Aus Linux-Magazin 04/2010

Die Lieblingsapplikationen der Redaktion

© Karen Keczmerski, 123RF.com

Mehr Kleincomputer als Telefon, damit steht und fällt der Nutzen von Smartphones mit ihren Applikationen. Die Redaktion des Linux-Magazins stellt ihre momentanen Favoriten unten den Progrämmchen für Maemo, Web OS und Android vor. Ein wenig traurig ist es einzig um Office-Anwendungen bestellt .

Sie unterhalten, helfen und laden zum Spielen ein. Sie schaffen Telefon-, Internet-, Chat- und Skype-Verbindungen. Google, Nokia und Palm haben verstanden, dass sich mit kleinen Handyprogrammen, die jedes für sich relativ wenig kosten, großer Reibach machen lässt – Apple hat es schließlich vorgemacht (siehe Kasten “Das Gelbe vom I”). Für jede (Linux-)Plattform gibt es aber auch kostenlose Apps. Dieser Artikel stellt die nach Meinung der Redaktion nützlichsten oder auch putzigsten Applikationen vor, geordnet nach Plattformen.

Maemo

“Was an Maemo toll ist: Ich kann wie vom PC gewohnt Linux-Apps via Apt-get installieren”, erklärt Magazin-Redakteur Markus Feilner seine Begeisterung für das Nokia N900. Er hat sich für parteiisch erklärt, seit er das Smartphone unter die Lupe nahm [4]. Wer brauche da noch Nokias Ovi-Store [5], der den interessierten Surfer mit einer Registrierung belästigt? Maemo-begeistert zeigte sich auch Sebastian Kügler vom KDE-Projekt, der im Oktober 2009 das neue Gerät als einer der ersten in Händen hielt. “Am besten gefallen mir die Telefon-Apps selbst”, erläutert er dem Linux-Magazin. “Besonders mag ich, dass ich Konversationen über SMS im Thread sehen kann.”

Der mobile Firefox ist brandneu in der stabilen Version 1.0 erschienen – zunächst ausschließlich für das Maemo-Handy. Der an Smartphones angepasste Browser firmiert unter dem Codenamen Fennec [6]. Zu seinen Besonderheiten zählt, dass die URL-Leiste den Seitennamen anzeigt und Previews der geöffneten Tabs an der linken Seite positioniert sind (Abbildung 1). Das große rote X auf den Previews wirkt alarmierend, signalisiert aber nur die Möglichkeit, Tabs zu schließen. Die Browser-Einstellungen gelangen in Reichweite, wenn der Anwender den Browser nach links schiebt. Wermutstropfen: Flash-Plugins sind derzeit deaktiviert. Sie verlangsamen das Maemo-System zu sehr.

Abbildung 1: Die mobile Version des Firefox mit dem Codenamen „Fennec“ gibt es derzeit nur für Maemo 5.

Abbildung 1: Die mobile Version des Firefox mit dem Codenamen „Fennec“ gibt es derzeit nur für Maemo 5.

Die ebenfalls native Applikation Maep [7] (zur Belustigung ziehe man das ae beim Aussprechen als ä genüsslich in die Länge) integriert nicht nur Openstreetmap-Karten, sondern zeigt auf Wunsch auch die lokalen Nahverkehrswege an (Abbildung 2) – ein Muss für Orientierungsbedürftige.

Abbildung 2: Die Karten-App Maep integriert sich nahtlos in Maemo und holt neben Openstreetmap auch Google Maps und Virtual Earth auf das N900.

Abbildung 2: Die Karten-App Maep integriert sich nahtlos in Maemo und holt neben Openstreetmap auch Google Maps und Virtual Earth auf das N900.

Das Gelbe vom I
Nach Apples Vorstellungen kommen Anwendungen für das I-Phone aus dem hauseigenen App Store. Dort finden sich vom Hersteller freigegebene Programme von Software-Anbietern. Neben den kostenpflichtigen Versionen existieren häufig kostenlose Ausgaben mit eingeschränkten Funktionen. Die dänische Firma Mochasoft beispielsweise bietet eine Reihe von Lite-Versionen ihrer I-Phone-Programme kostenlos an [1]. Darunter befinden sich VNC- und RDP-Clients, mit denen Admins sich zu Servermanagement-Oberflächen verbinden dürfen, Clients für IBMs Mainframe-Anwendungen sowie Diagnoseprogramme wie Traceroute.

