Im Rahmen der Kubecon CNC Europe gab es auch die 31. Version von OpenStack namens Epoxyzu sehen. Die OpenStack-Community feiert damit auch den 15. Geburtstag der Open-Source-Cloud-Infrastruktur-Software.
Mit mehr als 940.000 Änderungen seit 2010 und 45 Millionen Cores im produktiven Einsatz werde OpenStack von Tausenden von Anwendern aller Größen und Branchen genutzt, darunter viele so genannte „Mega-Anwender“ mit einer Million CPU-Kernen oder mehr.
In der Epoxy-Version wurden Funktionen hinzugefügt, um OpenStack als VMware-Virtualisierungsalternative zu stärken, die Sicherheit zu erhöhen und das Hardware-Enablement zu verbessern, einschließlich Erweiterungen, um die Unterstützung von KI-Workloads zu festigen. In den Release Highlights sind die Neuerungen zusammengefasst.
Die federführende OpenInfra Foundation, die in Kürze unter dem Dach der Linux Foundation operiert, sieht derzeit einen Anstieg der Akzeptanz von OpenStack. Die Gründe dafür seien die Beliebtheit der Software als Vmware-Alternativeund die Integration mit Linux und Kubernetes in den „Open Infrastructure Blueprint“. Der ermögliche es Anwendern, Container-basierte, auf virtuellen Maschinen basierende und Bare-Metal-basierte Workloads in derselben Infrastruktur bereitzustellen. Nicht zuletzt sei auch die digitale Souveränität ein Wachstumsfaktor: OpenStack ermögliche Unternehmen den Zugriff auf lokale und sichere Infrastrukturressourcen.




