Attachmate schluckt Novell für 2,2 Milliarden Dollar. Für den Käufer ist der Deal ein Schnäppchen, weil ein Microsoft-Konsortium 880 Patente erwirbt. Die gekauften Novell und Suse freuen sich auf Synergien und mehr Eigenständigkeit. Die Zeche zahlt am Ende womöglich die Open-Source-Welt.
Am 22. November 2010 kehrte endlich Gewissheit ein. Nach Monaten der Spekulation gibt Novell bekannt: Man lässt sich kaufen – für nominell 2,2 Milliarden Dollar. Nicht der Virtualisierungs-Platzhirsch VMware – in der Gerüchteküche zunächst heiß gehandelt – nimmt das Geld in die Hand, sondern eine vergleichsweise unbekannte Firma aus Seattle: Attachmate ([1], [2]).
Patentverkauf inbegriffen
In den folgenden Tagen und Wochen erfuhr die Öffentlichkeit nur tröpfchenweise die Modalitäten. Die gut 2 Milliarden muss die Firma um CEO Jeff Hawn offenbar gar nicht bezahlen, weil ein von Microsoft eilends zusammengetrommeltes Konsortium, die CPTN Holdings LLC, Novell zuvor 880 Patente abkauft – für 450 Millionen Dollar, als fester Bestandteil des Deals.
Wenig netto für brutto
Das Geld bleibt selbstverständlich nicht bei Novell, sondern geht letztlich mit deren Barvermögen an Attachmate. Wer jetzt den Taschenrechner zückt, findet schnell heraus: Netto zahlt Attachmate gerade mal 650 bis 700 Millionen Dollar für Novell, weil letztere über 1,1 Milliarden Cash auf der Bank hat. ([3], Abbildung 1).

Abbildung 1: Attachmate übernimmt Novell, aber 880 Patente gehen für fast eine halbe Milliarde Dollar an ein Konsortium aus Microsoft, Apple, EMC und Oracle.
Seit Mitte Februar ist das beschlossene Sache, zumindest was die Anleger angeht: Die Stockholder gaben grünes Licht [4]. Über 350 Millionen Aktien zum Kurs von knapp unter 6 Dollar hat Novell auf dem Markt, die Eigner von fast 70 Prozent des Grundkapitals waren anwesend und stimmten mit sozialistisch anmutenden 97,5 Prozent für den Deal. Ob hier die von Attachmate gebotenen 6,10 Dollar pro Aktie oder die Perspektiven die Aktionäre zu überzeugen wussten, bleibt offen.
Nun müssen noch die US-Kartellbehörden dem Patent-Deal noch zustimmen, eine Entscheidung ist hier für den 12. April zu erwarten. Die Dokumente, die Novell bei der amerikanischen Börsenaufsicht SEC einreichte, setzen den erfolgreichen Patentverkauf auch glasklar als Voraussetzung (Closing Condition, [5]) für den Erwerb des Netware-Herstellers durch Attachmate voraus. Einzige Hintertür wäre ein besseres Angebot (Superior Proposal, [6]) für das Patentpaket.
Novell: Wachstum Fehlanzeige
Der Deal macht vergessen, dass die Geschäfte gerade nicht so gut laufen. Dass Novells Quartalszahlen vom Januar angesichts der Akquisition fast unter den Tisch fielen, dürfte manchem Entscheider wohl ganz recht gewesen sein [3]. Im letzten Quartal 2011 fielen die Einnahmen aus Lizenzverkäufen, Wartung, Subskription und Dienstleistungen. Die erfolgreichsten Geschäftsbereiche stagnierten im Vergleich zum Vorjahr.
Eine Ausnahme gibt es allerdings, was Timothy Morgan in seinem Artikel auch zu der Schlagzeile “Don’t Blame Suse” [3] veranlasste: Der Nürnberger Linux-Bereich scheint einigermaßen profitabel zu laufen, zumindest wiesen die Franken für Linux-Wartung und -Dienstleistungen ein Plus von einem Prozent aus. Angesichts der Tatsache, dass Hauptkonkurrent Red Hat im gleichen Zeitraum um fast ein Fünftel zulegte [7] bleibt aber auch das ein mehr als mageres Ergebnis.
