Computergestützte Kiosksysteme aus einer Hand können erhebliche Kosten verursachen. Linux ermöglicht es jedoch, Infoterminals kostengünstig und mit professionellem Funktionsumfang zu betreiben.
Interaktive Kiosksysteme gestatten im Gegensatz zu herkömmlichen Internetterminals keinen unbeschränkten Zugang ins weltweite Netz, sondern stellen nur die vom Dienstanbieter gewünschten Inhalte dar. So kommen sie vor allem in öffentlichen Räumen zum Einsatz, etwa an Bahnhöfen, Messen oder Flughäfen, aber auch in touristischen Einrichtungen, Einkaufszentren oder als Hinweissysteme in Unternehmen und Organisationen.
Meist verfügen diese Systeme über eine webbasierte, stark an die jeweiligen Bedürfnisse angepasste Oberfläche, die unterschiedliche Bedienkonzepte berücksichtigt. Dabei ist das Betriebssystem abgeriegelt, sodass Anwender keinen Zugriff auf Werkzeuge zur Systemadministration haben. Professionelle Kiosksysteme eignen sich nicht nur für die webbasierte interaktive Kommunikation mit Nutzern, sondern auch als Anzeigesysteme für dynamische Inhalte, die Anwender nicht interaktiv beeinflussen können. Beispiele für solche Digital-Signage-Systeme sind Infotainment-Instanzen oder Wegleitungssysteme an Bahnhöfen, Flughäfen, bei Messen oder in Krankenhäusern.
Zahlreiche kommerzielle Anbieter werben mit vorkonfigurierten Systemen, die zwar schick aussehen und ihre Technologie gekonnt verbergen, jedoch in der Anschaffung wie im laufenden Betrieb erhebliche Kosten verursachen. Mit spezialisierten Linux-Distributionen setzen Sie stattdessen Ihre eigenen Infosysteme schnell und günstig auf.
Kiosksysteme
Da Kiosksysteme in aller Regel webbasiert arbeiten, benötigen sie einen Browser. Firefox bietet zusätzlich zum normalen Betrieb einen Kioskmodus an, in dem er alle zusätzlich...
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