Diskussion im Chat, Forum oder Wiki statt in der Cafeteria, das Austeilen von Lernmaterialien per Webserver sowie Gruppenarbeit vom heimischen Rechner aus – E-Learning-Plattformen verändern das Lernen in der Schule, an den Universitäten und bei der betrieblichen Weiterbildung.
Pauken im Cyberspace ist in, und von modernen E-Learning-Angeboten profitieren nicht nur Studenten und Professoren an Fernuniversitäten. Klassische Bildungseinrichtungen nehmen elektronische Lern- und Verwaltungsmöglichkeiten in ihr Angebot auf und verbessern auf diese Weise den Service für Studenten und Lehrer.
So bietet die Harvard-Universität beispielsweise einige Fortbildungsstudiengänge in ihrem E-Learning-Programm an, die allerdings zu keinem klassischen akademischen Grad führen. International anerkannte Bachelor- und Masterabschlüsse können Studenten hingegen an der englischen Open University erwerben.
In allen Studiengängen, die ohne Praktika vor Ort auskommen, findet die Lehre und ein Teil der Prüfungen vollständig online statt. Auch deutsche Universitäten setzen zunehmend auf Internetunterstützung. Die Fernuniversität Hagen hat für diesen Zweck sogar ihr eigenes Kursverwaltungssystem namens Fu XML [1] entwickelt.
Zwar studieren Lernende an klassischen Universitäten immer noch direkter und mit mehr persönlichem Kontakt zu Professoren und Kommilitonen, aber auch diese Hochschulen lagern inzwischen einen Teil der Verwaltung ins Internet aus – ohne die Vorteile eines Präsenzstudiums zu mindern. Die Online-Rückmeldung zum neuen Semester spart lange Schlangen vor dem Immatrikulationsbüro, ebenso ist das Gedrängel vor Aushängen mit Prüfungsergebnissen inzwischen ein eher seltener Anblick. Gedruckte Vorlesungsverzeichnisse sterben in der gleichen Geschwindigkeit aus wie die Möglichkeiten zunehmen, Hausarbeiten online einzureichen.
Papierlose Uni
Stellt man sich vor, eine Universität würde die vollständigen Unterlagen, die sie im Verlauf eines Semesters an Studenten ausgibt oder in Vorlesungen verwendet, als Buch drucken, erscheint dies wie eine unlösbare Aufgabe.
Genau hier setzen E-Learning-Plattformen (Learning Content Management Systems, kurz LCMS oder LMS) an. Die Software im Hintergrund erfasst nicht nur Lerninhalte in verschiedenen Formaten (Cross Media Publishing), sondern verwaltet auch Studentendaten, notiert die Teilnahme der Hochschüler an Seminaren und Prüfungen, speichert deren Prüfungsergebnisse und Noten und bietet ihnen die Möglichkeit, sich in Lern- und Arbeitsgruppen auszutauschen.
Ein LMS vereint somit die Funktionen von Content- und Dokumenten-Management und Kommunikationstools unter einem Dach und ergänzt sie um Funktionen, welche die speziellen Bedürfnisse von Lehrinstituten befriedigen. Eine schwere Aufgabe, die die Testkandidaten Atutor, Chamilo, Ilias und Moodle unterschiedlich gut bewältigen.
Eines sei vorab erwähnt: Alle vorgestellten Systeme stehen unter der GPL und benötigen auf Nutzerseite lediglich einen modernen Webbrowser mit aktuellen Media-Plugins – Studenten sind daher nicht auf ein einziges Betriebssystem festgelegt.
Atutor
Atutor [2] ist eine auf MySQL und PHP basierende kanadische Entwicklung, die sich glücklicherweise nicht auf Englisch und Französisch beschränkt, sondern über 15 verschiedenen Sprachen spricht. Die Dokumentation [3] ist zwar nur in Englisch verfügbar, bietet als Entschädigung aber mehrere ausführliche Handbücher für Benutzer, Kursleiter, Administratoren, Entwickler und Theme-Entwickler.
