Aus Linux-Magazin 05/2012

Bildbearbeitung: Corel Aftershot im Praxisvergleich mit freien Tools

Foto: Fritz Reichmann

Weißabgleich, Farbrauschen, Pixelfehler, Vignettierung, chromatische Aberration und das Tausend-Bilder-Archiv: Nach dem Druck auf den Auslöser fangen die Probleme des Fotografen oft erst an. Altmeister Corel wirft jetzt mit Aftershot ein proprietäres Tool ins Rennen mit Gimp, Rawtherapee und Digikam.

Raw-Fotobearbeitung, Fehlerkorrektur und Bildarchivierung – für jede dieser Aufgaben gibt es unter Linux hochspezialisierte Softwarelösungen, zu denen sich seit Kurzem auch Corels Aftershot Pro [1] gesellt. Die kostenpflichtige Lösung (siehe Kasten “Corel Aftershot Pro”) will aber den kompletten Workflow abdecken und basiert auf dem populären Vorgänger Bibble. Corel hat im Jahr 2011 dessen Hersteller Bibble Labs übernommen [2] und den Namen geändert.

Gimp, Rawtherapee, Digikam

Aftershots großer Funktionsumfang lässt sich auf Open Source am ehesten mit dem Repertoire von Digikam [3], UF Raw [4], Rawtherapee [5] und Gimp [6] vergleichen. Im Gegensatz zu Aftershot, das eine Art eierlegende Wollmilchsau sein will, fokussiert sich die Konkurrenz aber auf einzelne Aufgaben und hat sich bislang damit gut ins Bild gesetzt.

Für den Vergleich in diesem Artikel dient ein kompliziert zu optimierendes Foto als Vorlage, das einen guten Überblick über die typischerweise notwendigen Handgriffe in der digitalen Dunkelkammer zeigt. Anhand dieses Bildes haben die Tester des Linux-Magazins mit den unterschiedlichen Tools versucht ein besseres Ergebnis (Abbildung 1) zu erreichen, als dies die Standardeinstellungen (siehe Abbildung 2) erlauben.

Abbildung 2: Das unbearbeitete Beispielfoto – mit Standardeinstellungen aus den Raw-Daten importiert – mit den Lichtspuren des Flugzeug.

Abbildung 2: Das unbearbeitete Beispielfoto – mit Standardeinstellungen aus den Raw-Daten importiert – mit den Lichtspuren des Flugzeug.

Corel Aftershot Pro

Mit 90 Euro Verkaufspreis scheint Aftershot Pro ein richtiges Schnäppchen. Konkurrent Adobe verlangt für sein Lightroom fast das dreifache (240 Euro). Aftershot unterstützt eine Vielzahl von Dateiformaten, unzählige Filter und Raw-Bearbeitungsmethoden und bringt eine komplette Archivierungsfunktion samt Schlagwortverwaltung und Suche (Abbildung 3) mit. Ebenfalls enthalten sind komplexe Rückgängig-Funktionen in der Bildbearbeitung sowie eine lange Liste an Objektiv- und Kamera-spezifischen Einstellungen für die Fehlerkorrektur.

Abbildung 3: Der Metadatenbrowser von Aftershot Pro ist umfangreich und bietet viele Möglichkeiten, nach Bildern im Archiv zu suchen.

Abbildung 3: Der Metadatenbrowser von Aftershot Pro ist umfangreich und bietet viele Möglichkeiten, nach Bildern im Archiv zu suchen.

Fehler, Fehler, Fehler

Wer immer perfekte Bilder schießt, kann natürlich auf jede Nachbearbeitung verzichten. Doch realistisch ist das nicht. Bei der Aufnahme legt der Fotograf mit Motiv, Bildaufbau, Blickwinkel, Licht-, Farb- und Schärfeverlauf die wesentlichen Merkmale eines Fotos fest. Dennoch gelingt eine gute Aufnahme, besonders unter schwierigen Bedingungen, selten auf Anhieb perfekt.

