Auch im vergangenen Monat gab es Neuigkeiten in der Welt der freien Software. Wir picken die Leckerbissen heraus. Dieses Mal: Elegant präsentieren, Quelltext strukturieren mit Code-Browser und die hoffentlich letzte Version des Debian-Installers. Dazu gibt es Infos über Debians Alioth und den Freedesktop-Hack.

Abbildung 1: Open Office gestaltet Präsentationen ohne hohe Einstiegshürde. Blutige Anfänger kommen damit ebenso schnell zurecht wie Umsteiger aus der Powerpoint-Welt.
Während die SCO Group am Anfang ihrer Klagewelle gegen IBM, Novell und den Rest der Welt noch ein paar Befürworter für ihren Kurs fand, wurde es besonders in letzter Zeit ruhig um das Unternehmen. Kein Wunder: Der eingeschlagene Weg erweist sich – wegen der hohen Anwaltskosten – zusehends als teurer Schuss in den Ofen.
Vor Gericht konnte SCO mit den letzten Eingaben kaum punkten und manche Beobachter vermuten sogar, dass die Richter das Verfahren auf Antrag von IBM früher oder später sang- und klanglos einstellen. Besondere Ehre gebührt den fleißigen und unermüdlichen Berichterstattern von Groklaw.net[1], die jede Information über den Fall penibel für die Öffentlichkeit aufbereiten.
Showtime
Früher war nicht alles besser: Wer einer größeren Gruppe von Zuhörern ein Konzept demonstrieren wollte, brauchte einen Overheadprojektor. Text und Grafi-ken musste der Vortragende dazu irgendwie auf Folien bringen – und sei es mit Stift und Lineal. Dazu benötigte er eine saubere Handschrift, aber trotzdem erkannte nicht jeder Zuschauer die Resultate auf Anhieb.
Auch Computer und Drucker haben den Umgang mit dem Projektor nur unwesentlich vereinfacht. Zum einen sind bedruckbare Folien nicht billig, zum anderen lassen sie sich nur einmal verwenden. Das geht auf Dauer nicht nur ins Geld, sondern schadet auch der Umwelt. Eleganter präsentieren Beamer und tragbare Computer.
Nicht nur Powerpoint von Microsoft stellt Vorträge ansprechend dar. Linux-Anwender haben zum Anfertigen von Präsentationen die Wahl zwischen zahlreichen Alternativen. Ob sie dabei lieber mit einer grafischen Oberfläche oder auf der Kommandozeile arbeiten, bleibt wie immer dem individuellen Geschmack überlassen.
Grafisch präsentieren
Als Äquivalent zu Powerpoint tritt am ehesten die Präsentations-Komponente von Open Office auf (siehe Abbildung 1). Sie bietet vorgefertigte Blanko-Präsentationen, die darauf warten, mit passenden Werten aufgefüllt zu werden. Der Wysiwyg-Editor ändert Aussehen und Text direkt über die grafische Oberfläche. Ein Animationsdialog verpasst der Präsentation per Mausklick Bewegungen. Durch die einfache Bedienung von Open Office kommen auch Neulinge und Umsteiger schnell zu professionellen Präsentationen.
Der Nachteil dieser Methode: Der abspielende Computer braucht ebenfalls Open Office. Auf fremden Rechnern kann das zum Problem werden, denn Open Office braucht viel Festplattenplatz und läuft auf älteren Rechnern langsam; eine Nachinstallation kann zudem ein Loch in den Zeitplan sprengen. Außerdem harmonieren verschiedene Open-Office-Versionen nicht immer miteinander, sodass auch eine Knoppix-CD nicht unbedingt aus der Patsche hilft.
Textbasierter Komfort …
Wer auf eine grafische Oberfläche verzichtet, hat viele Alternativen. Eine ist Magicpoint[2]. Das Programm erstellt aus einer Textdatei eine fertige Präsentation, die Vorlage entsteht mit einem beliebigen Texteditor. Die Aufbau der Magicpoint-Dateien erinnert an die Latex-Syntax (Abbildung 2), aber auch Latex-Laien finden sich bald zurecht.
Es gibt einige unverzichtbare Basisbefehle wie » %page« zu Beginn einer neuen Seite. Für jeden Abschnitt der Präsentation lassen sich darüber hinaus Details einstellen, zum Beispiel ein Hintergrundbild. Die Schriftgröße legt Magicpoint auf Wunsch für jede Zeile einzeln fest. Abzüglich eingebundener Bilder überschreitet eine fertige Präsentation im Klartextformat selten die Größe von 10 KByte. Ein Feature schätzen die Magicpoint-Benutzer besonders: Das Programm generiert auf Wunsch aus einer Magicpoint-Datei, der Präsentation im Rohformat, eine HTML-Galerie (Abbildung 3).