Das Interface der E-Learning-Plattform kommt ein wenig “Web-1.0-altbacken” daher, was nicht weiter verwundert – Atutor stammt aus dem Jahr 2002, lange bevor sich Web 2.0 als Quasistandard fürs Mitmach-Web etabliert hat. Offensichtlich legten die Entwickler von Anfang an den Schwerpunkt auf Accessibility, nicht auf die Optik.
Damit trägt die E-Learning-Plattform dem Umstand Rechnung, dass körperbehinderte Studenten Fernlehrangebote überdurchschnittlich oft in Anspruch nehmen. Die mit Atutor generierten Webseiten sind nicht nur für Screenreader optimiert, für Text, Audio und Video kann der Admin alternative Formate definieren (siehe Abbildung 1). Die Plattform unterstützt damit nicht nur Sehbehinderte, sondern auch gehörlose Studenten.

Abbildung 1: Atutor punktet, was Accessibility betrifft. Im Bereich »Content Alternatives« definiert der Admin Ersatzformate für Lerninhalte: Audio statt Text, Text statt Audio oder Text anstelle eines Videos.
Stille Teilhaber?
Abgesehen von den Tools zur Kommunikation mit Mitstudenten und einem eher überflüssig anmutenden Fotoalbum, legt die Plattform weniger Wert auf den Mitmach-Aspekt als die anderen Testkandidaten. Weder ist ein Wiki integriert, noch können Nutzer mit dem Berechtigungsgrad »Student« neue Inhalte anlegen – außer sie haben gesonderte Privilegien innerhalb ihrer Kurse erhalten.
Auch die Werkzeuge zur Lernunterstützung sind eher spärlich gesät und beschränken sich auf Nachschlagewerke, einen Rechner und eine Notizfunktion. Lediglich die Gruppenfunktion verhindert, dass Stundenten passive Konsumenten der Lerninhalte bleiben. Der Verwalter kann diesen Gruppen eigene Foren, Datenspeicher, Linksammlungen und sogar Blogs für die gemeinsame Arbeit zuordnen.
Um Inhalte einzupflegen, muss sich der Dozent nicht von Tool zu Tool hangeln. Stattdessen bietet Atutor eine zentrale Oberfläche zur Contentverwaltung, die sich übersichtlich präsentiert. Der Administrator der Plattform hat die Möglichkeit, einzelne Komponenten an zentraler Stelle ein- oder auszuschalten. In der Sammlung der Module befindet sich beispielsweise die Social-Network-Komponente, die es Studenten erlaubt zu interagieren.
Als Modul stehen auch einige externe Dienste bereit. So kann Atutor etwa den Google-Kalender statt einer selbst entwickelten Lösung nutzen. Sehr interessant für Anbieter von Onlineseminaren ist das Bezahlmodul, das die Plattformen Paypal und Mirapay einbindet. Kursinteressenten buchen so direkt und ohne Umwege einen Workshop und bezahlen sofort.
Chamilo
Schon bei der Installation verhält sich das System bockig und verlangt zwingend nach der Datenbank »chamilo_main«. Jeder andere Name führt zum Scheitern, ohne dass eine Ursache erkennbar ist. Auch nach erfolgreicher Einrichtung sind die Probleme für Neubenutzer noch nicht alle beseitigt. Wer sich in die Arbeit mit Chamilo einlesen möchte, sollte des Französischen mächtig sein.
Die Oberfläche ist weitgehend ins Deutsche übersetzt und hinterlässt auch sonst einen guten Eindruck. Sobald es um komplexere Aufgaben geht, ist die Arbeit mit Chamilo jedoch nicht mehr ganz so intuitiv. Ohne in der Dokumentation nachlesen zu können, fehlt der Zugang zu den didaktischen Ansätzen hinter der Software, und das ist wirklich ein Verlust. Eine Lösung zeichnet sich jedoch ab. Das Chamilo-Team sucht derzeit aktiv nach Übersetzern und stellt diesen unter [7] einen Leitfaden zur Verfügung.
Chamilo bietet neun verschiedene Nutzerprofile für Studenten, Tutoren, Lehrer, Trainer oder Administratoren an. Außer einer Dokumentenverwaltung sind Tools für Hausarbeiten, Prüfungen und Umfragen, Wikis und Foren sowie eine Chatfunktion integriert. Zudem unterstützt auch diese E-Learning-Plattform Gruppenarbeit.