Frohe Gelassenheit
Trotzdem findet sich scheinbar heitere Gelassenheit bei allen Beteiligten. Dass bei Novell niemand schlecht über den Käufer oder den Deal sprechen will oder darf, ist auch erwartbar und professionelle Tradition. Auch bei Suse dominiert der Optimismus. Offenbar sind die Franken einfach nur froh, irgendwie aus der Obhut von Novell wegzukommen. “Alles ist besser, als weiterhin einer der Novell-Geschäftsbereiche zu sein”, lautet das Credo der meisten Befragten in der Nürnberger Maxfeldstraße. Abbildung 2 zeigt die Organisationsform vor und nach dem Deal: Novell und Suse scheinen jetzt deutlicher gleichberechtigt.

Abbildung 2: Vorher und nachher: Viele Suse-Mitarbeiter versprechen sich mehr Eigenständigkeit bei Attachmate. Man fühlte sich bei Novell untergeordnet im Bereich Open Platform Solutions (OPS). ISM steht für Identity und Security Management, SRM für Systems und Resource Management.
34 tote Bisons
Zumindest bisher macht Attachmate für Suse auch alles richtig. CEO Jeff Hawn, unlängst privat durch allzu pragmatisches Anheuern von Bisonjägern in 34 Fällen aufgefallen [8], gratuliert Suse mit persönlich unterschriebener Webseite zur Veröffentlichung der 11.4 [9]. Er gibt Suses Community-Manager Jos Poortvliet [10] ein Interview und zerstreut alle Bedenken: Die Roadmap, die Produkte, die Community-Unterstützung, alles bleibe beim Alten, aber Suse werde deutlich eigenständiger. Endlich weniger Novell, hoffen da viele in Nürnberg – und zwar nicht nur insgeheim.
Viele Entscheidungen seien aber auch noch nicht gefallen, zum Beispiel zur Unterstützung der geplanten Open Suse Foundation oder der alljährlichen Entwicklerkonferenz, aber man wisse um die Stärken der Linuxer. Er klingt überzeugt, wenn Poortvliet zum Linux-Magazin sagt: “Attachmate macht zurzeit viel mehr, als sie vertraglich müssten, sie sind wirklich motiviert. Wir haben nicht den kleinsten Grund, am Engagement zu zweifeln.”
Novell ist guter Dinge
Auch bei Novell, wo sich Jürgen Müller, Area Central Manager für Central Europe (Abbildung 3), den Fragen des Linux-Magazins stellt, herrscht offenbar Sonnenschein. Ängste? Nein, woher denn. “Wir haben zwar auch nur die Informationen, die öffentlich zugänglich sind”, lautet Müllers Antwort auf die Frage nach dem Verlust geistigen Eigentums. “Aber Unix-Patente sind nicht betroffen, und Jeff Hawn hat uns zugesichert, dass Novells Kunden, Roadmap und Entwicklung nicht von dem Verkauf beeinträchtigt sein werden.”

Abbildung 3: Jürgen Müller, Area Central Manager bei Novell Central Europe, sieht den Attachmate-Deal und die damit verbundenen Umstrukturierungen durchaus positiv.
Auch dass da Microsoft im Boot sitzt, macht Müller keine Angst, im Gegenteil: “Das ist eine unserer ertragreichsten Partnerschaften, der Deal von 2006 [11] mit 240 Millionen Dollar Volumen war so erfolgreich, dass wir einen Nachschlag vereinbaren mussten.”
Auch für Suse ändere sich nicht viel, meint Müller: “Suse ist heute eine eigene Legal Entity unter Novell, genauso wie morgen unter Attachmate. Da wechselt nur das Dach. Insofern geben wir Suse ja auch nicht her.” Ein Kontrollverlust? “Nein, nur der Kontrolleur ändert sich. Das ist eher Kontinuität als ein Bruch, was hier passiert.”
