Aus Linux-Magazin 01/2002

Star Office 6.0 - der erste Eindruck

Der integrierte Desktop ist gefallen, viele Funktionen sind hinzugekommen, andere verbessert und den Unterbau haben die Entwickler komplett ausgetauscht. Das Flaggschiff Star Office 6.0 macht sich klar zum Aufbruch.

Braucht es Office-Pakete unter Linux? – es gibt ja schließlich Emacs und TeX. Die Diskussion darüber ist ähnlich zäh und sinnstiftend wie die über den Nutzen von Automobilen oder abstrakter Kunst. Natürlich, wer es drauf anlegt, kann alle Büroaufgaben auch ohne ein Office- Paket mit den Bordmitteln von Linux erledigen. Der breiten Masse der technisch weniger bedarften Anwender das zuzumuten ist jedoch verwegen. Wem daran gelegen ist, Linux als Desktop-Betriebssystem auch quantitativ Bedeutung zu verschaffen, sollte Ja sagen zu Applikationen wie Star Office.

Dazu gibt Hersteller Sun nach dem Jahreswechsel wieder reichlich Gelegenheit, denn dann kommt die Version 6.0 auf den Markt. Zu diesem Zeitpunkt wird die Vorgängerversion 5.2[1] auch eineinhalb Jahre alt sein.

Star Office basiert auf dem im Oktober 2000 von Sun initiierten LGPL-Projekt Open Office[2]. Dem Mozilla-Projekt nicht unähnlich gliederte die Firma die Kernentwicklung in das freie Projekt aus. Sun hatte rund neun Millionen Zeilen Code eingebracht. Die Spenderin legt gesteigerten Wert auf die Offenheit von API und Dateiformat (XML), was dem Projekt noch weitere Lizenz einbrachte, die Sun Industry Standards Source License (SISSL)[3].

Lediglich die zugekauften, nicht-offenen Teile wie Wörterbücher und die Datenbank (und zurzeit alle Sprachmodule außer Englisch) wird Star Office 6.0 dem freien Bruder voraus haben. Zum Test hat das Linux-Magazin die offizielle Star-Office-6-Beta[4] und eine Sun-interne Version herangezogen.

Keine Überraschungen bereitet die Installation

Die Installation von Star Office 6 verläuft ähnlich der der Vorgängerversion, es muss im einfachsten Fall die Datei »./setup« für die Einzelplatz-Installation aufgerufen werden. Für die Mehrbenutzer-Installation – für Linux-Systeme ist das meist die sinnvolle – ist »./setup -net« als Root fällig.

Als Installationsvoraussetzungen gibt Sun einen Pentium-PC mit 64 MByte RAM, einen Kernel 2.2.13 oder höher und eine Glibc2 2.1.2 oder besser an. Wie schon bei allen früheren Versionen ist heftig anzuraten, bei der RAM-Ausstattung ordentlich aufzusatteln. Star Office 6.0 kann parallel zu einer älteren Version installiert werden. Ist Office 5.2 auf dem System installiert, bietet das Installationsprogramm von 6.0 eine Möglichkeit zur Migration der bisherigen Daten an.

Das Setup verläuft komplett als grafischer Wizzard. Von der Vorgängerversion hat die Mehrbenutzer-Installation eine sinnfreie Vorgabe geerbt: Das Installationsziel möge das Heimatverzeichnis des Installateurs (Root) sein. Das Kopieren der Dateien auf die Festplatte ging beim Testsystem in knapp dreieinhalb Minuten vonstatten. Danach sind auf der Festplatte rund 310 MByte weniger Platz.

Anschließend ist die Installation der im Lieferumfang von Star Office befindlichen relationalen Datenbank Adabas D 11.0 angesagt. Die läuft entweder automatisch im Zuge der Star-Office-Installation ab, oder muss per »./adabas« vom Administrator initiiert werden. Nach der Angabe eines (sinnvollen) Installationsziels ist eine halbe Minute und 60 MByte später das Produkt der deutschen Software AG auf dem System. Freilich ist man mit einer schaumgebremsten Version konfrontiert: drei parallele Datenbank-Connections und 100 MByte maximale Datenbankgröße sind die Limits dieser Single-User-DB.

