Die Foto-Workflow-, Bildverarbeitungs- und Raw-Entwickler-Software unterstützt jetzt das Jpeg-2000-Format, reagiert flotter und reduziert das Rauschen in Fotos auf der Grundlage von Kameraprofilen.
Darktable 1.2 liegen bereits Profile für 72 verschiedene Kameramodelle bei, eine Liste mit den Modellnamen findet sich in der offiziellen Ankündigung. Module lassen sich jetzt duplizieren, wobei man jedem Exemplar eigene Einstellungen verpassen darf.
Des Weiteren bietet die Bildverarbeitung selektives Copy and Paste. Die Verzerr-Module und das Trapezwerkzeug lassen sich jetzt einfacher bedienen. Vorschaubilder lädt Darktable 1.2 schneller, zudem wirken sie auf dem Leuchttisch schärfer. Die neue Version kann einige in Adobe Lightroom gemachte Änderungen übernehmen beziehungsweise importieren. Dazu zählen etwa Beschnitt und Rotationen.
Dank der Anbindung an das Graphics-Magick-Paket importiert Darktables 1.2 nahezu alle existierenden Bildformate. Der neue Picasa-Export nutzt jetzt das Oauth-2-Protokoll, um sich beim Bilderdienst anzumelden. Abschließend haben die Entwickler die Übersetzungen aktualisiert, das Handbuch überarbeitet und zahlreiche Fehler behoben. Eine ausführliche Aufstellung aller Änderungen liefert die offizielle Ankündigung.




