Google bedient mit Chrome 30 vor allem Android-Nutzer. Mit dabei sind eine vereinfachte Bildersuche, einige neue APIs für Apps und Erweiterungen sowie Stabilitäts- und Performance-Verbesserungen.
Für Desktop-Nutzer von Chrome dürfte vor allem die neue Bildersuche interessant sein: Per Rechtsklick auf ein Bild lässt sich Googles Bildersuche aktivieren.
Ansonsten gibt es einige Änderungen an der Android-Version. Das Media-Source-API lässt Android-4.3-Nutzer Mediendateien mit Hilfe von Javascript wiedergeben, was adaptives Streaming und zeitversetztes Live-Streaming erlaubt. Wer so ein Smartphone verwendet, kann hier eine Demo ausprobieren. Auch für Chrome Apps gibt es ein paar neue APIs, namentlich “webview.request”, Schreibsupport für die Media Gallery sowie “chrome.downloads”.
Auch an Android-Nutzer richtet sich das standardmäßig aktivierte Web-GL-API, das es erlaubt, 2-D- und 3-D-Inhalte abzuspielen. Voraussetzung ist, dass auf dem Gerät eine leistungsstarke GPU läuft, die Beta-Ankündigung nannte Nexus 4 und 7 als Beispiele. Zudem wurde das Interface für Android-Nutzer überarbeitet, die nun unkomplizierter an Tabs und Einstellungen gelangen.







