Aus Linux-Magazin 05/2014

Software für das gemeinsame Schreiben in Echtzeit

© Jean-Marie Guyon, 123RF

Dank einer relativ neuen Gattung von Software können Gruppen im Internet gleichzeitig und gemeinsam an Dokumenten arbeiten. Als generischer Name hat sich dafür die Bezeichnung Etherpad etabliert, am bekanntesten ist aber Google Docs. Die Bitparade stellt drei Open-Source-Lösungen zum selbst Hosten vor.

Das Internet ermöglicht es Menschen, im weltweiten Maßstab zusammenzuarbeiten. Das war schon zu den Linux-Anfängen 1991 im Usenet so, und heute schickt man einander ganz alltäglich E-Mails mit Anhängen, checkt Code in Git-Repositories ein oder bearbeitet Wikis.

Zusammen und zugleich

Eine besondere Form dieser Zusammenarbeit bildet das kollaborative Schreiben in Echtzeit [1]. Hierbei spielen sich die Beteiligten keine Dokumentenversionen zu, sondern sie arbeiten gleichzeitig am selben Dokument. Dabei sehen sie, was die anderen machen, und die Beiträge unterschiedlicher Teilnehmer sind in der Regel durch eine eigene Farbe gekennzeichnet.

Das ist beispielsweise mit Googles Online-Editor Google Docs möglich [2]. Zumal für Anwender, die ohnehin ihre E-Mails bei dem Internet-Riesen haben und vielleicht noch weitere Google-Dienste nutzen, ist das eine naheliegende Möglichkeit. Mit der Benutzung von Google Docs gibt man seine Inhalte allerdings dem Konzern preis. Denn der verwendet sie für seine eigenen Zwecke, etwa für die Optimierung von Werbe-Einblendungen [3]. Daneben ist das Unternehmen in den USA ansässig, wo einige Behörden Zugriff auf die Daten haben.

Das ist insbesondere nicht für Organisationen angenehm, die Kritik an Unternehmen wie Google üben und sich für den Datenschutz stark machen. Daher überrascht es nicht, dass beispielsweise die Piratenpartei Deutschland sowie der Digitalcourage e.V. (vormals Foebud) eigene Angebote betreiben ([4], [5]). Netterweise sind diese Dienste für jedermann ohne Registrierung nutzbar.

Wer es ihnen gleichtun möchte, benötigt Software, die er selbst auf einem Server laufen lassen kann. Diese Bitparade stellt mit Etherpad-Lite [6], Web ODF ([7], in Owncloud enthalten) und Gobby [8] drei Kandidaten vor, die sich zum selbst Hosten eignen und unter Open-Source-Lizenz stehen. Außer Konkurrenz läuft Google Docs als Vergleichsobjekt mit.

Etherpad Lite

Von Etherpad, dem Namensgeber der ganzen Softwaregattung, stammt der erste Kandidat. Google kaufte 2009 das gleichnamige Unternehmen, Ende desselben Jahres machte der Internet-Riese den Code unter Apache License 2.0 als Open Source verfügbar [9]. Die ursprüngliche Implementierung wird aber nicht mehr gepflegt, der offizielle Nachfolger heißt Etherpad Lite.

Er ist in Server-seitigem Javascript auf Basis von Node.js umgesetzt und unterliegt ebenso der Apache-Lizenz wie sein Vorgänger. Etherpad Lite ist eine Webanwendung und steht damit allen Anwendern mit einem aktuellen Webbrowser zur Verfügung, auch besondere Plugins sind nicht erforderlich.

Der Anwender legt ein neues Dokument an, indem er ihm einen Namen gibt. Alternativ greift er auf bestehende zu, zu denen er einen Link erhalten hat. Die Anwendung präsentiert eine große Schreibfläche mit einer übersichtlichen Werkzeugleiste am oberen Rand (siehe Abbildung 1).

