ATI-Grafiktreiber kann Compiz

Vor drei Wochen gelang es den Open-Source-Entwicklern bei AMD zum ersten Mal glxgears auf einem R600/R700-Chipsatz mit freien Treibern zu starten. Nun arbeitet auch Compiz über den Mesa-Treiber.

Wie Phoronix berichtet, erreichten die AMD-Entwickler damit einen größeren Durchbruch bei der Fertigstellung des freien radeonhd-Treibers. Mit dem aktuellen Meda-Code und dem DRM-Zweig aus dem Repo von Alex Deucher soll Compiz auf den ATI Radeon HD 2000, HD 3000 und HD 4000 Grafikkarten flüssig arbeiten, wie Deucher in seinem Blog berichtet.

 

Die Performance soll noch nicht perfekt sein, aber in Kürze deutlich besser werden. Die für den Herbst erwarteten neuen Versionen von Fedora, Mandriva, OpenSuse und Ubuntu könnten somit einen deutlich verbesserten Treibersupport für ATI-Karten mitbringen.

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