Das mit dem Linux-Magazin 10/2009 gestartete “Bash Bashing” unterhält Freunde und Feinde des Vielzweckmittels Bash. Nach dem ersten Teil präsentiert dieses PDF-Bundle die Folgen 6 bis 10 – nebst einiger Artikel zur Pulsberuhigung.
Das zweite Bundle der Serie “Bash Bashing – Shellskripte aus der Stümper-Liga” kommt gleich mit dem Artikel über Compiler-Vergleich an der Hand daher, weil ihn das enthaltene Bash-Bashing 7 referenziert. Die insgesamt acht Artikel zum Download im Sparpaket für fünf Euro enden im Crescendo: Als Test, ob Sie die Nase nun voll haben, möge ein Artikel über “Zsh statt Bash” dienen. Das Bundle enthält im einzelnen die PDFs im original Linux-Magazin-Layout samt Listings:

Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 6: Gleich und Gleich-Gleich
Bedingungen in Bash-Skripten sind zwar ziemlich durchdacht, aber gleichzeitig so trickreich, dass sie selbst manchen Profi in die Falle locken. Dazu kommt, dass sich das Prinzip auch bis zur Erschöpfung beugen lässt. Als abschreckendes Beispiel hält diesmal Knoppix her. (2 Seiten, Linux-Magazin 03/2010)

Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 7: Ressourcenkontrolle
Nicht nur Programmierer stellen Unsinn mit der Bash an. Wenn perfide Betriebsstörer den Rechnerbetrieb lahmlegen, hat der verantwortliche Systemverwalter vorher zuviel Nachsicht walten lassen. Lästigen Denial-of-Service-Attacken kann er nämlich vorbauen. (2 Seiten, Linux-Magazin 04/2010)

Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 8: Zu viel tippen
Die Bash ist das Arbeitsmittel der Linux-Administratoren. Was die Tastatur angeht, fahren jedoch viele mit angezogener Handbremse. Mit wenigen Kniffen schalten selbst faule Tipper einen Gang hoch. (2 Seiten, Linux-Magazin 05/2010)

Bit-Tuning. Wie Compiler und Entwickler effizienten Assembler-Code erzeugen
Programme so zu schreiben, dass sie aktuelle Multicore-Prozessoren gleichmäßig auslasten, ist nicht trivial. Leichter geht das überraschenderweise mit der Shell. Die Bash-Skripte lassen sich nämlich mit Bordmitteln parallelisieren. (3 Seiten, Linux-Magazin 03/2010)

Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 9: Viel finden
Zu viele Dateien, zu viele Verzeichnisse: Wer gezielt nach Daten sucht und wiederholbare Arbeiten plant, schreibt ein Skript. Doch Obacht: Fallen lauern. (2 Seiten, Linux-Magazin 06/2010)

Bash Bashing. Shellskripte aus der Stümper-Liga – Folge 10: Subshells und Deklarationen
Kinder verheimlichen manches ihren Eltern. Das gilt auch für die Subshell in der Bash. Die Shellfunktion ist da mitteilsamer: Anders als ihre Schwester offenbart sie ihre Variablen. Verwechslungsgefahr droht! (2 Seiten, Linux-Magazin 08/2010)
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Im Zeichen des Z. Zsh statt Bash
Die Z-Shell gilt als Geheimtipp unter Konsolenfreunden. Wer einmal einem Zsh-Anwender bei der Arbeit mit der automatischen Vervollständigung zugesehen hat, weiß warum. (2 Seiten, Linux-Magazin 09/2010)

Auf den Punkt gebracht. Reaktionen zu Bash Bashing 5 und Bit-Tuning
Die Leserbriefe aus dem Linux-Magazin 04/2010 beziehen sich zwar auf ein Bash-Bashing der Bundle-Folge I, enthalten aber auch einen Kommentar zum hier verbundelten “Bit-Tuning”. (1 Seite)
Übrigens – bei den Bash Bashings gilt: “Bash keck? Cash back.” Soll heißen: Wem ein bashenswürdiges Bash-Skript begegnet, der schreibt an redaktion[at]linux-magazin.de und kassiert wahlweise 50 Euro Finderlohn oder ein Jahresabo des Linux-Magazins, wenn die Redaktion den Tipp abdruckt. Gesucht sind Unsitten und Missverständlichkeiten der Shell. Bei besonders haarsträubenden Fällen sichert die Redaktion Informanten- und Opferschutz zu – die Einsendung wird also vertraulich behandelt.