Abbildung 1: Der Arbeitsbereich von Etherpad Lite mit einigen Plugins und integriertem Chat. In der Werkzeugleiste finden sich deutlich weniger Einträge als bei einer typischen Textverarbeitung.

Abbildung 1: Der Arbeitsbereich von Etherpad Lite mit einigen Plugins und integriertem Chat. In der Werkzeugleiste finden sich deutlich weniger Einträge als bei einer typischen Textverarbeitung.

Standardmäßig bietet Etherpad Lite nur fetten, kursiven, unterstrichenen und durchgestrichenen Schriftstil an, daneben Einrückungen sowie eine unnummerierte und eine nummerierte Liste. Man kann den Inhalt als Plaintext oder HTML exportieren oder bestehende Dateien in diesen Formaten importieren. Ein integrierter Chat mit den anderen Bearbeitern lässt sich ein- und ausblenden.

Daneben besitzt die Software eine Historie, in der sich Snapshots markieren lassen. Außerdem kann der Anwender Links zum Dokument generieren, die er per Mail an andere verschickt, auch für eine Read-only-Version. Passwörter gibt es aber nur global für das ganze Pad, nicht für einzelne Dokumente. Ein originelles Feature: Man kann ein Etherpad-Lite-Dokument sogar bearbeitbar in andere Webseiten einbetten.

Erweiterte Funktionalität erhält Etherpad Lite auf zwei Wegen: Ein installiertes Abiword mit Command-Plugin [10] erschließt eine größere Formatvielfalt: Nun kann das Pad auch ODT, Doc und PDF einlesen und ausgeben. Dabei gibt die Software aber nicht alles originalgetreu wieder, Probleme bereiten ihr insbesondere Nummerierungen und Tabellen (Abbildung 2).

Abbildung 2: Export, aber mit Einschränkungen. Mit Tabellen und auch mit Aufzählungen hat der Open-Document-Export aus Etherpad Lite seine Probleme.

Abbildung 2: Export, aber mit Einschränkungen. Mit Tabellen und auch mit Aufzählungen hat der Open-Document-Export aus Etherpad Lite seine Probleme.

Plugin-Reichtum

Daneben existiert eine Sammlung von Plugins, mit denen sich einzelne Features nachrüsten lassen, darunter Tabellen, Syntax-Highlighting und das Einbinden von Bildern. Die Erweiterungen lassen sich bequem mit dem Plugin-Manager der Web-basierten Admin-Oberfläche einspielen. Allerdings sind sie von sehr unterschiedlicher Qualität: Manche funktionieren gar nicht, aber in der Regel sind jene mit hohen Versionsnummern ausgereift genug.

Etherpad Lite lässt sich nach dem Einspielen einiger Pakete wie etwa Node.js leicht aus dem Git-Repository klonen und mit einem Shellskript starten. Wer das Pad ins Internet stellen möchte, sollte die Admin-Seite mit einem Passwort schützen und für einen oder mehrere Benutzer ein globales Passwort vergeben. Wer die Privatsphäre besser schützen will, kann zudem das Logging der IP-Adressen abstellen. Das geschieht alles über die Konfigurationsdatei »settings.json« .

Zudem empfiehlt es sich, Transportverschlüsselung mit SSL einzurichten [11]. Das verlangt schon etwas Know-how vom Admin. Unter manchen Linux-Distributionen ist eine weitere Schwierigkeit, dass die Entwickler keine Unit für das Initsystem Systemd mitliefern. Abgesehen davon aber erwies sich Etherpad Lite als bedienungsfreundliche Webanwendung, die bereits mit vielen Instanzen im Web vertreten ist, sodass man sich auch mit anderen Betreibern austauschen kann.

Web ODF

Der Name Web ODF könnte passender nicht gewählt sein: Die Software ist als Webanwendung implementiert und nutzt das Open Document Format (ODF). Sie steht unter AGPLv3 und stammt vom Magdeburger Software-Unternehmen KO GmbH [12], das durch die Mitarbeit am KDE-Office Calligra einiges ODF-Know-how vorzuweisen hat. Die Firma bietet auch Support sowie kommerzielle Lizenzierung an. Mit Client-seitigem Javascript kommt bei Web ODF eine lupenreine Webtechnologie zum Einsatz.

