OpenZFS 2.3.0 bringt Neues

OpenZFS ist ein freies Dateisystem und ein Volume-Manager für Linux und FreeBSD. Die neue Ausgabe 2.3.0 unterstützt Kernel 6.12 LTS.

OpenZFS ist ein freies Dateisystem und ein Volume-Manager für Linux und FreeBSD, der ursprünglich für Solaris entwickelt wurde und nun von der OpenZFS-Gemeinschaft gepflegt wird. Die neue Ausgabe unterstützt Kernel 6.12 LTS.

Neu in OpenZFS 2.3.0 ist der Support für die RAIDZ-Erweiterung. Damit lassen sich neue Geräte zu einem bestehenden RAIDZ-Pool hinzufügen und so die Speicherkapazität ohne Ausfallzeiten erhöhen. Schnelles Dedup bezeichnen die Entwickler als eine wichtige Leistungsverbesserung der ursprünglichen OpenZFS-Deduplizierungsfunktionalität.

Neu ist auch eine optionale JSON-Ausgabe für die am häufigsten verwendeten Befehle und Unterstützung für Datei- und Verzeichnisnamen mit bis zu 1023 Zeichen.

Eine Reihe von kritischen Fehlerkorrekturen und zahlreiche Leistungsverbesserungen in der gesamten Codebasis runden das Release ab. Zu den unterstützten Plattformen zählen Linux-Kernel 4.18 bis 6.12 und die FreeBSD-Versionen 13.3, 14.0 bis 14.2.

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1 Kommentar
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GWAR
1 Jahr her

Unter welcher Lizenz wird openZFS eigentlich zertifiziert und ist diese Lizenz mit der GNU GPL v2 kompatible? Ich lese immer mal wieder, dass auf der Kernel Liste heftig darüber diskutiert wird, die APIs für inkompatible Softwarelizenzen von Treibern und Subsystemen zu kappen. Wie würde sich ein solcher Schritt auf openZFS auswirken? Diese Information fehlt mir leider im Artikel. Ansonsten, gern weiter so!

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