Korrekturen, die Fotoprofis in der analogen Ära nur mit Chemikalien im Labor erreichen konnten, lassen sich heute spielerisch am Rechner und deutlich umfangreicher umsetzen. Dazu gehören Verbesserungen an der Aufnahme selbst, zum Beispiel bei Weißabgleich, Kontrast und Ausschnitt, aber auch Korrekturen von technischen Fehlern der Kamera, des Bildrauschens, der Pixelfehler, der Bildschärfe oder der chromatischen Aberration und Vignettierung des Objektivs.

Sensor und Objektiv

Bildrauschen und Pixelfehler entstehen im Bildsensor. Die chromatische Aberration wird durch die von der Wellenlänge des Lichts abhängigen Brechungseigenschaften der Linsen verursacht und führt zu Farbsäumen an scharfen Helligkeitskontrasten. Die Vignettierung ist ebenfalls ein Objektivfehler und bezeichnet Unterschiede des Objektivs in der Helligkeitsverteilung zwischen der Bildmitte und dem Rand. Üblicherweise ist die Bildmitte heller belichtet. Korrekturen daran finden sich vor allem in der oberen rechten Ecke von Abbildung 1 im Vergleich zu Abbildung 2.

Die optische Qualität der Linse beschränkt auch die Bildschärfe. Objektivfehler sind gerade bei preisgünstigen Linsen größer als bei teuren und sie werden bei sehr großen und sehr kleinen Blendenöffnungen deutlicher sichtbar.

Als Testbild für die Entwicklung aus dem Rohformat dient eine Aufnahme bei schwierige Beleuchtungssituation: Blitze im Gewitter einer Vollmondnacht über einer Stadt. Die Lichtquellen Vollmond (dem Sonnenlicht sehr ähnlich), Blitze (zufällig, grell und violett) und die Lichter der Stadt (warmes Kunstlicht) sind unterschiedlich in ihrer Dauer, Farbe und Vorhersagbarkeit. Es erscheint schlicht unmöglich, die Kamera bereits im Voraus korrekt einzustellen.

Für die Aufnahme hat der Autor mit einem zeitgesteuerten Auslöser eine Reihe von Aufnahmen je eine halbe Minute lang belichtet. In dem Gewitter traten so viele Blitze auf, dass fast auf jeder Aufnahme einer zu sehen war. Es reichte ja, wenn es innerhalb der halben Minute irgendwann einmal blitzte. Die weiteren Einstellungen waren: ISO 200 (um trotz langer Belichtung das Bildrauschen unter Kontrolle zu behalten) und eine eher große Blende von 4,5 bei einer Brennweite von 18 mm.

Der Autor korrigierte vor der Aufnahme die gemessene Belichtung etwas in Richtung Unterbelichtung, um noch Platz für die Beleuchtung durch die Blitze zu lassen. Von vornherein war klar, dass die Bilder bei vorher nicht genau bekannter Beleuchtung durch Blitze nur mit Nachbearbeitung in Belichtung, Ausschnitt und Weißabgleich wirklich wirken würden. Die Blitze bringen darüber hinaus scharfe Helligkeitsunterschiede, sodass an ihren Rändern Objektivfehler wie die chromatische Aberration sichtbar werden, besonders bei preisgünstigen Linsen.

Hot Pixel, Dark Frames

Die lange Belichtungszeit in der Dunkelheit führt am Himmel zu Bildrauschen und den in jedem Bildsensor auftretenden so genannten Hot Pixeln. Letztere lassen sich technisch durch einen so genannten Dark Frame entschärfen. Das bedeutet, mit verschlossenem Objektiv bei gleicher Temperatur der Kamera und exakt den gleichen Belichtungswerten ein Foto ohne Lichteinfall zu schießen, am besten gleich direkt vor oder nach dem eigentlichen Foto mit unveränderten manuellen Einstellungen. So werden nur die elektrischen Fehler der Kamera aufgenommen, die sich anschließend aus dem eigentliche Bild herausrechnen lassen.

Da die Aufnahmen in der Umgebung des Münchener Flughafens entstanden, sind auf einigen Aufnahmen störende Lichtspuren von Flugzeugen. Alles in allem also eine die Technik herausfordernde Lichtsituation, die gerade deshalb eine elektronische Korrektur erfordert.