Für das kollaborative Schreiben in Echtzeit eignet sich derzeit am besten eine Web-ODF-Version, die der Hersteller als Editor-Komponente für den Online-Dateispeicher Owncloud entwickelt hat [13]. Die Web-ODF-Installation erfolgt daher mit dem Owncloud-Paket, das beim Open Build Service für zahlreiche Linux-Distributionen verfügbar ist [14]. Im Test der Redaktion funktionierte damit das Einrichten unter Ubuntu Server 12.04 LTS problemlos.

Das Web-ODF-Javascript beschäftigt den Webbrowser spürbar mehr als bei Etherpad Lite. Immerhin verarbeitet es ein gezipptes komplexes XML-Dokument statt nur einer Textdatei. Das macht sich aber vor allem beim ersten Laden bemerkbar, das Bearbeiten geht flüssig. Mit den üblichen Textauszeichnungen sowie Schriftart und -größe ist der Funktionsumfang des Editors recht eingeschränkt. Auch einen integrierten Chat mit den anderen Bearbeitern vermissten die Tester. Web ODF an sich bietet noch weitere Features, doch nicht alle eignen sich derzeit für die Echtzeit-Zusammenarbeit.

Dafür verwendet Web ODF jedoch mit ODF ein echtes Office-Format, das auch außerhalb der Webanwendung im Einsatz ist. Eine Enterprise-Variante von ODF gibt es ebenfalls, sie kann auch Microsoft-Office-Dokumente importieren.

Die größten Stärken aber verdankt die Software der Integration in Owncloud. Sie beschert dem Dokumenteneditor eine komplette Userverwaltung. Ein einzelnes Dokument lässt sich für einzelne oder mehrere Benutzer und Gruppen freigeben oder auch mit der Web-Öffentlichkeit teilen (Abbildung 3). Auf Wunsch geht das auch read-only und mit Verfallsdatum. Die Dokumente tauchen im Owncloud-Verzeichnis des Anwenders als Dateien auf, die er per Web, SSH und weitere Protokolle herunterladen darf (Abbildung 4). Dabei hält die Kombination von Web ODF und Owncloud durchaus mit Google Docs und Google Drive mit.

Abbildung 3: Web ODF installiert man am einfachsten als Teil von Owncloud. Im Zusammenspiel mit dem Cloudspeicher und dessen Benutzerverwaltung bietet es die meisten Optionen beim Teilen eines Dokuments.

Abbildung 3: Web ODF installiert man am einfachsten als Teil von Owncloud. Im Zusammenspiel mit dem Cloudspeicher und dessen Benutzerverwaltung bietet es die meisten Optionen beim Teilen eines Dokuments.

Abbildung 4: Owncloud speichert die Dokumente als Dateien und macht sie über viele Protokolle zugänglich. Zum Bearbeiten per Web ODF bietet es aber ausschließlich ODT-Dokumente an.

Abbildung 4: Owncloud speichert die Dokumente als Dateien und macht sie über viele Protokolle zugänglich. Zum Bearbeiten per Web ODF bietet es aber ausschließlich ODT-Dokumente an.

Das alles gilt allerdings nur für ODF, genauer gesagt für Dokumente der ODT-Textverarbeitung. Laut KO GmbH ist die Unterstützung für Präsentationen und Tabellenkalkulation aber derzeit in Arbeit.

Gobby

Mit seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2005 ist Gobby der älteste Kandidat in dieser Bitparade. Besonders das Debian-Projekt arbeitete schon damit, ehe es Etherpad überhaupt gab. Der Editor ist nicht wie die Konkurrenz fürs Web gemacht, sondern als GTK-Desktopanwendung für Linux umgesetzt. Auf Mac OS X kann man ihn auch betreiben.

