Docker gibt bekannt, dass es in einem neuen Abomodell seinen Kunden unbegrenzten Zugriff auf seine gehärteten Images aus dem Hardened Images Catalog gewährt.
Der Preis soll erschwinglich sein und das Angebot lässt sich in einer kostenlosen Probephase testen. Der Docker Hardened Images Catalog deckt das gesamte Spektrum der heutigen Anforderungen ab: ML- und KI-Images wie Kubeflow, Sprachen und Laufzeitumgebungen wie Python, Datenbanken wie PostgreSQL, Anwendungsframeworks wie NGINX und Kerninfrastrukturdienste wie Kafka. Er enthält sogar FedRAMP-ready-Varianten, die so entwickelt wurden, dass sie die Sicherheitsanforderungen der US-Bundesbehörden von Anfang an erfüllen.
Jedes Image wird direkt aus dem Quellcode erstellt, kontinuierlich von Upstream gepatcht und durch Entfernen unnötiger Komponenten gehärtet. Dieser minimale Ansatz reduziert nicht nur die Angriffsfläche, sondern liefert auch einige der kleinsten verfügbaren Images, die bis zu 95 Prozent kleiner sind als andere. Jedes Image enthält außerdem VEX-Unterstützung (Vulnerability Exploitability eXchange), die es Teams ermöglicht, sich auf die wirklich wichtigen Schwachstellen zu konzentrieren. Docker Hardened Images ist kompatibel mit weit verbreiteten Linux-Distributionen wie Alpine und Debian.
Die Qualität von Docker Hardened Images wurde von SRLabs, einem unabhängigen Cybersecurity-Beratungsunternehmen, validiert, das bestätigt, dass die Images signiert sind, standardmäßig ohne Root-Rechte laufen und mit SBOM + VEX ausgeliefert werden. Bestätigt wurde auch die 95-prozentige Reduzierung der Angriffsfläche. Außerdem hoben die Berater die 7-Tage-Patch-SLA und die Build-to-Sign-Pipeline als klare Stärken gegenüber typischen Community-Images hervor.