Installation und Integration

Unter Open Suse 12.1 gestaltet sich die Installation von Aftershot Pro angenehm einfach: Das von der Webseite [1] geladene RPM für die Testversion installiert »zypper install AftershotPro_i386.rpm« . Wie der Test [7] zeigt, können auf älteren oder anderen Distributionen Probleme auftreten. Digikam, UF Raw und Rawtherapee sind als Open Source bei Suse und den meisten anderen Distributionen gut integriert und installieren sich wie erwartet ohne Probleme.

Ähnlich wie in Digikam lassen sich in Aftershot Pro Verzeichnisse nach Bildern durchsuchen, die ein Menübaum auf der linken Seite als kleine Vorschau anzeigt. Dabei kann der Fotograf Bilder bewerten und kategorisieren. In jedem Fall empfiehlt es sich, unabhängig vom verwendeten Programm die Bilder zumindest grob sortiert in Verzeichnissen zu halten. Nur Digikam bietet hier noch mehr Möglichkeiten, vor allem bei der Suche.

Funktionsumfang

Der Funktionsumfang aller Programme ist ausgesprochen erfreulich. Sie bieten Funktionen für Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Kontrast und Sättigung, Verbesserung des Bildrauschens und Nachschärfen. Die Korrektur der Vignettierung und chromatischen Aberration ist in Aftershot besonders komfortabel integriert. Dafür fehlt in dieser kommerziellen Lösung die Option, einen Dark Frame einzubinden – für Langzeitbelichtungen ist das allerdings ein klarer professioneller Mangel.

Für die Entwicklung eines Bildes im Rohformat ist unter Digikam ein Rechtsklick und die Auswahl des Eintrags »Öffnen mit UFRaw« erforderlich, während Aftershot die Entwicklung selbstständig und aus eigener Kraft erledigt.

Die Belichtungskorrektur im Beispielbild erscheint zwar auf den ersten Blick nicht zwingend notwendig, doch schlagen alle Programme eine Aufhellung vor. Hier muss sich der Fotograf entscheiden: Nicht selten frisst dann die Helligkeit in der Umgebung des Blitzes dessen Struktur zu sehr auf. Um die Aufhellung feiner zu dosieren, lassen sich die Helligkeitswerte auch unterschiedlich einstellen, also dunklere Stellen mehr und hellere weniger – oder auch umgekehrt –, um den Kontrast zu erhöhen. Dazu bieten Aftershot Pro (Abbildung 4) mit »Perfectly Clear« und UF Raw Automatismen, die zu klarer wirkenden Bildern führen. Je nach Aufnahme passt die Automatik bereits gut, wenn nicht, kann der Anwender von Hand nachbessern.

Abbildung 4: Die Oberfläche von Aftershot Pro ist klar aufgebaut und bietet zahlreiche Funktionen zur Fehlerkorrektur.

Abbildung 4: Die Oberfläche von Aftershot Pro ist klar aufgebaut und bietet zahlreiche Funktionen zur Fehlerkorrektur.

Farblich ist die bestimmende Lichtquelle im Bild der Vollmond, der auf die Wolken scheint. Der Himmel soll im satten Blau der klaren Nacht strahlen, die warmen Lichtquellen der Stadt dürfen einen rötlichen Kontrast bilden. Diese Bildwirkung erzeugt der Weißabgleich auf Sonnenlicht, denn der Mond selbst ist im Wesentlichen grau und von der Sonne beschienen. Die besonders heißen Blitze behalten einen ihrer hohen Temperatur entsprechenden violetten Saum. Alle Programme Aftershot, UF Raw und Rawtherapee beherrschen den Weißabgleich tadellos.

Chromatische Aberration

Die chromatische Aberration ist im Bild besonders an der Lichtspur des vorbeifliegenden Flugzeugs sichtbar. Obwohl der Strich stört und später einer Retusche zum Opfer fallen soll, eignet er sich wegen des starken Kontrasts zwischen dunklem Himmel und der Flugzeugbeleuchtung doch gut zur Veranschaulichung der chromatischen Aberration. Abbildung 5 zeigt den Fehler vor der Bearbeitung in Aftershot Pro, die Abbildungen 6 bis 8 die Bearbeitungen in den drei Programmen.

