Wer umfangreiche Dokumentensammlungen zur Verfügung stellen will, ist bei Opus 4 richtig. Von der deutschen Forschungsgemeinschaft DFG getragen, hat das Projekt jetzt Version 4.3 veröffentlicht.
Institutionelle und Fachliche Repositorien zu betreiben ist das Ziel des Opus-4-Projektes, und die Entwickler wollen Endusern die “Erschließung, Veröffentlichung, Administration, Recherche und Verbreitung von Dokumenten mit und ohne Volltext.” mit einfachen GUIs ermöglichen. Kurz vor Weihnachten kam da die neueste Version 4.3 auf den Markt, die wie alle Vorgänger auch der GPL unterliegt. Sie bietet E-Mail-Benachrichtigungen, erweitertes Rechtemanagement, Uploads lassen sich schon im Veröffentlichungsformular deaktivieren, aber auch Performancesteigerungen und diverse Bugfixes. Alle Details zu den Neuerungen bieten Changelog und Release Notes.
Einsteigern leicht machen wollen es die Entwickler mit der Online-Demo und der vollständig neue und “umfassend ergänzten” Dokumentation.






