Der Fossgis-Verein hat die Agenda für seine diesjährige Konferenz veröffentlicht. Dabei nimmt die freie GIS-Programmierung rund um Openstreetmap und verwandte Projekte einen wichtigen Platz ein.
Vom Dienstag, den 2. März bis Freitag, den 5. März steht die Universität Osnabrück im Zeichen der freien Geoinformatik. An vier Tagen treffen sich hier Entwickler und Anwender zur FOSSGIS Konferenz 2010, wo zwei Hörsäle und mehrere Workshop-Tracks das Rückgrat der Veranstaltung bilden.
Vvon Grundlagen wie einer Einführung in PostGIS, GDAL und ins Webmapping bis zu cloudbasierten GIS-Lösungen reicht das Vortragsangebot, das von Abendveranstaltungen flankiert wird. Organisiert wird die jährliche Konferenz vom FOSSGIS e.V, dem Verein für “Freie und Open Source Software für Geoinformationssysteme” zusammen mit der Open Source Geospatial Foundation (OsGEO), dem Institut für Geoinformatik und Fernerkundung der Universität Osnabrück und der Fachhochschule Osnabrück.
Der Donnerstag und Freitag kommen die Openstreetmap-Fans auf ihre Kosten, hier finden sich Veranstaltungen wie “Die lokale OSM-Community organisieren”, “Routing und Navigation mit OpenStreetMap” oder auch Berichte über die Zusammenarbeit von E-Government und Openstreetmap am Beispiel des Umweltbundesamtes, der Hansestadt Rostock oder im Tourismusbereich. Als einziger Online-Kartendienst kann Openstreetmap mittlerweile auch auf Kartenmaterial für Sehbehinderte verweisen, ein Vortrag dazu findet am Donnerstag statt.



