Thunderbird 140 „Eclipse“ ist fertig. Diese Version gilt als solche mit verlängertem Support.
Neuerungen gibt es unter anderem beim Dark Mode, der sich jetzt automatisch an Nachrichten anpasst, wenn er aktiviert ist. Das soll sicherzustellen, dass der dunkle Modus dunkel bleibt. Gilt es Nachrichten bei visuellen Problemen wieder ans Tageslicht zu bringen, geht dies in der Nachrichtenansicht mit einem schnellen, optionalen Schalter.
Die benutzerdefinierten Ordner lassen sich nun nach Belieben anklicken und ziehen, um sie so anzuordnen, wie der Nutzer es wünscht.
Thunderbird bringt zudem eine experimentelle Exchange-Unterstützung mit. Ein Microsoft Exchange-Konto lässt sich einrichten, indem der Nutzer eine entsprechende Voreinstellung aktiviert.
Neu ist auch, dass sich ein QR-Code generieren lässt, mit dem sich Kontoeinstellungen und Anmeldedaten schnell auf eine Thunderbird für Android-App übertragen lassen.
Die Ankündigung nennt weitere Neuerungen. Für Linux-Benutzer, die Thunderbird aus dem Snap oder Flatpak verwenden, soll Version 140 innerhalb der nächsten Wochen verfügbar sein.




