Das Programm der Open Source Monitoring Conference, die vom 19. bis 21. November wieder in Nürnberg stattfinden wird, steht nun fest und ist auf der Webseite des Events einsehbar.
Die mehr als 30 internationalen Referenten bieten auch bei dieser Ausgabe der traditionellen, seit 2006 jährlich stattfindenden Konferenz wieder hochklassige Vorträge zu interessanten Themen. Soumaya Erradi vergleicht Cypress, Playwright und Selenium und erörtert, wie man das passende Testwerkzeug auswählt. Christopher Cooney spricht über die Herausforderung, die sich aus den hohen Kosten für Observability ergeben und stellt Strategien für erschwinglichere Lösungen vor. Diana Todea referiert über die Vorteile der Implementierung von Open-Source-Observability in privaten Cloud-Umgebungen. Auch Vanessa Martini bewertet die Vor- und Nachteile des Aufbaus einer Observability-Plattform mit Open-Source-Tools. Sven Rebhan stellt Telegraf vor, ein flexibles und effizientes Tool zur Aufzeichnung, Verarbeitung und Ausgabe von Systemmetriken und -ereignissen. Dave McAllister beleuchtet, wie Statistiken manipuliert werden können, und gibt Tipps zur Erkennung irreführender Daten. Erik Sommer untersucht die Herausforderungen bei der Überwachung und Verwaltung von Observability-Tools innerhalb komplexer Systeme.
Die Workshops, die für den ersten Konferenztag am 19. November geplant sind, behandeln folgende Themen: Beobachtung und Sicherung von Kubernetes-Workloads, das volle Potenzial von Git und GitLab, Grundlagen der Opentelemetrie und Entwicklung von Icinga Web 2-Modulen.
Tickets sind über diese Webseite buchbar. Erwartet werden über 250 Teilnehmer aus der ganzen Welt, die sich auch in den Pausen zwischen den Vorträgen und bei einem Social Event über die Themen der Konferenz austauschen.