Abbildung 1: Nachdem jeder Benutzer seine Kontaktdaten in eine Maske eingetippt hat (links), sucht das Setup nach einer für Office 6 geeigneten Java-Umgebung. Wenn nichts gefunden oder erfolgreich verifiziert wird, verhilft der Button »Installieren« zu einer Java-Runtime (rechts)

Abbildung 1: Nachdem jeder Benutzer seine Kontaktdaten in eine Maske eingetippt hat (links), sucht das Setup nach einer für Office 6 geeigneten Java-Umgebung. Wenn nichts gefunden oder erfolgreich verifiziert wird, verhilft der Button »Installieren« zu einer Java-Runtime (rechts)

Eine Workstation-Installation pro Benutzer

Wie schon in früheren Version ist pro Office-willigem Benutzer eine Workstation-Installation fällig. Das geschieht Benutzer-weise durch Starten von » StarOffice-Verzeichnis/program/setup«. Nachdem der Benutzer seine Kontaktdaten in eine Maske eingetippt hat, sucht das Setup nach einer für Office 6 geeigneten Java-Umgebung. Wenn nichts gefunden oder erfolgreich verifiziert wird, verhilft der Button »Installieren« zu einer Java-Runtime von Sun (siehe Abbildung 1).

Beim ersten Start der eigentlichen Anwendung – typisch wird das das Textverarbeitungsmodul sein – sieht der Benutzer einen Wizzard, der den Import vorhandener Adressdaten erlaubt. Interessant und neu ist, dass neben Netscape- und Mozilla-Adressbüchern auch LDAP-Adressen einlesbar sind (siehe Abbildung 2). Mit ein wenig Handarbeit sind auch Kontaktdaten aus dBase-, Adabas- oder aus ODBC-Quellen importierbar.

Abbildung 2: Beim Import vorhandener Adressdaten sind neben Netscape- und Mozilla-Adressbüchern auch LDAP-Adressen einlesbar.

Abbildung 2: Beim Import vorhandener Adressdaten sind neben Netscape- und Mozilla-Adressbüchern auch LDAP-Adressen einlesbar.

Oberfläche weg!

Der Ahnungslose wird nach der Installation im Menü des Desktops seiner Wahl nach »Star Office« suchen – Aussicht auf Erfolg besteht hier nicht. Sun hat nämlich die integrierte Office-Oberfläche abgeschafft, die Star Division seinerzeit als sinnvolles Alleinstellungsmerkmal wortgewandt verkaufte. Sun begrün- det die Maßnahme mit Wünschen der User. Als Option wäre der Fortbestand aber nett gewesen.

Merklich schwerer wiegt der Weg- fall des Terminplaners, der in früheren Versionen sogar Gruppentermin-fähig war. Angeblich wird an einem Ersatz gearbeitet.

Jetzt findet man nach der Installation die Programme Star Writer (»Textdokument«), Calc (»Tabelle«), Impress (»Präsentation«), Draw (»Zeichnung«) und den HTML-Editor (»HTML Dokument«) einzeln im »StarOffice 6.0«-Menü von KDE oder Gnome. Hinzu kommen die Untermenüs »Autopiloten« (diverse Wizzards), »Information und Setup« (Star- und Druckersetup) sowie »Weitere« (für Etiketten- und Visitenkartenerstellung, Formeleditor und Globaldokumente).

Arbeitstiere: Star Writer und Calc

In den Menüs (und Werkzeugleisten) von Star Writer und Calc werden sich Umsteiger von Microsofts Office schnell zurechtfinden. Die Werkzeuge sind zwar nicht abreiß- und neu platzierbar, dafür klappen aber bei einigen nach längerem Klicken funktionell gestaltete Unter-Werkzeugleisten aus.