Novell und Suse, das sei ein sehr erfolgreiches Paar. Viele Suse-Kunden seien über Novell gekommen und “Suse hat in Deutschland deutlich mehr Marktanteil als der Hauptkonkurrent Red Hat. Es gab und gibt hier einen beiderseitigen, positiven Image-Transfer. Sonst hätten ja auch einige Kooperationen wie die mit Microsoft, SAP oder diverse Amerika-Geschäfte nie stattgefunden”. Müller glaubt, Novell plus Suse plus Attachmate, das sei eine kritische Masse, die gemeinsam vieles erreichen könne.
Inwieweit das neuerliche Engagement Microsofts da vertrieblich oder taktisch Spuren hinterlassen würde, kann er nicht abschätzen, aber: “Aufgrund unserer positiven Erfahrungen bisher würde ich mir das auf jeden Fall wünschen.”
Veteran Attachmate
Und der Käufer? Wie Novell kann auch der neue Besitzer auf Jahrzehnte, genauer 30 Jahre, IT-Erfahrung verweisen. 900 Mitarbeiter und 65 000 Kunden stehen bei Attachmate auf der Habenseite [12]. Die IT-Integratoren mit Schwerpunkt auf Terminalemulatoren, System- und Security-Management besitzen Büros auf sechs Kontinenten.
Attachmate gehört seit 2005 einem Dreigestirn von Investoren: Francisco Partners, Golden Gate Capital und Thoma Cressey Bravo. Im April 2006 kaufte die Firma noch Net IQ, den Hersteller einer Monitoringsuite und Security-, VoIP- und Management-Software für eine heterogene Landschaft von Systemen, Datenbanken und Softwareprodukten.
In den 80er Jahren war Attachmate laut Wikipedia [13] eine der größten PC-Software-Firmen der Welt und bediente 80 Prozent der Fortune 500. Zeitweise konnte die in Seattle ansässige Firma auf über 13 Millionen User verweisen, bis in den 90ern die Abwärtsspirale begann. 2005 stiegen die drei Investoren ein und führten Attachmate mit WRQ zusammen, einem Konkurrenten, der Mikrocomputer in IT-Umgebungen integrierte.
Attachmates Produkte tragen Namen wie Verastream, Databridge, Extra! oder Infoconnect und bedienen überwiegend heterogene Umgebungen mit Unix-Betriebssystemen und Windows sowie Mainframes. Die Liste auf Attachmates Webseite [14] ist lang, dort finden sich auch alte Bekannte wie Reflection for Secure IT (das ehemalige F-Secure SHH, ein Secure-Shell-Server und -Client für Windows und Unix) und Reflection X, ein X11-Server für Windows.
Suse fehl am Platze
IDC-Analyst Al Gillen (Program Vice President, System Software, Abbildung 4) erläutert dem Linux-Magazin die Hintergründe: Attachmates Kerngeschäft sei das Legacy Business, ähnlich wie bei Novell stammen viele Einnahmen aus alten Lizenzen und Verträgen. “Von daher würden Novell und Attachmate gut zusammenpassen, nur Suse scheint da irgendwie fehl am Platz”, so Gillen. “Attachmate hat immer wieder ausgereifte Enterprise-Technologie eingekauft, da würden Zenworks oder Groupwise gut passen.”

Abbildung 4: IDC-Analyst Al Gillen glaubt nicht daran, dass Attachmate Novell- oder Suse-Offiziellen reinen Wein eingeschenkt hat. “Nur ein innerer Kreis weiß, was die vorhaben.”
Ihn wundert nicht, dass bei Suse und Novell mindestens nach außen gute Stimmung herrscht. Gillen ist überzeugt davon, dass weder Suse noch Novell die wahren Absichten von Attachmate erfahren haben. “Nur ein sehr, sehr kleiner innerer Zirkel in der Führungsetage in den USA ist eingeweiht. Die anderen Vertreter kennen und geben nur die offizielle Firmenposition wieder.” Viel interessanter für ihn ist die Frage nach dem CPTN-Deal. “Auch wenn Novells Patente sicherlich nicht so nah am Kernel sind wie beispielsweise die von Red Hat, ergibt sich da doch einiges an Potenzial.”