Manchem Anwender erscheint es paradox, auf dem unixoiden I-Phone-Betriebssystem kommerzielle Software zu benutzen, die Unix-Standardtools nachahmt – zumal es diese ja als freie Software gibt. Wer so denkt, sollte den so genannten Jailbreak erwägen: die Kapselung des Smartphone durchbrechen, um beliebige Software aufzuspielen.

Software-Installation unter Unix ruft nach einem Paketmanager, dachte sich der US-amerikanische Entwickler Jay Freeman alias Saurik. Auf Basis des Debian-Tools Apt entwickelte er Cydia [2], die I-Phone-Anwendungen herunterlädt, installiert oder entfernt – allerdings erst nach einem Jailbreak. Nach Angaben des Entwicklers ist das Installationswerkzeug auf mehr als zwei Millionen Geräten im Einsatz. Im Cydia-Repository findet sich vieles, was das Herz des Linux- oder Unix-Anwenders erfreut: ein Terminal-Emulator und Open SSH, sogar die GCC oder Lighttpd als kleiner Webserver.

Außerdem gibt es einen Cydia-Store, der kostenpflichtige Software über das alternative System anbietet. In Cydia lassen sich zudem wie im Vorbild Apt externe Paketquellen aus dem Web einbinden. Freeman hat eine kurze Anleitung zum Aufsetzen eines eigenen Cydia-Repositories geschrieben [3]. (Mathias Huber)

Cross-App: Easy Debian

Die Maemo-Variante von Debian “Easy Debian” [8] holt normale Desktop-Programme auf das Smartphone. In Klein erscheinen dann LXDE, Open Office oder auch der ausgewachsene Firefox mit Java- und Flash-Support auf dem 3,5-Zoll-Bildschirm. An den großen Desktop-Anwendungen haben die Minicomputer natürlich zu knabbern. Manchmal, argumentiert das Projekt, braucht man einige der Features jedoch, die bislang vor allem die Großen ermöglichen, etwa um Flashdateien zu betrachten oder Office-Dokumente zu bearbeiten (siehe Kasten “Außenbüro im Versuchslabor”).

Web OS

Das Linux-basierte Web OS kündigte die Firma Palm mit Hauptsitz in Kalifornien Anfang 2009 an, inzwischen ist es auch in Europa verfügbar. Allerdings enthält der App-Store bislang nur kostenfreie Anwendungen. Ist doch prima, meinen Sparfüchse. Es zeigt sich aber, dass das gar nicht so ausgefuchst ist, sondern die Auswahl der Apps sehr beschränkt. Ab März 2010 will Palm seine E-Commerce-Plattform auch für Europa öffnen.

Für das Palm Pre respektive Web OS haben es zwei Fitness-Apps in die Hitliste geschafft. Die erste mit dem sprechenden Namen Conmigo (Spanisch für “mit mir”) [15] verdient die Bezeichnung virtuelle Sportgruppe. Der Anwender trägt Datum und Art seiner sportlichen Betätigung ein und erfährt, welche Sportfans auf der Welt in diesen Stunden der gleichen Beschäftigung nachgehen. Conmigo ist in Europa bis zum Start von Palms Store nur als Trialversion zu haben und kostet in der US-Vollversion derzeit 3 US-Dollar. Ein von Anwendern monierter Nachteil ist, dass die Schwitzenden über die App nicht kommunizieren können.

Die zweite Fitness-App fungiert als persönlicher Trainingstracker: Der griechische Schönheitskönig Adonis ist Mitte Januar als Palm-App wiedergeboren und bereits in den Palm-Katalog gewandert. Adonis [16] ist ein mobiler Trainingskalender, in den der Anwender Bauch-, Rücken- oder allgemeine Trainings eingibt (Abbildung 3) und der auf Wunsch mit einem Onlinedienst korrespondiert, der sie grafisch darstellt (Abbildung 4). Die beiden Erfinder Mariusz Henke und Klaus Moster aus Karlsruhe haben mit Adonis schon die zweite Palm-App in den Katalog gebracht.

Abbildung 3: Adonis ist ein mobiler Trainingsplan für den Palm: Das Handy dient zur Aufzeichnung von Übungen ...