Doch auch Magicpoint gibt es nicht auf jedem Rechner. Anders als Open Office beansprucht es aber wenig Festplattenplatz und tut auch auf langsamen Rechnern seinen Dienst, sodass es sich leicht nachinstallieren lässt. Ebenfalls anders als bei Open Office sind verschiedene Magicpoint-Versionen untereinander kompatibel, sodass eine Knoppix-CD ausreicht, um eine Präsentation auf jedem Rechner abzuspielen.
… oder spartanisch
Die dritte Variante für Präsentationen bietet Latex selbst. Wegen seines Ursprungs als universelles Textverarbeitungssystem eignet es sich optimal für Präsentationen, praktisch gestalten sich damit aber selbst einfache Präsentationen umständlich. Auch ausgemachte Latex-Freunde werden damit Zeit verschwenden, denn das Standard-Latex bietet keine Schablone für diesen Zweck. Hier empfiehlt sich der Einsatz einer fertigen Latex-Erweiterung: Prosper[3] und Beamer[4] buhlen beide um die Gunst der Anwender.
Diese beiden Latex-Klassen stellen spezielle Zusatzkommandos bereit. Mit ihnen lassen sich Parameter wie Hintergrundfarbe, Größe und generelles Aussehen eines Slide bis ins Detail festlegen. Prosper bietet zudem zahlreiche vorgefertigte Themes. Beamer verfügt über eine andere Stärke: Hat man erst mal die ».tex«-Datei erstellt, gibt das Programm »pdflatex« die Dokumentation im PDF-Format aus. Das ermöglicht die Wiedergabe auf praktisch jedem PC, unabhängig vom Betriebssystem. Mit Prosper erstellte Slides erreichen dieses Ziel auf dem Umweg über Latex, Dvips und Ps2pdf.
Bei Features und Benutzerfreundlichkeit unterscheiden sich beide Kandidaten kaum. Im alltäglichen Einsatz bieten Latex-basierte Präsentationsprogramme einen grundsätzlichen Vorteil gegenüber Magicpoint und Open Office: Latex findet sich auf praktisch jedem Linux-System, sodass viele Rechner eine mit Prosper oder Beamer gebaute Präsentation darstellen können.
Wer allerdings nicht über Latex-Kenntnisse verfügt, kommt ohne Einarbeitung mit diesen Programmen nicht weit. Einsteiger sollten Zeit zum Lernen einplanen oder mit einer der intuitiveren Alternativen Open Office und Magicpoint ihr Glück versuchen.
Keins der vier vorgestellten Programme leistet sich Patzer, sodass festzuhalten bleibt: Powerpoint hat nicht das letzte Wort, wenn es um Präsentationen geht. Freie Software bietet sogar eine große Auswahl. Einsteigern fertigt Open Office unkompliziert eine Präsentation an, Magicpoint bietet sich an als Alternative mit wenig Platzbedarf. Puristen greifen zu den Latex-Erweiterungen und erhalten im Tausch für Benutzerfreundlichkeit sehr weit gehende Möglichkeiten.
Code-Browser zum Untersuchen von Quelltexten
Entwickler kennen das Problem: Schwerer als selbst zu programmieren ist es oft, den Quelltext anderer Autoren zu verstehen. Das Extrembeispiel Perl gilt vielen als Write-only-Sprache. Aber auch in übersichtlicheren Umgebungen schreiben viele Programmierer beinahe kryptischen Code. Oft kommen Entwickler jedoch nicht um das Verbessern fremder Werke herum. Verzweifelte heißen dann jede Hilfe willkommen.
Viele Editoren enthalten Features wie etwa das Syntax Highlighting, das Schleifen, Funktionen und andere Codestücke farblich hervorhebt. Doch eine leicht lesbare Struktur ersetzen auch Emacs, Vim & Co nicht. Wenn individuelle Vorlieben verschiedener Entwickler aufeinanderprallen, bleibt oft nur Chaos zurück.
Gerade bei großen Dateien setzt Code-Browser an. Neben dem Syntax Highlighting verwendet es so genannte Folder. Dabei fasst es frei wählbare Codeabschnitte zu einer Zeile zusammen. Im Editor erscheint dann nur noch der Name des Folders, den darin enthaltenen Quelltext bringt ein Doppelklick auf den Bildschirm. Als weitere Eigenart setzt Code-Browser im Text Links zu anderen Dateien oder Foldern. Über sie öffnet ein neuer Reiter direkt die verknüpfte Ressource.
Oberfläche inklusive
Code-Browser ist in der Programmiersprache Zinc geschrieben, die grafische Oberfläche läuft mit Hilfe der GTK-2-Bibliothek. Den Quellcode gibt es auf der Code-Browser-Homepage[5], Binärpakete enthalten die gängigen Distributionen bislang aber nicht.
