.
Das führt zu spürbaren praktischen Behinderungen. Invariante Sektionen müssen auch jede Kurzversion eines Handbuchs begleiten. Die Entwickler des Debian-Projekts haben darüber bereits ausgiebig diskutiert, als es darum ging, zwei Handbücher zu einem zusammenzufassen. Alle invarianten Sektionen beider Handbücher müssten dabei in das neu entstandene Werk einfließen.
Manchmal bedeuten Einschränkungen der absoluten Freiheit insgesamt sogar einen Gewinn an Freiheit für die Mehrheit. Die GNU General Public License (GPL) knüpft zum Beispiel die durch sie gewährten Freiheiten daran, sie anderen nicht vorzuenthalten. Es ist zwar die persönliche Freiheit eines jeden Autors, wenn er seine Werke nur unter der Voraussetzung verfügbar macht, dass auch seine Äußerungen unverändert weitergegeben werden. Allerdings sollten es sich die Autoren sehr gut überlegen, ob diese Äußerungen zwingend dem Dokument als invariante Sektionen immer beiliegen müssen.
Der Versuch Meinungen aufzuzwingen war in der Vergangenheit selten erfolgreich und wie die Diskussionen beim Debian-Projekt zeigen, ist die Akzeptanz für solche Maßnahmen nicht hoch. Das Ergebnis ist lediglich eine sehr viel geringere Verbreitung des Dokuments. Aus diesem Grund definiert die FDL standardmäßig keine Titel und invarianten Sektionen. Sie sieht zwar die Möglichkeit hierfür vor, doch beispielsweise Network Theory verzichtet bei einigen Büchern vollständig darauf, derartige Sektionen zu definieren.
Ähnlich der GPL und der Lesser GPL sieht die FDL vor, dass die Empfänger eines freien Dokuments über die ihnen eingeräumten Möglichkeiten informiert werden und dass sie diese Freiheit auch nutzen können. Das mag wegen des recht langen Lizenztextes manchmal unpraktisch erscheinen, es ist aber trotzdem wichtig, um die Freiheit zu erhalten.

Abbildung 4: Katalog des Verlags Network Theory. Der Gründer Brian Gough will mit dem Verlag freie Software fördern. Unter anderem führt Network Theory das offizielle CVS-Handbuch.
Bookzilla.de
Ein Online-Buchladen der besonderen Art ist Bookzilla.de[13] der Firma Freiheit.com Technologies. Er ist ein Affiliate-Shop von Libri.de und nutzt somit die komplette Infrastruktur von Libri für den Vertrieb seiner Bücher. Bookzilla.de will die Arbeit der FSF Europe zugunsten freier Software unterstützen, indem die gesamte Verkaufsprovision für jedes über den Shop bestellte (also auch jedes nicht-freie) Buch direkt an die FSF Europe[14] gespendet wird.
Neben dem in der letzten Brave GNU World vorgestellten Internet Service Provider UKFSN[17] ist dies eine weitere interessante Möglichkeit, freie Software indirekt zu unterstützen.
Bis zum nächsten Monat
Damit genug für diese Ausgabe. Wer sich für die Vorgänge auf der vergangenen Prepcom zum World Summit on the Information Society (WSIS) interessiert[18], der sei diesmal auf die Projektseite der FSF Europe verwiesen[15]. Bleibt mir nur noch übrig, allen Lesern einen guten Monat zu wünschen und wie immer um zahlreiche Fragen, Kommentare, Ideen, Anregungen und vor allem auch Projektvorschläge an die übliche Adresse[1] zu bitten.
Außerdem sei noch auf die neu eingerichteten Mailinglisten[16] verwiesen, über die sich Freiwillige in die Brave GNU World einbringen – vor allem bei Übersetzungen und Webseiten. Ohne die Hilfe so vieler Menschen wäre sie in ihrer heutigen Form unmöglich. Bis zum nächsten Mal. (mwe/uwo)
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Infos |
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[1] Ideen, Anregungen, Kommentare an die Brave GNU World: [column@brave-gnu-world.org] [2] Homepage des GNU-Projekts: [http://www.gnu.org/] [3] Homepage von Georgs Brave GNU World: [http://brave-gnu-world.org] [4] “We run GNU”-Initiative: [http://www.gnu.org/brave-gnu-world/rungnu/rungnu.de.html] [5] Freie Software und freie Handbücher: [http://www.gnu.org/philosophy/free-doc.de.html] [6] GNU Press: [http://www.gnupress.org] [7] Freie Dokumentationslizenzen: [http://www.gnu.org/philosophy/license-list.html#FreeDocumentationLicenses] [8] Green Tea Press: [http://www.greenteapress.com] [9] “Five Easy Things You Can Do To Help Promote Free Books”: [http://www.greenteapress.com/easy.html] [10] Network Theory Ltd: [http://www.network-theory.co.uk] [11] GNU Free Documentation License: [http://www.gnu.org/licenses/fdl.html] [12] Non-GNU Free Books: [http://www.gnu.org/doc/other-free-books.html] [13] Bookzilla.de: [http://www.bookzilla.de] [14] Free Software Foundation Europe: [http://www.germany.fsfeurope.org] [15] FSF Europe – WSIS: [http://www.germany.fsfeurope.org/projects/wsis/] [16] Brave-GNU-World-Mailinglisten: [http://savannah.gnu.org/mail/?group=bravegw] [17] Georg C. F. Greve, “Brave GNU World”: Linux-Magazin 11/03, S. 78 [18] Georg C. F. Greve, “Brave GNU World”: Linux-Magazin 10/03, S. 76 |
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Der Autor |
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Dipl.-Phys. Georg C. F. Greve beschäftigt sich seit etlichen Jahren mit freier Software und kam früh zu GNU/Linux. Nach Mitarbeit im GNU-Projekt und seiner Aktivität als dessen europäischer Sprecher hat er die Free Software Foundation Europe initiiert, deren Präsident er ist. Mehr Informationen finden sich unter: [http://www.gnuhh.org]
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