Abbildung 3: Adonis ist ein mobiler Trainingsplan für den Palm: Das Handy dient zur Aufzeichnung von Übungen …

Abbildung 4: ... die ein Onlineportal des Anbieters auf Wunsch grafisch darstellt.

Abbildung 4: … die ein Onlineportal des Anbieters auf Wunsch grafisch darstellt.

Subersiv-App: Preware

Die quelloffene App Preware für Web OS steht unter Federführung des Palm-Hackerprojekts “Web OS Internals” [17], das seine Bemühungen unter freie Softwarelizenzen stellt. Preware ist ein alternativer App-Installer – von den offiziellen Palm-Apps gibt es in Deutschland derzeit nur um die 100. Die Installation [18] erfordert Root-Rechte auf dem Palm. Die offizielle Palm-Anwendung “Web OS Doctor” [19] haben die Entwickler vorausschauenderweise in ihre Bestrebungen einbezogen. Sie hilft dabei, das Preware-veränderte Gerät auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen.

Außenbüro im
Versuchslabor
Zugegeben: Büroprogramme zählt nicht jeder zu seinen Lieblingen. Aber wer schon unterwegs arbeitet, muss die leidigen Dokumente betrachten können – und am besten auch editieren. Während es mit den PDF- und Office-Viewern einigermaßen gut aussieht, befinden sich Dokumenteneditoren noch im Aufbau. Die folgenden Programme sind derzeit erhältlich und mehr oder weniger tauglich, abhängig vom Einsatzzweck.

Documents to go

In der Kaufversion für derzeit 15 US-Dollar aus dem Android-Market ist das Programm eine echte Bürosuite: Es erlaubt auf dem Mobiltelefon Microsoft-Texte und -Tabellen zu bearbeiten sowie Präsentationen zu erstellen, auch in der neuesten 2007er Version [9]. Oft benötigte Zusatzfeatures wie Passwortschutz, Wörterzählen oder Notizen auf Folien muss niemand missen, zumindest nach Herstellerangaben. PDFs sind laut Feature-Liste kein Problem, das in der Redaktion vorhandene Gerät erkannte sie jedoch nicht, sondern nur eine Word-Datei (Abbildung 10). Open-Office- oder ODF-Anwender schauen ebenfalls in die Röhre. Das Programm unterstützt ausschließlich proprietäre Formate. Schade, denn es ist nicht nur für Android erhältlich, sondern auch für das Maemo-Smartphone N900 und mehrere Palm-Geräte.

Abbildung 10: Documents to go soll in der kostenfreien Version Windows-Dokumente und PDFs darstellen. Die App sah im Test jedoch nicht das PDF, das neben der Word-Datei auf dem Gerät lag.

Abbildung 10: Documents to go soll in der kostenfreien Version Windows-Dokumente und PDFs darstellen. Die App sah im Test jedoch nicht das PDF, das neben der Word-Datei auf dem Gerät lag.

Androffice

Die letzte Version 1.3 der Android-App datiert von Ende September 2009. Die 2008 zeitgleich mit der Produktseite [10] angelegte Projektseite bei Google-Code [11] enthält als einzigen Eintrag den Hinweis, wie Interessenten die Software read-only aus dem SVN-Repository auschecken. Schade um die App, derer sich sonst auch andere Programmierer als die Erfinder annehmen könnten.

Androffice entstand als Diplomarbeit, und die Graduierten – Borja Refoyo und sein Kommilitone Juan Vega – programmierten zunächst die Tabellenbearbeitung. Sie hatten vor, sich zur kompletten Office-Suite weiterzuentwickeln, aber inzwischen fristet das Projekt eher ein Schattendasein. Mit 6 Dollar ist die App im Verhältnis zu ihrem Funktionsumfang und Wartungsstand zu teuer – sie ist jedoch die einzige, die auch das Open Document Format unterstützt.

Freoffice

Der auf Koffice basierende freie Office Viewer alias Freoffice genießt die Unterstützung von Nokia respektive Qt Software [12]. Er öffnet in der aktuellen Alpha 1 von Mitte Januar Text-,Tabellen- und Präsentationsdokumente sowohl im offenen als auch im Microsoft-Format. Das war’s dann aber: Das Koffice-Gewächs für Maemo ist bislang nur ein Dokumentenbetrachter.