Beaucoup à faire
Accessibility-Mechanismen sucht man indes vergebens, auch die Übersichtlichkeit leidet, wenn zum Beispiel die Kurszusammenfassung inaktive Tools nur ausgraut, aber nicht ausblendet (siehe Abbildung 2). Als praktisch erweist sich dagegen die Möglichkeit, zwischen der Benutzer- und der Dozentenansicht hin- und herzuschalten, ohne sich erst aus- und mit einem niedriger privilegierten Account wieder einloggen zu müssen.

Abbildung 2: Nicht benötigte Funktionen deaktiviert der Chamilo-Admin. Sie tauchen dennoch ausgegraut in der allgemeinen Ansicht auf, was das Ganze etwas unübersichtlich macht.
Solange die Dokumentation für Dozenten nicht mindestens auch in Englisch, wenn nicht sogar auf Deutsch vorliegt, ist Chamilo für den deutschen Sprachraum nicht von Belang. Eigentlich schade, denn das Tool hat durchaus Potenzial und eignet sich vor allem als Lösung für kleinere E-Learning-Projekte.
Ilias
Als ältestes und augenscheinlich mächtigstes LCMS nahm Ilias [8] am Test teil. Die Entwicklung der Universität zu Köln ist seit 1997 auf dem Markt und zeigt sich entsprechend ausgereift. Obwohl Ilias wie die anderen Vertreter auf PHP und MySQL aufsetzt, besitzt das Gesamtpaket einen stolzen Umfang von 89 MByte (zum Vergleich: Atutor begnügt sich mit weniger als 5 MByte).
Die Installation beweist, dass es sich in der Tat um ein LCMS-Schlachtschiff handelt. Ilias bietet Unterstützung für über 20 Sprachen, von denen der Admin eine zur Hauptsprache erklärt. Zusätzlich kann der Betreiber mehrere Instanzen, Mandanten genannt, aufsetzen. Obwohl die Dokumentation das Gegenteil behauptet, findet sich kein Link zum nachträglichen Anlegen neuer Mandanten. Stattdessen gibt der Verwalter den Link zur Setup-Datei (»ilias/setup/setup.php«) direkt in die Adresszeile des Browsers ein, meldet sich mit dem Masterpasswort an und erstellt dann den neuen Mandanten. Jede Instanz benötigt eine eigene MySQL-Datenbank.
Die Dokumentation [9] liegt zwar komplett auf Deutsch vor und glänzt durch ausführliche Schilderungen, dies geht aber leider auf Kosten der Vollständigkeit. Viele Fragen, die beim Erstbetrieb von Ilias auftauchen, behandelt die Anleitung nur oberflächlich oder gar nicht, dafür klärt sie auf einer halben Seite mit Screenshots darüber auf, dass der Verwalter auf den Link »Administration« klicken muss, um ins Administrationsmenü zu gelangen.
Betrachtet man den generellen Funktionsumfang und die zahlreichen Konfigurationsoptionen, überrascht es, dass Ilias dem Thema Accessibility geradezu beschämend wenig Aufmerksamkeit widmet. Über die Definition einer Handvoll Access Keys kommt die Software nicht hinaus und die langen Fehlerlisten der Barrierefreiheits-Validatoren deuten auf mögliche Probleme für Screenreader-Programme hin.
Allrounder
Abgesehen davon kann Ilias einfach alles, was sich E-Learning-Anbieter wünschen. Im Angebot der Plattform sind Wikis, Chats, Foren, Bezahlmöglichkeiten und Social-Network-Funktionen – vor allem aber das Konzept der globalen und lokalen Rollen überzeugt. Während die meisten anderen Anbieter lediglich festgelegte Rollen kennen und eventuell noch einen Gastzugang anbieten, unterteilt Ilias Nutzer zunächst global in Gäste, Nutzer und Administratoren.
