Open Stack Foundation gegründet

Die Openstack-Board-Members Jonathan Bryce und Alan Clark (links) auf der Susecon in Orlando.

Das Open-Stack-Projekt hat eine Stiftung ins Leben gerufen. Die Open Stack Foundation hat nun ihre Arbeit aufgenommen und ist finanziell gut gepolstert.

Die neue Stiftung will sich für die Verbreitung und Förderung des Cloud-Frameworks einsetzen und hat bereits 10 Millionen US-Dollar von ihren Mitgliedern eingesammelt. Zu den Mitgliedern mit Platin-Status gehören – neben Canonical, das Open Stack im großen Stil einsetzt – auch weitere bekannte Namen wie AT&T, HP, IBM, Nebula, Rackspace, Red Hat sowie Suse, das mit Alan Clark auch den Vorstand der Stiftung stellt.

Die Openstack-Board-Members Jonathan Bryce und Alan Clark (links) auf der Susecon in Orlando.

Die Openstack-Board-Members Jonathan Bryce und Alan Clark (links) auf der Susecon in Orlando.

Daneben hat die neue Stiftung 13 Gold-Sponsoren sowie 5.000 unabhängige Mitglieder, die sich an der Stiftung beteiligen. Die Individuen sowie die Gold- und Platin-Sponsoren stellen jeweils zu einem Drittel die Mitglieder des Verwaltungsrates. Daneben gibt es noch ein technisches Komitee, zudem soll Tim Bell vom CERN ein Benutzerkomitee ins Leben rufen, das aus unter anderem aus Nutzern verschiedener Bereiche (Wissenschaft, Unternehmen, Diensteanbieter) bestehen soll.

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