Open Office

Der Kanadier Alan Bruce, der zurzeit dem Community-Rat von Maemo.org angehört, hat im Oktober 2009 das Maemo-Forum mit Open-Office-Screenshots vom N900 überrascht (Abbildung 11). Das Geheimnis hinter diesem Aufreger ist, dass die freie Büro-Suite hier auf Easy Debian läuft. Es ist also kein natives Open Office für Maemo. Die Nachteile einer so kräftigen Anwendung auf dem kleinen Computer treten deutlich zu Tage, wie im Thread zu lesen ist [13], zum Beispiel die reichhaltige Menüleiste. Die Performance sieht bei den Experimentierern so aus: “Im Anwendungsmenü von Maemo habe ich jetzt einen Shortcut zu »debbie ooffice«”, schreibt ein Diskussionsteilnehmer. “Bis zum Willkommen-Bildschirm dauert es höchstens 15 Sekunden. Wenn ich auf den Writer-Button klicke, vergehen 40 Sekunden, bis ich anfangen kann zu tippen.”

Abbildung 11: Das Geheimnis hinter Open Office auf Maemo: Zwischen Maemo und dem Desktop-Programm vermittelt Easy Debian.

Abbildung 11: Das Geheimnis hinter Open Office auf Maemo: Zwischen Maemo und dem Desktop-Programm vermittelt Easy Debian.

Die Entwickler- und Anwender-Community ist sich einig, dass die Oberfläche von Open Office neu geschrieben werden müsste, um eine native Maemo-App zu sein.

Abiword/Gnumeric

Neben dem tragbaren KDE-Büro gibt es auch noch die beiden Bestandteile der Gnome-Office-Suite. Laut App-Katalog auf Maemo.org unterstützt derzeit allerdings nur das alte Maemo auf N800/N810 Gnumeric. Von Abiword heißt es, dass es schon auf Maemo 5 gesichtet wurde. Um an die neuesten Programmports zu gelangen und etwa Gnumeric auf Maemo 5 zu testen, empfiehlt sich Appdownload, eine Maemo-Anwendung, die Zugriff auf den Testing-Zweig gewährt [14].

Android

Die öffentliche Wahrnehmung sieht Android respektive Google als Herausforderer für Microsoft und Apple. Während beispielsweise Handys mit der Limo-Plattform weitgehend unbemerkt auf den Markt kommen, weil deren Produzenten sich als Plattformdesigner statt als Konsumentenmagnet verstehen, sprechen Handy-OEMs mit Android den Anwender direkt an. Der profitiert davon, dass – anders als beim Palm Pre – der App-Store Android-Market mit ideenreicher Mini-Software gut bestückten ist.

Für unausgeschlafene Android-Anwender beispielsweise findet sich darin die Rettung in Gestalt des persönlichen Schlafrhythmus-Überwachers Smart Alarm Clock [20]. Die App verspricht das morgendliche Aufstehen zu erleichtern, indem sie zum spätestmöglichen Zeitpunkt vor einer REM-Phase den Wecker aktiviert (Abbildung 5). Ob das einer wissenschaftlichen Überprüfung standhält, ist nicht gesagt – der I-Phone-Vorgänger war daran gescheitert [21]. Immerhin schickt sie den Schlafsuchenden aber rechtzeitig ins Bett, sodass er acht Stunden schläft (Abbildung 6).

Abbildung 5: Die Smart Alarm Clock für Android richtet sich nach dem Aufwachwunsch des Anwenders: Der trägt eine Zeitspanne ein, damit die App ihn vor Beginn der nächsten REM-Phase weckt.

Abbildung 5: Die Smart Alarm Clock für Android richtet sich nach dem Aufwachwunsch des Anwenders: Der trägt eine Zeitspanne ein, damit die App ihn vor Beginn der nächsten REM-Phase weckt.

Abbildung 6: Zeit, um ins Bett zu gehen! Die Smart Alarm Clock weist den Anwender freundlich darauf hin, dass er spätestens jetzt schlafen gehen muss, um acht Stunden Schlaf zu bekommen.

Abbildung 6: Zeit, um ins Bett zu gehen! Die Smart Alarm Clock weist den Anwender freundlich darauf hin, dass er spätestens jetzt schlafen gehen muss, um acht Stunden Schlaf zu bekommen.