Unklarheiten um Patente
Das von Microsoft eingefädelte Patentgeschäft verdient tatsächlich besonderes Augenmerk, meint auch Karsten Gerloff, Präsident der Free Software Foundation Europe (Abbildung 5), und verweist auf eine Recherche beim amerikanischen Patentbüro [15]. Deren Datenbank kennt 474 US-Patente (Abbildung 6) in Händen von (Assigned to) Novell, Inc. In 38 davon taucht der Begriff Linux auf, darunter auch in Dokumenten mit vage gehaltenen Titeln wie “Managing digital identity information” (Patent 7680819). Mono (aus dem Ximian-Erbe) findet sich immerhin noch in sieben Patenten. Analysten zufolge sind 43 Prozent der 880 Patente im CPTN-Deal bestehende US-Patente [16], also etwa 380. Viel bleibt da nicht übrig. Die Wahrscheinlichkeit, dass für Linux, Unix oder generell Open Source relevante Dokumente dabei sind, scheint entsprechend hoch.

Abbildung 5: Karsten Gerloff, Präsident der FSFE, warnt vor Microsoft, Oracle und Apple, den wahren Käufern von Novells Patenten. Das Konsortium ist für ihn nur ein vorgeschobener Patent-Troll.

Abbildung 6: 474 US-Patente hält Novell laut Auskunft der amerikanischen Patentbehörde. Die für den Deal fehlenden weiteren 400 seien Anträge und internationale Patente.
In den der Börsenaufsicht SEC übermittelten Dokumenten bleibt Novell einigermaßen vage, welche Patente betroffen sind [6]. “Enterprise-Level-Software fürs Systemmanagement”, “Filemanagement”, “Collaboration Software”, “Identity und Security Management”, so ist auf Seite 60 zu lesen.
Nur Novell-Produkte?
Das klingt doch eher beruhigend und nach den klassischen Novell-Geschäftsbereichen. Manche Analysten vermuten, dass im Wesentlichen Platespin, E-Directory, Zenworks und Groupwise betroffen sind. Oder fällt auch das oben beschriebene Patent 7680819 in diese Kategorie?
Interessant ist auch, dass gerade diese Patente eigentlich auch Attachmates Portfolio gut zu Gesicht stünden. Immerhin halten die Seattler (unter insgesamt gerade mal 15 Patenten) mit Nummer 7571180 auch selbst ein Patent über das “Verwenden von LDAP-Verzeichnissen für Anwendungs-Zugiffskontrolle und Personalisierung” [17].
Die FSFE meldet andere Bedenken an: Mit Oracle sitze im Käuferkonsortium CPTN ein weiteres Schwergewicht fürs Identity Management, das mit Hilfe dieses Deals durchaus eine marktbeherrschende Stellung einnehmen könnte. Gerloff geht noch weiter und zweifelt ebenfalls die Aussage an, in dem Deal wären keine Unix-Patente. Nach Recherche des Linux-Magazins kommt in 104 von 470 Novell-Patenten der Begriff “Unix” vor.
Brief ans Kartellamt
In einem Brief an das Bundeskartellamt [18] vom 22. Dezember 2010 nennt Gerloff das Konsortium eine “Patentverwaltungsgesellschaft”, deren Mitglied Microsoft wiederholt wegen wettbewerbswidrigen Verhaltens verurteilt wurde: “Microsoft behauptet seit Jahren, über 200 Linux-Kernel-relevante Patente zu besitzen. Den Beweis dafür hat die Firma nie erbracht. Dennoch nutzt Redmond diese Drohung, um Wettbewerber unter Druck zu setzen und gleichsam eine Steuer von Firmen zu erheben, die den Linux-Kernel nutzen.” Als Beispiele dienen der FSFE Linspire, LG, Tom Tom, Amazon und zuletzt der Mobiltelefonhersteller HTC.
Weder die Struktur noch die Ziele von CPTN seien klar. Es sei nicht auszuschließen, dass eines der Mitglieder alleiniger Inhaber der Patente werde und so eine marktbeherrschende Stellung erreiche. In ihrem Schreiben fordert die FSFE das Bundeskartellamt auf, die Genehmigung an Bedingungen zu knüpfen, sodass beispielsweise GPL-Software die Patente unter freien Lizenzen nutzen kann.
