Immer mehr KMUs erkennen die Vorteile von Groupware-Suiten. Doch viele solcher Pakete eignen sich nicht für Firmen ohne eigene IT-Abteilung. Wir stellen Ihnen zwei Lösungen vor, die sich mit wenig Aufwand lokal installieren und konfigurieren lassen.
Kollaboratives Arbeiten in Unternehmen und Organisationen gehört heute zum modernen Büroalltag. Dabei werden meist spezielle Groupware-Lösungen eingesetzt, die es den Mitarbeitern ermöglichen, simultan Daten verschiedensten Ursprungs zu verwalten und zu bearbeiten. Groupware-Suiten können dabei entweder als SaaS-Lösung in der Cloud gehostet sein oder lokal auf einem Server.
Während der Marktführer Microsoft mit dem kostspieligen Exchange Online versucht, Kunden in die Cloud zu locken, und dafür verschiedene Tarife im Abonnement anbietet, haben auf einem eigenen Server im lokalen Netz gehostete Groupware-Lösungen vor allem den Vorteil der uneingeschränkten Datensouveränität: Zum einen fließen keine Daten an Behörden oder Werbenetzwerke ab. Zum anderen bestimmen die Anwender ohne jegliche Vorgaben selbst, wie lange welche Daten wo gespeichert werden.
Klärungsbedarf
Datenschutz und Datenverfügbarkeit gewinnen für viele Unternehmen jedweder Größe an Bedeutung. Das liegt an den hohen Anforderungen, die die DSGVO an digitale Infrastrukturen stellt, aber auch an geopolitischen Entwicklungen in der jüngsten Zeit. Es gilt daher, bei der Implementation einer neuen Groupware-Lösung dieses Kriterium neben dem Kostenfaktor und den erwarteten Produktivitäts- und Effizienzgewinnen verstärkt zu beachten.
Cloudbasierte SaaS-Lösungen verlangen kleinen Unternehmen und Freiberuflern mit nur wenigen Computerarbeitsplätzen kaum Administrationsaufwand ab, da bei diesem Distributionsmodell der Anbieter der Groupware-Suite sie in der Clo...
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