Vergleichbar übersichtlich, in einigen Fällen gar klarer als bei den letzten Microsoft-Suites sind die Menüs zum Formatieren von Zeichen und Absätzen im Star Writer gelungen. Besonders gut im Test gefielen die Registerkarten »Einzüge und Abstände« und »Initialien«. Folgende Neuerungen stellen heftigste Anforderungen an das Font-Management für Bildschirm und Drucker: Der Writer kann Schriften nun 90-Grad-weise rotieren (siehe Abbildung 3), beherrscht Kerning und diverse Font-Spezialeffekte wie unterbrochene Unterstreichung.

Der Test bot auch die Gelegenheit, die automatische Wiederherstellung nach einem Absturz zu überprüfen: Sie klappt, mit Ausnahme des zuletzt eingetippten Satzes war das offene Dokument gerettet.

Der nervige, ständig aufpoppende Hilfeassistent von Office 5.2 ist einem kleinen Fenster mit Glühlampe gewichen. Karl Klammer grüßt nur vermeintlich, bei ignoranten Anwendern sucht die Birne nach einiger Zeit von allein und geräuschlos das Weite.

Star Calc hat jede Menge Rechenfunktionen hinzu gewonnen, was auch den Import anspruchsvoller Excel-Dateien erleichtert. Ein Highlight: Wie Excel kann Calc nun Daten aus dem Internet einbetten, die sich aktualisieren – praktisch zum Beispiel für Wertpapierkurse.

Abbildung 3: Neu im Funktionsumfang ist die Möglichkeit, Texte 90-Grad-weise zu rotieren.

Abbildung 3: Neu im Funktionsumfang ist die Möglichkeit, Texte 90-Grad-weise zu rotieren.

Star Impress und Draw

Das Präsentationsprogramm Star Impress hat sich nicht wesentlich entwickelt. Das ist kein Vorwurf, da es für die “Präsentations-Opfer” nicht so schnell langweilig werden wird, dank vieler Überblendeffekte, netter Vorlagen und dank Star Draw als Werkzeugleiste.

Draw besitzt die wichtigsten grafischen Werkzeuge und kann rudimentär sogar mit Ebenen umgehen. In die unmittelbare Nähe von Corel Draw gerät es zwar nicht, für das Design von Briefköpfen oder für einfache Übersichtsdiagramme, beides Office-typische Anwendungen, reicht es alle Mal.

Ein pixelorientiertes Grafikprogramm fehlt auf den ersten Blick. Fügt man aber eine Grafik in ein Dokument ein – gleich in welcher Applikation – und klickt auf sie, dann mutiert die untere Werkzeugleiste zur Bearbeiten-Leiste für Grafik (siehe Abbildung 4). Der Dreieck-Button rechts öffnet gar eine zweite Leiste.

Abbildung 4: Klickt man auf eine Grafik - gleich in welcher Applikation -, mutiert die untere, kontextsensitive Werkzeugleiste zur Bearbeiten-Leiste für Grafik.

Abbildung 4: Klickt man auf eine Grafik – gleich in welcher Applikation -, mutiert die untere, kontextsensitive Werkzeugleiste zur Bearbeiten-Leiste für Grafik.

Adabas D wieder an Bord

Die Installation verrät es schon: Office 6.0 kommt wieder im Tandem mit der relationalen SQL-Datenbank Adabas D von der deutschen Software AG. Wer sowieso schon Adabas 11 in seinem System hatte, kann diese weiter nutzen.

Über das Menü jeder Office-Applikation »Extras | Datenquellen | Neue Datenquellen« ist das Fenster zum Anlegen einer neuen Datenbank für Star-Office-Verhältnisse zügig erreicht. Unter »Datenbanktyp« darf der Anwender zwischen mehreren Datenbank-Typen und -Schnittstellen wählen. Neben »Adabas« und der für eher kleinere Projekte gedachten »dBase«(-kompatiblen) Star-Datenbank sind »ODBC«, »JDBC«, »Adressbuch«, »Tabellendokument« und »Text« möglich. Tabellendokument meint Star-Calc-Dateien, auf die Arbeitsbatt-weise lesend zugegriffen werden kann.

