Infrastrukturmonitoring in der Breite vom einzelnen Host über die Cloud bis zur SaaS-Variante und in der Tiefe vom einzelnen Gerät über die Applikationsebene bis zur Benutzersicht — das verspricht Checkmk. Rund 460 Anwender und Partner dieser Lösung trafen sich in München — noch einmal 900 kamen im Live-Stream dazu — zu einem umfassenden Erfahrungsaustausch und Ausblick.
Im Mittelpunkt des Vortragsprogramms stand die neue Version 2.4, die mit zahlreichen Neuerungen aufwartet. Dazu zählen ein auf generativer KI aufbauender Chatbot, der Fragen zum Produkt auf Grundlage der Dokumentation nebst Quellenangaben beantwortet, Performanceverbesserungen, ein überarbeitetes Userinterface, die automatisierte Ende-zu-Ende-Überwachung von Applikationen (synthetisches Monitoring) oder ein halbautomatisches Setup für Cloud-Umgebungen wie AWS, Azure und GCP.
Die Checkmk GmbH, die heute 200 Mitarbeiter aus 30 Nationalitäten beschäftigt, will sich auch in Zukunft auf eine umfassende Überwachung des gesamten Anwendungsstacks bei gleichzeitig hoher Benutzerfreundlichkeit konzentrieren. Das gelingt nicht zuletzt dank einer Open-Source-Version mit einer sehr aktiven Community aus mehreren Zehntausend Nutzern, die dem Projekt die Treue hält, seit es einst als Nagios-Abkömmling das Licht der Welt erblickte. Daneben werden kommerzielle Versionen verkauft.



