Mit der Vorstellung von Suse Edge 3.0 hat der Nürnberger Linux-Spezialist sein Edge-Angebot ausgebaut. Edge 3.0 stelle einen hochgradig validierten, integrierten und Edge-optimierten Stack bereit.
Suse Edge 3.0 basiere komplett auf Open Source und biete eine vollständig integrierte, cloud-native Edge-Plattform wovon die Effizienz der gesamten Edge-Infrastruktur laut Suse profitieren soll. Suse verspricht zudem Sicherheit auf Rechenzentrumsniveau für jedes Edge-Gerät, unabhängig vom Standort und eine einfache Bereitstellung und Verwaltung von Edge-Infrastrukturen von Hunderten bis Zehntausenden Nodes.
Suse sieht sich damit in einen Wachstumsmarkt vorstoßen und zitiert den US-Marktforscher IDC, laut dem 25 Prozent der Ausgaben für Unternehmensinfrastruktur in den Edge-Bereich fließen.
“Edge ist die nächste Stufe der Innovation, aber viele Unternehmen stehen bei der schnellen Transformation im Edge-Bereich vor großen Herausforderungen – sei es das Wissen, wie man in dieser Größenordnung implementiert, sei es der Mangel an Ressourcen oder die technische Unsicherheit”, sagte Keith Basil, General Manager Edge bei Suse. Bei Edge gehe es im Wesentlichen darum, den unternehmerischen Nutzen und die Rechenleistung dorthin zu verlagern, wo sich Kunden und Daten befinden würden, also dorthin, wo sie den größten Mehrwert brächten. Suse Edge 3.0 ist wie das ebenfalls vorgestellte Rancher 3.0 ab April erhältlich, teilt Suse mit.