Die Oberfläche von Code-Browser lässt sich intuitiv bedienen. Sie arbeitet mit Tabs, jede Datei öffnet das Programm in einem neuen Reiter. Zusätzlich lässt sich das Editorfenster vertikal und horizontal mehrfach unterteilen, so hat der Benutzer mehrere Dateien oder Folder gleichzeitig im Blick (Abbildung 4). Code-Browser eignet sich nicht nur zum Untersuchen bereits existierenden Quelltexts. Der Undo-Buffer macht sämtliche ausgeführten Arbeitsschritte rückgängig. Code-Browser lässt sich detailreich konfigurieren, der zuständige Dialog erscheint trotzdem übersichtlich.
Das Syntax Highlighting funktioniert bei den meisten gängigen Programmiersprachen, darunter C, C++, C#, Python und Ruby. Auch Webmaster kommen mit CSS, XML und HTML auf ihre Kosten. Wer eine weitere Sprache hinzufügen möchte, findet im Code-Browser-Paket Beispieldateien, die sich nach Bedarf ohne großen Aufwand neuen Ansprüchen anpassen lassen.
Code-Browser bietet Programmierern die Möglichkeit, den Fronten im Editor-Krieg zwischen Emacs- und Vim-Benutzern zu entkommen. Auch wer aus anderen Gründen eine Alternative sucht, findet mit der strukturierten Aufbereitung von Quelltext bei Code-Browser vielleicht ein neues Zuhause.
Angriff auf den Server von Freedesktop.org
Nachdem Unbekannte in jüngerer Vergangenheit bereits diverse Server der Open-Source-Szene knackten, darunter die von Debian, Gnome und des Savannah-GNU-Projekts, geriet nun der Webserver von Freedesktop.org[6] ins Visier findiger Hacker. Wie die Verantwortlichen von Freedesktop mitteilten, drang am 15. November ein Einbrecher ins System ein. Das Ergebnis war eine veränderte Startseite der Freedesktop-Homepage. Nähere Angaben über die Art des Einbruchs veröffentlichen die Server-Administratoren nicht, sie vermuteten dahinter lediglich weniger versierte Skript-Kiddies.
Der Angriff betrifft nicht nur Freedesktop selbst, denn zahlreiche andere Projekte liegen auf demselben Rechner, beispielsweise Kalyxo und D-Bus. Nachdem die Betreiber den Vorfall bemerkt hatten, nahmen sie den Server sofort vom Netz und setzten ihn neu auf. Eine Analyse des alten Systems ergab, dass offenbar keine Dateien mit dem Vorsatz verändert wurden, weitere Rechner ebenfalls zu manipulieren.
Die Tatsache, dass mit Freedesktop.org nunmehr der vierte prominente Server der Open-Source-Szene zum Angriffsziel wurde, lässt viele über mehr als Zufall spekulieren. Ob gezielte Attacken von Gegnern freier Software oder Hobbyhacker: Beweisen lässt sich derzeit überhaupt nichts. Optimisten freuen sich über die künftig zwangsläufig verbesserten Sicherheitsmechanismen.
Debian-Installer geht in eine neue Runde
Joey Hess gab in seiner Rolle als Kopf des Debian-Installer-Teams kürzlich die Veröffentlichung des Release Candidate 2 des Debian-Installers bekannt. Er ist die wichtigste Neuerung in Debian GNU/Linux 3.1 alias Sarge und hat daher großen Einfluss auf das Release-Datum, das sich mittlerweile zum wiederholten Male verschoben hat.
Im Vergleich zu vorherigen Release Candidates fällt die Liste der Veränderungen diesmal unspektakulär aus, sie führt vor allem Bugfixes auf. Diese Tatsache scheint eine Reaktion auf den Unmut zu sein, die der letzte Release Candidate bei vielen Entwicklern hervorgerufen hatte: Nachdem das Installer-Team darin noch massive Veränderungen am Kern des Programms vorgenommen hatte, fürchteten andere Mitglieder, der Installer werde auf diese Art und Weise nie fertig. Den zweiten Release Candidate nennt Hess nun das fertige Produkt, das im fertigen Sarge stecken solle.
Während der Debian-Installer damit als Hindernis für Sarge aus dem Weg geräumt scheint, gibt es auf den anderen Baustellen nichts Neues: Wie vor einem Monat hat sich beim Thema Security-Support für Sarge nichts getan, sodass der Release-Termin weiter im Ungewissen liegt. Es bleibt abzuwarten, wie lange die Benutzer Debian noch treu bleiben. Weil der Vorgänger Woody bereits Schimmel ansetzt, wechselte Sourceforge kürzlich zu Fedora.