Mit lokalen Rollen legt der Admin die Berechtigungen der Anwender außerdem für jeden Kurs gesondert fest. Der Dozent eines Seminars darf zugleich ein Student des nächsten Lehrgangs sein und im dritten ausschließlich die Aufgaben eines Foren-Administrators wahrnehmen. Darüber hinaus definiert der Admin bei Bedarf weitere Rollen mit angepassten Berechtigungen.
Alle Elemente, die für Studenten oder Dozenten aktuell wichtig sind, legt der Nutzer auf einem persönlichen Schreibtisch ab (Abbildung 3). Hier ist zum Beispiel Platz für die Ergebnisse vergangener Prüfungen oder eine Verknüpfung zum Forum der Arbeitsgruppe.

Abbildung 3: Auf dem persönlichen Schreibtisch versammelt Ilias Nachrichten, Kalender und Notizen. Auch die Mitgliedschaften verwaltet der Anwender an dieser zentralen Stelle.
Leider ist die Oberfläche für Administratoren oder Kursleiter nicht ganz so benutzerfreundlich. Jeder Ilias-Bestandteil, ob Kurs oder Wiki, zählt als Objekt des jeweiligen Typs. Ein Wiki, das Teilnehmer eines einzelnen Kurses verwenden sollen, ist das Objekt »Wiki« unterhalb des Objekts »Kurs«. Inhalte verwaltet Ilias mit dieser Methode zwar ebenso zentral wie Atutor, die Platzierung der Objekte ist allerdings eher akademisch-technisch und unintuitiv.
Ilias setzt umfangreiche Lernumgebungen besser um als die anderen E-Learning-Plattformen im Test, erfordert aber eine längere Einarbeitungszeit für Dozenten und Studenten. Wer sich ein LMS wünscht, das schnell einsatzbereit ist, für den ist Ilias daher die falsche Wahl.
Moodle
Moodle [10] zählt Millionen von Nutzern, kommt in über 200 Ländern zum Einsatz und spricht insgesamt stolze 82 Sprachen. Auch diese Plattform arbeitet mit MySQL und PHP, verantwortlich für die weite Verbreitung [11] dürfte aber hauptsächlich die Unterstützung durch einige große Universitäten rund um den Globus sein. Auch das Alter des Systems spielt bei der Beliebtheit sicherlich eine Rolle – Moodle ist seit 1999 im Einsatz, allerdings mit einem Wechsel der Architektur im Jahr 2001.
Entpackt breitet sich die Software zunächst auf stolze 60 MByte aus, benötigt damit aber nur ein Drittel dessen, was Ilias nach der Installation verschlingt (190 MByte). Dennoch stellt sich auch hier schnell der Eindruck eines geräumigen Schlachtschiffs ein, das jeden E-Learning-Wunsch erfüllt, wenn man nur gelernt hat, es richtig zu steuern.
Die deutsche Sprachunterstützung spielt der Admin als Language Pack über das Webinterface ein. Moodle bietet sowohl eine Version in konservativem “Sie” als auch eine mit legerem “Du” an. Offenbar greift die Sprachanpassung aber nicht systemweit; hier sind mehrere, nicht auf den ersten Blick ersichtliche Häkchen nötig, um Moodle zu überzeugen.
Tadellos ist hingegen die Dokumentation [12] im Moodle-Wiki. Fast 900 Seiten sind bereits ins Deutsche übersetzt. Zusätzlich sind einige Bücher zu Moodle erschienen, womit die Plattform in Sachen Dokumentationsumfang deutlich in Führung geht.
Das Moodle-Entwicklerteam arbeitet aktiv daran, die Accessibility zu verbessern, den Status von Atutor hat das Programm in diesem Bereich jedoch noch nicht erreicht. In der erweiterten Benutzerkonfiguration kann der Nutzer immerhin definieren, ob er einen Screenreader verwendet. Leider konzentriert sich die E-Learning-Plattform damit aber momentan vor allem auf blinde und sehbehinderte Menschen [13].
Rollenspiel

Abbildung 4: Über das Dropdown-Menü »Rolle wechseln«, das auf jeder Moodle-Kursseite rechts oben zu finden ist, schaltet der Verwalter schnell auf eine neue Rolle um.
