Vim baut Skriptsprache aus

In der neuesten Version Vim 9.2 bietet der flexible Texteditor laut den Entwicklern wesentliche Erweiterungen der Skriptsprache Vim9.

In der neuesten Version Vim 9.2 bietet der flexible Texteditor laut den Entwicklern wesentliche Erweiterungen der Skriptsprache Vim9. Ein verbesserter Diff-Modus und experimentelle Wayland-Unterstützung runden das Release ab.

Bei der Skriptsprache Vim9 sind laut der Ankündigung native Unterstützung für Enums, generische Funktionen und der Datentyp Tuple hinzugekommen. Integrierte Funktionen seien nun als Objektmethoden integriert, und Klassen unterstützen geschützte _new()-Methoden und :defcompile für die vollständige Methodenkompilierung, heißt es weiter.

Dass Vim 9.2 Verbesserungen hinsichtlich der Darstellung und Ausrichtung von Änderungen im Diff-Modus mitbringt, sei unter anderem dem Linematch-Algorithmus zu verdanken. Der „Linematch”-Algorithmus ist für die Einstellung „diffopt” verantwortlich. Er richtet Änderungen zwischen Puffern in ähnlichen Zeilen aus und verbessert so die Genauigkeit der Diff-Hervorhebung erheblich.

Das Inline-Highlighting verbessert die Hervorhebung von Änderungen innerhalb einer Zeile. Dies kann über die Unteroption „inline” für „diffopt” konfiguriert werden. Zu beachten sei, dass „inline:simple” zum Standardwert von „diffopt” hinzugefügt wurde.

E-Mail Benachrichtigung
Benachrichtige mich zu:
0 Kommentare
Älteste
Neuste Beste Bewertung
Nach oben