Als praktisch erweist sich auch die App Scan2PDF [22]. Gratis ist sie im Gegensatz zu dem Smartphone-Wecker nicht, sondern im Android-Market mit 4 Britischen Pfund ausgepreist. Sie generiert ein PDF aus dem mit der Handykamera aufgenommenen Bild (Abbildungen 7 und 8). Scan2PDF ist ein Beispiel für das Geschäftsmodell mit proprietären Apps: Der Hersteller bietet seine Software auch für Windows Mobile und I-Phone an.

Wer gern in den Himmel schaut, für den ist Google Skymap wie gemacht [23]: Die App zeigt Planeten und Sternenbilder an der Stelle des Himmels, auf die der Anwender die Kamera hält (Abbildung 9). Gemäß der Neigung des Telefons visualisiert sie dazu die passende Horizontlinie.

Abbildung 7: Die Android-App Scan2PDF nimmt jedes mit der Handykamera aufgenommene Bild ...

Abbildung 7: Die Android-App Scan2PDF nimmt jedes mit der Handykamera aufgenommene Bild …

Abbildung 8: ... und konvertiert es ins Portable Docu- ment Format – praktisch, hat aber seinen Preis.

Abbildung 8: … und konvertiert es ins Portable Docu- ment Format – praktisch, hat aber seinen Preis.

Abbildung 9: Google Skymap gewährt einen Blick in den Sternenhimmel inklusive Sternenbilder.

Abbildung 9: Google Skymap gewährt einen Blick in den Sternenhimmel inklusive Sternenbilder.

Richtig appsahnen

Die Cross-App Easy Debian und die Subversiv-App Preware deuten es an: Allein mit den Stores und Repositories der Hersteller gibt sich ein Teil der Anwender nicht zufrieden. Ihnen gelüstet es nach mehr Linux – zum Beispiel dann, wenn sie Systemrechte brauchen, um Store-fremde oder gar eigene Apps zu installieren. Wer darum nun aus der Konsumenten- in die Herrscher-Arena wechseln will, schreitet voran zu dem Artikel übers Jailbreaking.

Infos
[1] Kostenlose I-Phone-Software: [http://www.mochasoft.dk/iphone_software.htm]

[2] Cydia: [http://cydia.saurik.com]

[3] Anleitung zum Cydia-Hosting:[http://www.saurik.com/id/7]

[4] Markus Feilners Blogeintrag: [https://www.linux-magazin.de/Blogs/Redaktionsblog/Das-einzig-wahre-Linux-Handy]

[5] Nokias Ovi-Store: [https://store.ovi.com]

[6] Projekt mobiler Firefox:[https://wiki.mozilla.org/Mobile]

[7] Maep: [http://maemo.org/downloads/product/Maemo5/maep/]

[8] Easy Debian für Maemo:[http://wiki.maemo.org/Easy_Debian]

[9] Documents to go: [http://www.dataviz.com/products/documentstogo/]

[10] Produktseite Androffice:[http://www.androffice.com]

[11] Projektseite Androffice:[http://code.google.com/p/androffice/]

[12] Office Viewer auf Basis von Koffice: [http://labs.trolltech.com/blogs/2009/09/17/office-viewer-for-maemo5-based-on-koffice]

[13] Thread zu Open Office auf Maemo: [http://forums.internettablettalk.com/showthread.php?t=33228]

[14] Maemo-Testapps:[http://wiki.maemo.org/Extras-devel]

[15] Conmigo: [http://conmigolife.com]

[16] Adonis: [http://www.prebeta.info]

[17] Web OS Internals:[http://www.webos-internals.org]

[18] Preware mittels Quickinstaller auf Linux:[http://raphael.kallensee.name/journal/palm-pre-installation-von-preware/]

[19] Web OS Doctor:[http://www.webos-internals.org/wiki/Webos_Doctor_Versions]

[20] Smart Alarm Clock:[http://www.smart-alarm-clock.com]

[21] Sleep Cycle auf dem Prüfstand: [http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,674180,00.html]

[22] Scan2PDF: [http://www.burrotech.com/scan2pdfmobile/]

[23] Google Skymap: [http://www.google.com/sky/skymap.html]

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