Das offene Hardware-Projekt hinter dem Ben Nanonote hat dem Mikro-Notebook eine grafische Oberfläche angezogen und musikalisches Leben eingehaucht .
Zum Einsatz kommt in dem aktuellem Image 2010-04-09 das grafische Menü Gmenu2x, sodass das vormals puristische Konsolengerät jetzt standardmäßig in eine grafische Desktop-Oberfläche bootet. Als weitere Änderung hat das Projekt den eingebauten Flash-Speicher neu aufgeteilt: Damit das Gerät schneller bootet (die Rede ist von weniger als 1 Sekunde), ist das Rootfs nur noch 256 MByte groß ist. Der Rest der 2 GByte ist unformatiert – eine kleine Anleitung zum Formatieren mittels “ubiformat” gibt es in dem Announcement dazu.
An Bord ist mit dieser Imageversion auch der Musikplayer GMU – Tipps, wie man ihn benutzt, gibt es separat auf der Mailingliste. Hier sind auch andere erste Probleme und Workarounds zu finden.
Das neue Betriebssystem gelangt mittels eines Shellskripts und einer helfenden Wikiseite auf das Nano.



