Die neue Version von Oracles Entwicklersoftware zur Datenmodellierung ermöglicht die Zusammenarbeit mit der Versionsverwaltung Subversion.
Zu den Neuerungen gehört laut Ankündigung weiterhin ein Satz Templates, mit denen sich unternehmensspezifische Design-Kriterien verwirklichen und kontrollieren lassen. Auch soll es mittels selbstdefinierter Änderungsskripte jetzt möglich sein, ein Design über alle Tabellen hinweg zu ändern, etwa um überall eine bestimmte Anzahl Spalten hinzuzufügen. Wegen steigenden Interesses an der Software hat Oracle für den Developer Data Modeler im November 2010 ein eigenes Forum aus den SQL-Developer-Forum ausgekoppelt.
Anwender des Developer Data Modeler entwerfen Datentabellen für die Oracle-Datenbank 11g, für IBMs DB2 (Linux, Unix, Windows, OS/390, z/OS) sowie Microsoft SQL Server 2000 und 2005. Der Data Modeler von Oracle für Datenbankentwickler ist kostenfrei bei Oracle herunterzuladen, Support gibt es aber nur mit Datenbank-Lizenz.
Auf der Produktseite steht Version 3.0 für Linux, Windows und Mac OS X zum Download bereit. Die Release Notes beschreiben die Software im Detail. Außerdem gibt es eine Reihe Online-Präsentationen.
Um das Programm zu benutzen, ist eine Lizenzvereinbarung zu akzeptieren, nach der man nicht aus von der USA mit Exportverbot belegten Ländern kommen darf, nach der man das Programm nicht weiterverteilen darf und nach der man nicht den Quellcode das Programms rekonstruieren wird (Reverse Engineering).