Abbildung 5: Die störende Lichtspur eines Flugzeugs in Aftershot Pro. Die chromatische Aberration des Objektivs erzeugt Pixelfehler, …

Abbildung 5: Die störende Lichtspur eines Flugzeugs in Aftershot Pro. Die chromatische Aberration des Objektivs erzeugt Pixelfehler, …

Abbildung 6: … deren Regenbogeneffekt dank der eingebauten Korrekturfilter auch Aftershot deutlich abmildern kann.

Abbildung 6: … deren Regenbogeneffekt dank der eingebauten Korrekturfilter auch Aftershot deutlich abmildern kann.

Abbildung 7: Auch UF Raw kann objektivabhängige Korrekturen vornehmen. Das Ergebnis kann sich durchaus mit Aftershot Pro messen.

Abbildung 7: Auch UF Raw kann objektivabhängige Korrekturen vornehmen. Das Ergebnis kann sich durchaus mit Aftershot Pro messen.

Abbildung 8: Rawtherapee hat die Objektivkorrekturen angewandt. Deutlich sichtbar ist in dieser Abbildung das störende Bildrauschen.

Abbildung 8: Rawtherapee hat die Objektivkorrekturen angewandt. Deutlich sichtbar ist in dieser Abbildung das störende Bildrauschen.

Vor allem in der Vergrößerungslupe zeigen sich die Unterschiede, wobei kein Programm sich hier Blößen gibt. An den Rändern der Lichtspur ist eine Art Regenbogen sichtbar (Abbildung 5), der durch die unterschiedlich starke Lichtbrechung der verschiedenen Wellenlängen durch die Objektivlinsen entsteht. Hochwertige Linsen zeigen den Effekt schwächer, mit genug Kleingeld lässt sich der Effekt also stark eingrenzen.

Doch bietet die digitale Nachbearbeitung die Möglichkeit, auch mit preiswerten Objektiven bessere Ergebnisse zu erzielen. Aftershop Pro bietet die Option als Schieberegler an, die lassen sich so lange schieben, bis das Ergebnis optimiert ist.

Vignettierung

Außerdem sind die Abbildungsfehler der populärsten Objektive als Werte bereits im Programm hinterlegt. Rawtherapee bietet im Menü ähnlich wie Aftershot Pro Schieberegler an, UF Raw nutzt transparent die Funktionalität von Hugin ([8], [9]) zur chromatischen Korrektur. Dazu bietet UF Raw mit einem direkten Zugriff auf die Abbildungsmodelle in Hugin einen flexiblen Einfluss. Das funktioniert und ist mächtig, erscheint jedoch in der Menüführung umständlicher als für die Standardaufgabe notwendig.

Für die Korrektur der Vignettierung ist die Unterstützung ähnlich. Aftershot Pro bindet diese ebenfalls als Schieberegler ein (Abbildung 9), über die der Benutzer den Fehler beheben kann. UF Raw bietet direkten Einfluss auf das Linsenmodell von Hugin, durch Eingabe der Werte lässt sich die Vignettierung beseitigen. Aber die umfangreichsten Funktionen bringt mit Abstand Rawtherapee mit.

Abbildung 9: Vor allem in der rechten oberen Ecke sichtbar: Die Linsenkorrektur von Aftershot korrigiert auch unerwünschte Vignettierungseffekte.

Abbildung 9: Vor allem in der rechten oberen Ecke sichtbar: Die Linsenkorrektur von Aftershot korrigiert auch unerwünschte Vignettierungseffekte.

Das Bildrauschen ist im Testbild trotz ISO 200 sichtbar vorhanden (am deutlichsten in Abbildung 8). Die Option »Noise Ninja« schwächt unter Aftershot Pro das Rauschen, unter UF Raw und Rawtherapee schlichter Rauschunterdrückung genannt. Rawtherapee stellt die meisten Regelmöglichkeiten bereit, einen sichtbar aufwertenden Effekt bieten jedoch alle Produkte. Jeder Anwender muss selbst entscheiden, ob er die Bequemlichkeit der Automatik oder die Flexibilität der manuellen Steuerung vorzieht – und welches Programm die wichtigeren Features enthält oder besser beherrscht.

