Das letzte Linux-Magazin hatte eine Premiere zu vermelden: Den Start eines neues DVD-Konzepts. Auch diesmal bekommen Käufer und Abonnenten der DELUG-Ausgabe einen virtualisierten Leckerbissen serviert .
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Inhalt |
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48 | Tooltipps Im Kurztest: Stunnel 4.27, Newsbeuter 2.0, Justniffer 0.4, 50 | Ubuntu 9.04 Bei den im Halbjahresrhythmus veröffentlichten Linuxen von 52 | Bitparade Erweiterungen für Open-Office im Test. 56 | PDFs konvertieren und editieren Leistungsfähige Werkzeuge bieten sich unter Linux als 60 | Semantisches Mediawiki Wer wissen will, welche Philosophen in Edinburgh zur Welt kamen, 60 | Projekteküche Warum engagieren sich so wenige Programmiererinnen in der |
Neben einem normalen Linux-Magazin und dem Abonnement ohne Datenträger gibt es die DELUG-Ausgabe mit Monats-DVD, bei der die Redaktion den Datenträger seit letztem Monat nach ein neuen Konzept zusammenstellt: Nach einer Art modularem System enthält er Programme und Tools, die das jeweilige Linux-Magazin-Ausgabe getestet und besprochen hat. Dazu gibt es deutsch- und englischsprachige Videos – meist von Vorträgen – ganze Bücher oder Kapitel als PDF. Dazu kommt die neueste Version nicht im Heft besprochene Software, die die Redaktion trotzdem als besonders empfehlenswert einschätzt – alles gebündelt unter einer neuen HTML-Oberfläche.
Am innovativsten ist wohl der Baustein des DVD-Konzepts, der mit Virtualisierung arbeitet: Soft-Appliances auf Basis von VMware. Alle Leser, die auf ihrem Linux-PC den VMware Player, VMware Workstation oder Server installiert haben, können diese Funktion nutzen. Den Player stellt der Hersteller unter [1] kostenfrei zum Download bereit.
Und so läuf’s ab: Die lokal installiert Virtualisierungssoftware bootet das auf dem Datenträger befindliche Image virtuell. Anwenderseitig spielt die Art des Gastbetriebssystems keine Rolle. Auf dieser Weise kann sich jeder schnell, ohne Installation und ohne Gefährdung des eigenen Betriebssystems einen unmittelbaren Eindruck von der redaktionell sorgfältig erzeugten oder ausgewählten Software verschaffen.
Nagios-Nconf und ein semantisches Mediawiki
Als Soft-Appliances sind diesmal zwei besondere Leckbissen dabei:
- Eine virtuelle Maschine fußt auf Debian 5.0 und hat ein
funktionierenden Nagios-Server integriert. Außerdem
läuft darauf Nconf, eine Software, die der Artikel ab Seite 72
beschreibt. - Nit dem zweiten VMware-Image bootet ein Ubuntu 9.04 Server, der
als LAMP-Umgebung eingerichtet ist. In dieser wiederum ist ein
Mediawiki mit der semantischen Erweiterung installiert, die der
Artikel ab Seite 60 zum Thema hat.
Sämtliche Zugangsdaten und so weiter stehen in der Beschreibung auf der DVD, zumeist lauten Usernamen und Passwörter »linuxmagazin«.
Außerdem unter der HTML-Oberfläche finden sich alle Programme der “Tooltipps” im Heft, alle Open-Office-Erweiterungen der “Bitparade”, die Software X2go 3.0, die der Artikel ab Seite 79 vorstellt sowie den Konsolen-Twitter-Client, den Sysadmin-Kolumnist Charly Kühnast in diesem Monat favorisiert.
Wer keine dicke Internetleitung sein Eigen nennt, wird sich vermutlich über die gerade erschienenen Binaries von Open Office 3.1 inklusive deutschem Sprachpaket sowie über das ISO der Server Edition von Ubuntu 9.04 freuen. Der Ubuntu-Server ist auch Thema eines Buches, dessen Kapitel 3 als PDF auf der DVD liegt. An gleicher Stelle und in gleichem Format finden sich zudem das Linux-Administrations-Handbuch, “Latex” und eine Nmap-Referenz.
Apachecon für Freunde des bewegten Bildes
Vom 25. bis 27. März fand in Amsterdam die Apachecon 2009 statt. Redakteure des Linux-Magazins waren vor Ort und haben die interessantesten Vorträge per Video aufgezeichnet. Neben den freien Mitschnitten zweier Keynotes erhält diese DELUG-DVD auch zwei normalerweise kostenpflichtige Vorträge: William Rowe behandelt den Sicherheitsaspekt bei der Serverkonfiguration und Graham Leggett das Modul Mod_session.
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Infos |
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[1] VMware-Player: [http://www.vmware.com/download/player/download.html] |