Gobby erfreut sich bei den Debianern anhaltend großer Beliebtheit: Wer jemals auf einer Debconf gesehen hat, wie die Teilnehmer im Saal und zu Hause am PC gemeinsam ein Sitzungsprotokoll verfassten, der weiß, was kollaboratives Schreiben leisten kann. Daneben dient es zum Schriftdolmetschen für Hörgeschädigte bei öffentlichen Veranstaltungen.

Die Versionsgeschichte von Gobby macht die Beurteilung der Anwendung etwas kompliziert. Sie zerfällt in die Versionszweige 0.4 (genauer 0.4.13) und 0.5 (0.4.9x), die zueinander nicht kompatible Protokolle verwenden. Die meisten Releases von Debian und Ubuntu bieten Pakete für beide Varianten an.

Gobby 0.4 eignet sich für den Einsatz in lokalen Netzwerken, denn in dieser Version können die Clients ohne einen Server direkt miteinander Kontakt aufnehmen. So entsteht auf einer Konferenz oder in einem Seminarraum rasch die Voraussetzung für die gemeinsame Arbeit. Dabei kommt nur rudimentäre Transportverschlüsselung per GNU TLS ohne Zertifikate zum Einsatz. Das verhindert einfaches Schnüffeln, aber keine Man-in-the-Middle-Attacken. Daher sollte man Gobby 0.4 nur in privaten Netzwerken einsetzen.

Ab Version 0.4.9x ist Gobby fürs ganze Internet tauglich. Es verwendet einen zentralen Server namens Infinoted [15] und sicheres TLS mit Zertifikaten. Die Transportverschlüsselung stellt der Anwender als verbindlich oder optional ein. Infinoted ohne TLS oder mit einem selbst signierten Zertifikat ist rasch installiert und in Betrieb genommen.

Admin erwünscht

Wer einen Server als Dienst für ein Projekt betreibt, sollte dagegen mit Zertifikaten umgehen können und bindet Infinoted zudem mittels PAM in eine bestehende Benutzerverwaltung ein [16]. Damit erfolgt aber nur globale Authentisierung, Passwörter für einzelne Dokumente gibt es noch nicht. Sie sind aber für die kommende Version geplant, wie der Hauptentwickler Armin Burgmeier dem Linux-Magazin auf Anfrage mitteilte. Sie soll Ende 2014 erscheinen und tatsächlich die 5 vor dem Punkt tragen. Mit ihr wird auch der Standalone-Modus ohne Server seine Rückkehr feiern.

Gobby wendet sich an alle, die Plaintext-basierte Formate verwenden. Damit taugt es für praktisch alle Programmiersprachen von Ada bis XSLT sowie für Dokumente in Markdown, HTML oder Latex. Durch den Einsatz der Bibliothek GNU Source-Highlight [17] kennt es eine große Vielfalt von Hervorhebungsmodi. Einrücken und vervollständigen wie andere Editoren kann Gobby aber nicht.

Wer Aufzählungen, Tabellen oder Bilder in seinen Dokumenten wünscht, muss das über die Wahl des Markup-Systems bewerkstelligen und die Ausgabedateien später aus dem gemeinsam verfassten Quelltext generieren. Lediglich einen einfachen HTML-Export kennt Gobby, in dem die Beiträge der verschiedenen Autoren farbig gekennzeichnet sind.

Gobby integriert Chat, Benutzerliste und im Zweig 0.5 einen Verzeichnisbaum mit auf dem Server gespeicherten Dokumenten. Daneben kann die Anwendung mehrere Dateien in Registerkarten offenhalten (Abbildung 5). Auf Wunsch erscheinen hier auch automatisch Dokumente, die ein Teilnehmer neu anlegt.

Abbildung 5: Gobby integriert Chat sowie Benutzer- und Dokumentenliste und kennt Syntax-Highlighting für eine große Zahl von Programmier- und Markup-Sprachen.

