In eigener Sache: Statt Boxen - Bundle "Bash Bashing" zum Streiten und Lieben

Wer Kurzweil oder Streit sucht, findet hier die mit dem Linux-Magazin 10/2009 gestartete Serie “Bash Bashing – Shellskripte aus der Stümper-Liga” als PDF-Bundle mitsamt kommentierender Leserbriefe. Für den Ausgleich sorgen zwei friedliche Shellskriptartikel, für den Überblick eine Vorstellung der Bash in Version 4.

Das Bash-Bundle beginnt mit einer Vorstellung der Bash-Version 4, es folgen zwei ausgewählte Artikel über Shellskripting für Multicores und Shellskripting zum Karten malen mit den Generic Mapping Tools. Die sich anschließenden ersten fünf Artikel der Serie “Bash Bashing” haben gleich die passenden Leserbriefe aus den Folgeheften dabei. Das Bundle mit insgesamt elf Artikeln liegt für fünf Euro zum Download bereit und enthält folgende DRM-freie PDFs im original Linux-Magazin-Layout samt Listings:


Aufpoliert. Neue Funktionen in der Bash-Version 4
Die Bash begleitet Linux seit seinen Kindertagen. Trotz ihres biblischen Alters und ihres hohen Reifegrads feilen die Entwickler immer noch an der Shell. Kürzlich veröffentlichten sie Version 4.0. Das Linux-Magazin schaut sich an, ob ein Umstieg lohnt. (4 Seiten, Linux-Magazin 06/2009)


Parallelarbeit. Bash-Skripte, die Multicore-Prozessoren auslasten
Programme so zu schreiben, dass sie aktuelle Multicore-Prozessoren gleichmäßig auslasten, ist nicht trivial. Leichter geht das überraschenderweise mit der Shell. Die Bash-Skripte lassen sich nämlich mit Bordmitteln parallelisieren. (4 Seiten, Linux-Magazin 02/2009)


Auf Mercators Spuren. Shellskripte projizieren Daten auf Landkarten
Wer seine Quartalszahlen mit einer schicken Karte unterlegen will oder für eine gedruckte Publikation eine hochauflösende Karte von Hinterindien benötigt, dem bieten die Generic Mapping Tools eine alte, aber mächtige Lösung für die Shell, inklusive umfangreichen Kartenmaterials. (5 Seiten, Linux-Magazin 05/2010)


Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 1: Leerzeichen in Schleifen
Schnell geschrieben sind Shellskripte oft eine Quelle mangelnder Robustheit, gefährlicher Sicherheitslücken oder bremsender Performance. Das muss nicht sein: Das Linux-Magazin demonstriert und erklärt die Stolperfallen. Diesmal: Wieso sich Schleifen und Leerzeichen nicht mögen. (2 Seiten, Linux-Magazin 10/2009)

Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 2: Quoting
Richtiges Zitieren will gelernt sein: Schon bei einfachen Wrapper-Skripten tappen manche Entwickler in tückische Syntaxfallen. Durch das Auslassen von Quotes riskieren sie im schlimmsten Fall Datenverlust. (2 Seiten, Linux-Magazin 11/2009)


Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 3: Passwörter und Race Conditions
Viele Entwickler stecken zwar viel Überlegung in die Sicherheitsfunktionen ihrer Programme, kümmern sich um Rechte und sorgen sich um den sicheren Umgang mit Passwörtern. Blöd nur, wenn Wrapperskripte all diese Überlegungen über den Haufen werfen. (2 Seiten, Linux-Magazin 12/2009)


Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 4: Sinn und Unsinn von »cat«
Das Kommando »cat« betört Kommandozeilen-Liebhaber mit seiner schlichten Eleganz. Für manche ist es Dateibetrachter, Textmanipulator oder das einfachste denkbare Eingabeprogramm. Gerüchteweise haben einige sogar schon Binarys damit eingetippt. Jetzt zeigt sich: Shell-Programmierer nutzen das Tool zu oft. (2 Seiten, Linux-Magazin 01/2010)


Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 5: Cat, Sed, Grep & Co. vermeiden
Es gibt kaum ein Bash-Skript, das ohne Standard-Unix-Tools auskommt. Allerdings ist die Shell inzwischen so mächtig, dass viele verzichtbar sind. (2 Seiten, Linux-Magazin 02/2010)


Auf den Punkt gebracht. Reaktionen zu Bash Bashing 1, 4 und 5
Leserbriefe aus den Heften Linux-Magazin 11/2009, 03/2010 und 04/2010 (3 Seiten)

Übrigens – bei den Bash Bashings gilt: Bash keck? Cash back! Wem ein bash-würdiges Bash-Skript begegnet, der schreibt an redaktion[at]linux-magazin.de und kassiert wahlweise 50 Euro Finderlohn oder ein Jahresabo des Linux-Magazins, wenn die Redaktion den Tipp abdruckt. Gesucht sind Unsitten und Missverständlichkeiten der Shell. Bei besonders haarsträubenden Fällen sichert die Redaktion Informanten- und Opferschutz zu – sprich, die Einsendung wird vertraulich behandelt.

Zum Bash-Bundle >>

Bash-Bundle Teil II ansehen >>

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