Moodle bietet ebenfalls an, schnell zwischen den Rollen umzuschalten (siehe Abbildung 4). Genau wie bei Ilias sind Rollen in Moodle nicht fest vorgegeben, sodass der Betreiber der Plattform zusätzlich zu den bei der Installation angelegten (Administrator, Gast, Kursentwickler, Dozent, nicht-editierender Dozent, Student) weitere, mit abweichenden Berechtigungen hinzufügen kann. Anders als der Kölner Testkandidat macht Moodle aber keinen Unterschied zwischen globalen und lokalen (kursspezifischen) Rollen. Der Administrator muss sich schon durch etwa fünf Bildschirmseiten mit Berechtigungsoptionen arbeiten, um eine Rolle entsprechend einzuschränken (siehe Abbildung 5).

Abbildung 5: Die Verwaltung von Rollen in Moodle erfordert einige Mausklicks, bis der Admin die Berechtigungen nach seinen Wünschen definiert hat.
Diese Umständlichkeit bei den Einstellungen zieht sich konsequent durch das Programm hindurch. Dafür ist alles möglich, und bei jedem kleinen administrativen Eingriff entblättert sich eine Vielzahl von Optionen. Somit ist die Einrichtung von Moodle eine Geduldsprobe für den Admin – ungeschulte Dozenten dürfte diese Vielfalt eher abschrecken.
One training system to teach them all?
E-Learning-Plattformen sind per Definition komplex – allerdings schafft es fast keines der derzeit auf dem Markt verfügbaren Open-Source-Tools, die Fülle an Funktionen mit einer intuitiven und übersichtlichen Oberfläche zu vereinen. Das fällt vor allem bei der Administration und bei der Kursverwaltung der getesteten Programme auf. Auch die Benutzerverwaltung findet nicht immer zentral statt, sondern ist stattdessen oft Bestandteil der Verwaltung einzelner Unterbereiche und mit Kursen, Wikis oder Foren gekoppelt. Außerdem überrascht es, dass die gängigen LCMS nicht stärker auf Accessibility-Aspekte achten. Atutor ist in diesem Bereich eine rühmliche Ausnahme.
Dennoch müssen sich die vorgestellten Systeme nicht vor kommerziellen Anbietern verstecken, denn auch diese scheitern vielfach an der Aufgabe, extrem komplexe und ineinandergreifende Tools ergonomisch zu vereinen.
Bei aller Kritik eignen sich die freien E-Learning-Plattformen dennoch für die interne Weiterbildung im Betrieb, für Onlinekurse, Schulen und Universitäten. Sie bringen viele Funktionen in einer gemeinsamen Oberfläche zusammen und sind auf jeden Fall zusammengestückelten Foren-Wiki-Chat-Upload-Lösungen der Marke Eigenbau vorzuziehen.
Sollten in einer Einrichtung unterschiedliche LCMS zum Einsatz kommen, ist das zumindest bei den Testkandidaten kein Drama. Atutor, Chamilo, Ilias und Moodle unterstützen alle den Scorm-Standard (Sharable Content Object Reference Model, [14]) und erlauben es somit, Inhalte zwischen den Plattformen auszutauschen. (hej)
|
Infos |
|---|
|
[1] Redaktionssystem Fu XML: [http://www.fuxml.org] [2] Atutor: [http://atutor.ca] [3] Atutor-Handbücher: [http://help.atutor.ca/index] [4] Chamilo: [http://www.chamilo.org] [5] Claroline: [http://www.claroline.net] [6] Dokeos: [http://www.dokeos.com] [7] Chamilo-Übersetzungsleitfaden: [http://www.chamilo.org/files/translate_chamilo_org.pdf] [8] Ilias: [http://www.ilias.de] [9] Ilias-Dokumentation: [http://www.ilias.de/docu/goto_docu_cat_1676.html] [10] Moodle: [http://moodle.org] [11] Moodle-Nutzerstatistiken: [http://moodle.org/stats] [12] Moodle-Dokumentation: [http://docs.moodle.org/de/Hauptseite] [13] Accessibility-Test für Moodle: [http://www.cannect.org/testing-moodle.html] [14] Scorm-Standard: [http://www.conform2scorm.com] |