Gimp-Export

Angenehmerweise lassen sich aus allen Programmen die entwickelten Bilder direkt in Gimp importieren. Das ist auch aus Sicht von Aftershot Pro nur konsequent, denn Gimp hat mit seinem mächtigen Funktionsumfang trotz Corels Allzwecktool keineswegs ausgedient. Im Falle des Beispielbilds wirkt die Lichtspur des Flugzeugs, obwohl nun um die chromatische Aberration korrigiert, zu störend, um im Bild verbleiben zu dürfen. Kein Problem für Gimps »Heilen« – Werkzeug: Im Nu ist die Flugzeugspur von der Bildfläche verschwunden.

Fotografisch reizvoll sind Umwandlungen in Schwarz-Weiß. Der Funktionsumfang von Aftershot Pro, UF Raw und Gimp ist auch an dieser Stelle auf hohem Niveau und miteinander vergleichbar. In Rawtherapee ist direktes Umwandeln in Schwarz-Weiß nicht vorgesehen.

Aftershot: Nicht immer besser, aber integriert

Sowohl Aftershot Pro auf der einen als auch Digikam, UF Raw oder Rawtherapee auf der anderen Seite ermöglichen die umfangreiche Verwaltung und Entwicklung der Bilder aus dem Rohformat. Aftershot Pro erscheint am besten integriert, Rawtherapee bietet die umfangreichsten Einflussmöglichkeiten für die Entwicklung [10]. Digikam punktet ganz klar beim Archivieren oder bei Tools wie der ungenauen Suche, die nach ähnlichen Bildern oder schnell gezeichneten Skizzen sucht.

Für eine vollständige Nachbearbeitung oder gar künstlerische Verbindungen mehrerer Bilder kommt kein Programm um Gimp herum.

Aftershot Pro integriert Funktionen wie die von Digikam und UF Raw unter einer angenehmer zu bedienenden Oberfläche. Ein vergleichbarer Verbesserungseffekt lässt sich unter Aftershot Pro mit einem kürzerem Workflow als unter den aktuell weniger eng integrierten offenen Lösungen erreichen. Um das Allerletzte aus dem Bild zu kitzeln, erscheint jedoch die Flexibilität von Rawtherapee das notwendige Mittel.

Der Preis der proprietären Corel-Software Aftershot Pro ist im Vergleich zur kommerziellen Konkurrenz freundlich und das Angebot einer proprietären Lösung unter Linux besonders erfreulich. Insgesamt bietet Corel ein gutes Produkt zu einem fairen Preis, das zwar nicht in allen Belangen mit den freien Tools ebenbürtig ist, für die meisten Anwendungen jedoch mehr als genug Funktionen bringt – und diese besser zu integrieren weiß als die Konkurrenz.

Infos

  1. Aftershot Pro: http://www.corel.com/corel/product/index.jsp?pid=prod4670071
  2. Bibble Labs: http://bibblelabs.com
  3. Digikam: http://www.digikam.org
  4. UF Raw: http://ufraw.sourceforge.net
  5. Rawtherapee: http://rawtherapee.com
  6. Gimp: http://www.gimp.org
  7. Thomas Leichtenstern, “Entwicklungshelfer”: Linux-User 3/12, S. 64-
  8. Hugin: http://hugin.sourceforge.net
  9. Markus Feilner, Fritz Reichmann, “Runde Sache”: Linux-Magazin 01/12, S. 60
  10. Thomas Leichtenstern, “Alles unter einem Dach: LinuxUser 09/10, S. 32

Der Autor

Fritz Reichmann arbeitet als Software Development Engineer bei der Amadeus Data Processing GmbH. Der leidenschaftliche Hobbyfotograf nutzt beruflich und privat Linux seit Kernel 1.2.12.

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