Passend zum Ziel, so schnell wie möglich eine Release auf die Beine zu stellen, fanden am 27. und 28. November Bug-Squashing-Partys statt. Es war zunächst nicht geplant, solche Wochend-Partys an drei Orten gleichzeitig abzuhalten. Nachdem Alexander Schmehl aber eine für Deutschland angekündigt hatte, folgten Anand Kumria und David Moreno Garza mit Announcements für Bug-Squashing-Partys in Sydney und Lateinamerika.
Immer wieder Alioth
Sourceforge.net bietet Open-Source-Projekten Speicherplatz für ihre Dateien und Webspace an. Daher genießt es in der Welt der freien Software hohes Ansehen, trotz der immer wieder auftretenden Trägheit des Servers.
Das Debian-Projekt hatte die Idee, einen solchen Dienst auch seinen Entwicklern anzubieten, denn viele Programmierer Debian-spezifischer Tools verteilten ihre Software bis dahin über ihre privaten Homepages. Auch ein zentrales, für alle Entwickler verfügbares Subversion- oder CVS-Verzeichnis könnte ein solcher Server betreiben.
Gesagt, getan: Einige Debian-Mitglieder um Wichert Akkerman richteten im März 2003 einen Rechner ein, auf dem seither der Dienst Alioth [7] läuft. Seine Oberfläche sieht aus wie Sourceforge und funktioniert auch so, bis auf seine Begrenzung auf Debian-spezifische Projekte. Der Start verlief allerdings unglücklich, bereits nach wenigen Tagen fiel der Rechner zeitweise aus. Seitdem setzte sich eine wenig glanzvolle Alioth-Geschichte fort. Immer wieder kam es zu Server-Ausfällen, die Subversion- und CVS-Verzeichnisse erlitten Schäden und mussten aus Backups wieder aufgebaut werden.
Das soll nun ein Ende haben: Wichert Akkerman gab bekannt, er arbeite an einem neuen Rechner, der den bisherigen Alioth-Server namens Haydn ablösen soll. Der Ersatzrechner befindet sich derzeit im Testbetrieb, Subversion- und CVS-Ordner hat Akkerman bereits eingerichtet. Er will den neuen Alioth-Server längere Zeit Probe laufen lassen, um eventuelle Probleme vor dem offiziellen Start zu entdecken. Tester sind herzlich willkommen.
Schweinefilet in Kapernsoße
Zutaten: 600 g Schweinefilet, vier Zwiebeln, eine große Dose geschälte Tomaten, ein Esslöffel Kapern, ein Lorbeerblatt, ein halber Teelöffel getrockneter Rosmarin, Salz, Pfeffer.
Zunächst das Filet von allen Seiten kräftig mit Salz und Pfeffer einreiben, das Fleisch danach von allen Seiten anbraten und beiseite stellen. Die Zwiebeln klein schneiden und in Bratfett kurz in der Pfanne andünsten. Die geschälten Tomaten aus der Dose samt Flüssigkeit dazugeben, danach auch Kapern, Lorbeerblatt sowie Rosmarin.
Das zuvor bereits gewürzte und angebratene Fleisch zurück in die Pfanne geben, zudecken und die fertige Mischung zirka 20 bis 30 Minuten lang garen. Das Filet aus der Pfanne nehmen und warm stellen.
Die Soße noch ungefähr zehn Minuten weiter einkochen lassen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Filet in Scheiben schneiden und mit der Soße anrichten. Passend serviert wird das Schweinefilet mit Salzkartoffeln sowie mit grünem Salat.
Das muss reichen
Bevor es darum geht, dem Schweinefilet das letzte Geleit zu geben, folgt noch der obligatorische Aufruf an alle Mit-Köche: Wer ein Tool schätzt oder selbst entwickelt hat und es an dieser Stelle gerne vorgestellt sehen möchte, schreibe eine E-Mail an[8]. (csc)
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Infos |
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[1] Groklaw dokumentiert die Akte SCO: [http://groklaw.net] [2] Magicpoint: [http://member.wide.ad.jp/wg/mgp/] [3] Prosper: [http://prosper.sourceforge.net/] [4] Latex-Beamer: [http://latex-beamer.sourceforge.net/] [5] Code-Browser-Website: [http://code-browser.sourceforge.net] [6] Freedesktop: [http://freedesktop.org/] [7] Alioth: [http://alioth.debian.org] [8] Hinweise und Vorschläge: [projektekueche@linux-magazin.de] |
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Der Autor |
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Martin Loschwitz ist Schüler aus Niederkrüchten und hilft in seiner Freizeit dabei, die Debian GNU/Linux-Distribution weiterzuentwickeln. Momentan arbeitet er am Debian-Desktop-Projekt. |