Kampf um Internet-Funktionen aufgegeben

Sun hat es offenbar aufgegeben, diverse Internet-Funktionen in Star Office integrieren zu wollen. Vor allem entfällt das POP- und IMAP-fähige E-Mail-Modul, das in den alten Versionen angenehmerweise Star-Office-Dokumente inline darstellen konnte. Sun hat hier wohl vor den vielerorts beobachteten Instabilitäten des Mail-Moduls bei großen Mailboxen kapituliert. Der Verlust des News-Clients wird für die meisten genauso zu verschmerzen sein wie der des schwachbrüstigen Webbrowsers.

Stattdessen müssen nun externe Programme wie der Netscape Communicator für die Client-Dienste herhalten. Dadurch ist es weiterhin möglich, in jeder Office-Applikation das aktuelle Dokument per E-Mail zu versenden oder per Klick auf einen Link zum Browser zu verzweigen. (Letzteres funktionierte bei der vorliegenden Beta-Version noch nicht.) Hier haben die Programmierer gleich einen Bug beseitigt: In der alten Version griffen textliche Änderungen an Links nicht auf deren Funktion durch (siehe Abbildung 5).

Der HTML-Editor ist beim Öffnen einer HTML-Datei auf den ersten Blick nicht von Star Writer zu unterscheiden. Klickt der Bearbeiter aber in eine typische, als Tabelle aufgebaute Seite hinein, wechselt die zweite Werkzeugleiste und zeigt ihre Funktionen zum Formatieren von Tabellen(-Zellen). Die Darstellung ist der in einem echten Browser schon recht ähnlich – inklusive animierter GIFs.

Gut gelungen ist der Autopilot (bei Microsoft hieße er wohl “Wizzard”) zum Anlegen einer HTML-Datei: Klickt man eine Vorlage oder einen Stil an, zeigt das Editor-Fenster gleich das Resultat an. Im Quelltext-Modus bietet der Editor sogar Syntax-Highlighting.

Den Vergleich zu HTML-Editoren der Oberklasse wie Macromedias Dreamweaver besteht Sun aber nicht mal annähernd: Schnell merkt der Bearbeiter, dass wichtige Funktionen, Javascript-Komfort und ein Sitemanagement fehlen. Im Grunde hat er eine umgearbeitete Textverarbeitung vor sich.

Abbildung 5: In der Version 5.2 griffen textliche Änderungen an Links nicht auf deren Funktion durch (links). Dieser Bug ist jetzt beseitigt (rechts).

Abbildung 5: In der Version 5.2 griffen textliche Änderungen an Links nicht auf deren Funktion durch (links). Dieser Bug ist jetzt beseitigt (rechts).

Im- und Exportfilter

Selbst wer kein Produkt aus dem Hause Microsoft in seiner Firma weiß, wird diesen Abschnitt schwerlich ignorieren können. Denn es ist für Anwender an der Tagesordnung, dass von außen per E-Mail Dokumente im Word-, Excel- oder Powerpoint-Format eintreffen.

Schon Star Office 5.2 machte in dieser Disziplin eine gute Figur und bot Sun das primäre Werbeargument für den Umstieg von Star Office 5.1 auf 5.2. Die aktuelle Version legt in Sachen MS-Austausch nochmals nach. Eine Lappalie: Manche – sowieso ungebräuchliche – multimediale Textattribute von Microsoft Office 2000 setzt auch Star Office 6.0 nicht um. Tabelle 1 gibt einen ersten Eindruck von den Ladezeiten beim Import, die in der Finalversion natürlich anders, vielleicht flotter, ausfallen können.

Ein besonderer Fortschritt ist (für Linux und Solaris) beim Umgang mit OLE-Objekten in MS-Office-Dokumenten gelungen. In Abbildung 6 ist der Unterschied zwischen alter und neuer Version beim Import einer Word-2000-Datei mit einer eingebetteten Grafik zu besichtigen.

Für den Export stehen die von Office 5.2 bekannten Formate bereit. Als “Drucker”-Treiber können auch eine schon vorhandene Fax-Lösung und Ghostscript im PDF-Modus dienen. Beides wird, wie auch das Truetype-Schriftenmanagement, über das Drucker-Setuptool »SPAdmin« eingerichtet. Die Star-spezifischen echten Druckertreiber konnten infolge Absturz der Beta-Version (ein Sun bekannter Fehler) nicht getestet werden.

