Für seinen Browser verspricht der norwegische Hersteller Opera bessere Integration in KDE und Gnome. Außerdem gibt es ein neues Lizenzabkommen für die Aufnahme der Software in Repositories .
Jon von Tetzchner, Mitbegründer von Opera: “Linux genießt bei Opera immer schon gewisse Priorität, auch weil viele Opera Mitarbeiter begeisterte Linux-Nutzer sind”. Durch die Änderungen des End User License Agreements (EULA) werde die Aufnahme von Opera in Linux-Distributionen einfach, so Tetzchner weiter. Mit dem Lizenzänderungen einher geht auch, dass die Opera-Browser auf allen PCs von Organisationen – etwa Schulen – installiert werden dürfen, heißt es in der Mitteilung.
Der Opera-Browser darf – ohne Modifikationen – und nur in den Anwendungs-Repositories von Open-Source-Betriebsystemen aufgenommen werden, sofern dafür keine Gebühren verlangt werden und die Lizenzbedingungen beigelegt werden. Embedded-Betriebssysteme sind von dieser Erlaubnis ausdrücklich ausgenommen
.
Der entsprechende Passus im EULA: “LICENSE. Subject to the terms and conditions of this Agreement, Opera hereby grants Customer a limited, non-exclusive, non-transferable, non-sublicensable license: (i) to use the Services and to install and Use the Software supplied to Customer hereunder, as installed on your personal computer, including your laptop, desktop or on computers within Customer’s organization; and (ii) to reproduce and distribute the Software without modification, provided that any such reproduction or distribution of the Software by You: (i) must be in an application repository for a desktop Open Source OS distribution (expressly excluding distribution for embedded Open Source OS); (ii) must be made available free of charge for end-users; and (iii) must be subject to and distributed with a copy of this Agreement.”
Testwillige Nutzer laden sich die Beta von Opera 10.53 hier herunter.