In eine ähnliche Richtung gehen die Forderungen der Open Source Initiative (OSI), die sich mit der FSF zusammentat, um auch beim Department of Justice – dem für die Genehmigung zuständigen amerikanischen Justizministerium – zu intervenieren [19].
Es wird nicht nur Gewinner geben
Sortiert man den Deal nach den Hauptakteuren, scheint es nur Gewinner zu geben: Attachmate ergattert Novell zum Schnäppchenpreis von netto unter 700 Millionen Dollar. Microsoft hat gute Aussichten auf strategische Patente im Wert einer halben Milliarde Dollar. Suse bekommt mehr Eigenständigkeit, Novell neue Geschäftsmöglichkeiten. Ganz sicher fällt auch für Oracle, EMC und Apple etwas ab.
Aber wer zahlt jetzt die Zeche? Was langfristig aus Suse und Novell werden soll, weiß heute nur der Inner Circle in Seattle. Ob die Unternehmenskultur der Franken zu Attachmate passt, muss sich erst noch zeigen, zu Novell passte sie nicht immer.
Für Verunsicherung in der Open-Source-Community sorgt die Erinnerung an Microsofts diffuse Drohungen mit der Patentkeule. Viele Firmen gaben nach und zahlten lieber, als sich dem Softwareriesen vor Gericht zu stellen. Wenn Microsoft oder auch Apple oder Oracle jetzt Linux-Patente in die Hand bekommen, ist das sicherlich kein guter Deal für die Open-Source-Welt.
Infos
- Ulrich Bantle, “2,2 Milliarden: Attachmate Corporation will Novell kaufen”: https://www.linux-magazin.de/NEWS/2-2-Milliarden-Attachmate-Corporation-will-Novell-kaufen
- Attachmate: http://www.attachmate.com
- Timothy Prickett Morgan, “Don’t blame Suse Linux”: http://www.theregister.co.uk/2011/03/07/novell_q3_f2011_numbers/
- Ulrich Bantle, “Novell-Aktionäre stimmen der Übernahme zu”: https://www.linux-magazin.de/NEWS/Novell-Aktionaere-stimmen-der-Uebernahme-zu
- Form 8-K Current Report: http://www.faqs.org/sec-filings/110310/NOVELL-INC_8K/
- Novell, “Notice of Special Meeting of Stockholders to be held on February 17, 2011”: bei der US-Börsenaufsicht SEC, http://www.sec.gov/Archives/edgar/data/758004/000119312511008402/ddefm14a.htm
- Red Hats Geschäftsergebnisse: http://www.investors.redhat.com
- Jeff Hawns Bisonjagd: http://www.austinchronicle.com/news/2008-05-23/627445/
- Jeff Hawn gratuliert zur 11.4: http://www.attachmate.com/Press/PressReleases/congratulations-openSUSE-project.htm
- Q+A mit Jos Poortvliet: http://news.opensuse.org/2010/12/20/attachmate-acquisition-what-does-it-mean-for-suse-opensuse-open-source/
- Joris Evers und Stephen Shankland, “Microsoft makes Linux pact with Novell”: http://news.cnet.com/Microsoft-makes-Linux-pact-with-Novell/2100-1016_3-6132119.html
- Chris Preimesberger, “Novell acquisition delayed by DoJ patent investigation”: http://www.linuxfordevices.com/c/a/News/Novell-Attachmate-deal-hung-up/
- Wikipedia zu Attachmate: http://en.wikipedia.org/wiki/Attachmate
- Attachmates Portfolio: http://www.attachmate.de/Products/Produkte.htm
- US Patent and Trademark Office: http://patft.uspto.gov/netahtml/PTO/search-adv.htm
- Chris Kanaracus, “Details Emerge of Patents Novell Is Selling to Microsoft”: http://www.pcworld.com/businesscenter/article/216931/details_emerge_of_patents_novell_is_selling_to_microsoft.html
- Attachmates LDAP-Patent: http://www.freepatentsonline.com/7571180.html
- FSFE-Brief ans deutsche Kartellamt: http://fsfe.org/projects/swpat/letter-20101222.en.html
- Joint OSI and FSF Position Statement on CPTN Transaction: http://opensource.org/files/CPTN-Position-Final.pdf