Abbildung 6: Unterschied zwischen Star Office 5.2 (Mitte) und 6.0 (rechts) beim Import einer Word-2000-Datei (links) mit einer eingelagerten Grafik.

Abbildung 6: Unterschied zwischen Star Office 5.2 (Mitte) und 6.0 (rechts) beim Import einer Word-2000-Datei (links) mit einer eingelagerten Grafik.

Format mit Zukunft: XML

Die technisch herausragende Eigenschaft von Star Office 6 ist sein Dateiformat XML. Es zieht damit gleichauf mit KOffice. Die Extensions lauten dann auch: SXW für Star Writer, SXC für Calc, SXI für Impress und SXD für Draw. Einen Vergleich der Dateigrößen und -ladezeiten der alten und der neuen Version enthält Tabelle 1. Für alle, die mit der zukunftsweisenden Metasprache noch nicht so vertraut sind: Mit dem Beitrag ab Seite 42 startet das Linux-Magazin eine kleine XML-Grundlagenserie.

Star Office speichert die XML-Dateien als ZIP-Archive in standardisierter Form. DTDs sind nicht enthalten. Die liegen im Verzeichnis » Office-Verzeichnis/share/dtd/officedocument/1_01«. Ein kurzer Versuch, den ZIP-Inhalt zusammen mit der DTD »office.dtd« aus dem genannten Pfad mit einem XML-Editor zu öffnen (SoftQuad Xmetal 2.0) misslang aufgrund von Inkompatibilitäten. Im Unterschied zum XML-Editor scheint Star Office die DTD-Module nicht in der Reihenfolge des Einbindens zu parsen, sondern en bloc.

Der in diesem Beitrag aufs sträflichste vernachlässigte Formeleditor speichert übrigens Dateien mit der Endung SXM. Deren Inhalt ist voll kompatibel zum MathML-Standard.

Tabelle 1: Vergleich Ladezeiten und Dateigrößen

Tabelle 1: Vergleich Ladezeiten und Dateigrößen

Neue Multiplattform-Architektur und neues API

Es ist die dritte Architektur in der Geschichte von Star Office, die dem Hersteller das Portieren auf denkbar unterschiedliche Plattformen erlaubt. Weniger als 10 Prozent des C++-Codes ist von der Zielplattform abhängig. Logisch strukturieren sich Star Office und Open Office in vier Schichten: System-Abstraktion, Infrastruktur, Framework und Applikation. Ein Whitepaper[5] erklärt die Details.

Für Programmierer interessant ist Star Office (Open Office noch mehr), weil alle Schnittstellen offen liegen. An das API kann per C, C++ und Java angedockt werden.

Während das API von Star Office 5 noch objektorientiert war, ist der Neuling komponentenorientiert. Näher kommt der Entwickler dem System über das Office Development Kit ODK[6].

Star Office 6.0

Hersteller: Sun Microsystems

Web: www.sun.de

Aktueller Status: Beta, Final-Version im Frühjahr 2002

Lizenz: Unfrei

Preis: Download-Version kostenlos, CD-ROM mit Handbuch wahrscheinlich 50 Euro

Voraussetzungen: Pentium-(kompatible) CPU, 64 MByte RAM, 300 bis 500 MByte freier Plattenspeicher, Kernel 2.2.13, Glibc2 2.1.2

Alternativen: Open Office, KOffice, Applixware Office (VistaSource), Corel Wordperfect Office 2000

Infos

[1] Star Office 5.2: [www.sun.com/software/star/staroffice/5.2/features.html]

[2] Open Office: [www.openoffice.org]

[3] Lizenzen von Open Office: [www.openoffice.org/license]

[4] Download Star Office 6.0 Beta: [www.sun.com/software/star/staroffice/6.0beta/get.html]

[5] Whitepaper “Technical Overwiew” u.a.: [www.openoffice.org/white_papers]

[6] ODK: [http://udk.openoffice.org] und [http://api.openoffice.org]

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