Nach den Zwei- und Vier-Bay-Modellen der Terastation von Buffalo kommen nun auch die Sechs- und Acht-Bay-Modelle auf den deutschen Markt.
Die neuen Modelle – Terastation 5600 und 5800 – sind mit dem Intel Atom Dual-Core-Prozessor D2700 und 64-Bit-Architektur sowie 2 GB DDR3 RAM ausgestattet und werden 1390 beziehungsweise 1740 Euro kosten. Sie eignen sich als NAS- oder iSCSI-Appliance für den Businessbereich und können via Web-Access sowie Apps für Android, iOS und Windows Phone 7 auch von Mobilgeräten erreicht werden. An die Netzwerkspeicher lassen sich über eine USB-3.0-Schnittstelle sowohl weitere externe Platten anschließen als auch Amazon-S3-Ressourcen anbinden.
Über die Management-Software “Buffalo Surveillance Server Client Bundle” gelingt die Einbindung von Sicherheits- oder IP-Kameras, die das RTSP-Protokoll nutzen und ONVIF-konform sind. Die Software bietet Kamera- und Speicherplatzverwaltung sowie eine speicherübergreifende Suche und unterstützt über 1 400 Kameramodelle von mehr als 180 Kameraherstellern. Sie verwaltet alle Daten im Netz während sie diese auch bei gleichzeitiger Aufnahme, beispielsweise über Metadaten, durchsuch- und abspielbar macht. Durch Kapazitäten von 6 bis 32 Terabyte sind mit den neuen Terastation 5000er-Modellen deutlich längere Zyklen vor dem Überschreiben alter Aufnahmen möglich. Im Bundle enthalten ist eine freie Kameralizenz, weitere Lizenzen können hinzugekauft werden.
(Diese Meldung stammt vom Magazin Admin)




