Matt Asay verstärkt Mongo-DB-Startup 10gen

10gen, “the MongoDB company” verstärkt sein Team mit Ex-Canonical-COO Matt Asay und anderer Linux-Prominenz.

NoSQL liegt im Trend, glaubt man der Mongo-DB-Firma 10gen, die sich als Nummer-1-Dienstleister rund um die No-SQL-Datenbank präsentieren will. Dazu greift das Startup tief in die Tasche und verpflichtet prominente Linux-Entwickler und -Manager von anderen Datenbank- und Linux-Firmen.

Prominentester Neuzugang im Team dürfte Matt Asay sein, ehemaliger Chief Operating Officer bei Canonical. Vorher bei der CMS-Firma Alfresco beschäftigt, wechselte er zu Strobe, einem Unternehmen, das Software für Touch-Interfaces entwickelt hatte. Jetzt wird er VP für Strategie bei Mongo DB. An seiner Seite findet er bald Edward Albanese (ehemals Hadoop), Joe Morrissey (Oracle MySQL), Kurt Daniel (Microsoft SQL Server team) und Ron Avnur (ehemals MarkLogice), dessen Expertise sich laut Medienberichten rund um Large-Scale-Datenbanken dreht.

10gen hatte im Mai 2012 42 Millionen Dollar Venture-Kapital errungen und erklärt, man wolle im Datenbanksektor eine ähnliche Rolle anstreben wie Red Hat im Linux-Bereich, also Umsätze über Millarden-Dollar erzielen.

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