Abbildung 5: Gobby integriert Chat sowie Benutzer- und Dokumentenliste und kennt Syntax-Highlighting für eine große Zahl von Programmier- und Markup-Sprachen.

Für Techies

Mit seiner Auswahl an Formaten wendet sich Gobby eindeutig an Technik-affine Anwender, die die Arbeit mit Quellcode gewöhnt sind. Dank der Serververzeichnisse kann man für größere Projekte eine Struktur aufbauen, in der etwa Arbeitsgruppen ihre Dokumente in bestimmten Ordnern finden.

Zusammenfassung

Die vorgestellten Lösungen eignen sich für unterschiedliche Einsatzszenarien. Mit Etherpad Lite lassen sich Dienste für offene Benutzergruppen anbieten – ja sogar für anonyme Benutzer durch Abschalten des Logging sowie spezielle Plugins für den Betrieb als Hidden Service im Tor-Netzwerk. Web ODF und Owncloud dagegen gehen von einer geschlossenen Benutzergruppe aus, die sich gut verwalten lässt. Gäste sind nur ausnahmsweise berechtigt Dokumente anzufassen. Dies und der Enterprise-Support machen das Duo zum besten Kandidaten für den Unternehmenseinsatz.

Gobby schließlich geht von einer homogenen Benutzergruppe mit gleichem Client aus, in der dann aber recht liberale Schreibrechte herrschen – zumindest in der aktuellen Version. Damit dürfte es am ehesten für Open-Source-Projekte, Usergroups oder Vereine attraktiv sein.

Kein Kandidat kann mit dem vollen Feature-Umfang von Google Docs mithalten, jeder deckt aber einen bestimmten Teil davon ab (siehe Tabelle 1). Wer eine gemeinsame Schreibumgebung selbst betreiben möchte, findet derzeit also eine überschaubare, aber durchaus taugliche Auswahl an Open-Source-Software. Obendrein versprechen alle Lösungen, in der nächsten Version ihren Funktionsumfang zu erweitern.

Tabelle 1

Software für das gemeinsame Schreiben in Echtzeit

Name

Etherpad Lite

Web ODF

Gobby

Google Docs

Lizenz

Apache 2.0

AGPLv3

GPLv2

proprietär

Version

1.3

in Owncloud 6.0.2

0.4.13/0.5

abgerufen am 10.3.2014

Client

Web-basiert

Web-basiert

Linux, Unix, Mac OS x

Web-basiert

Server

Linux, Unix, Windows

Linux, Windows

Linux, Unix, Mac OS x

bei Google

Selbst betreiben

ja

ja

ja

nein

Editor

Mehrere Dokumente

unter verschiedenen URLs

ja

ja

ja

Farben für Autoren

ja

ja

ja

ja

Chat integriert

ja

nein

ja

ja

History

ja, mit gespeicherten Snapshots

nur Wiederherstellen der Vorversion

nein

ja

Tabellen

Plugin

nein

nein

ja

Bilder

Plugin

nein

nein

ja

Inhaltsverzeichnis

Plugin

nein

nein

ja

Aufzählungen

ja

nein

nein

ja

Syntax-Highlighting

Plugin

nein

ja

nein

Teilen

Passwortschutz

ja

ja

ja

ja

Mail-Benachrichtigung

Plugin

ja

nein

ja

Read-only-Zugriff

ja

ja

nein

ja

Importformate

Plaintext, HTML, ODT, DOC, PDF

ODT

Plaintext, Plaintext-basierte Quelltexte

Plaintext, HTML, ODT, DOC, DOCX, PDF

Exportformate

Plaintext, HTML, ODT, DOC, PDF, Latex

ODT

HTML, Plaintext-basierte Quelltexte

Plaintext, HTML, ODT, DOC, RTF, PDF

SSL

ja

ja

ja

ja

Extras

in andere Webseiten einbettbar

Online-Dateispeicher, Gruppen

neue Dokumente automatisch öffnen

Integration in Mail- und Dateidienste

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