Fedora kündigt eine neue Familie von Fedora Linux Spins an, die Fedora Atomic Desktops.Die haben gemeinsam, dass sie OSTree und unveränderliche Root-Dateisysteme nutzen.
Grund für die offizielle Ankündigung der neuen Spin-Familie sei die wachsende Popularität von Silverblue und der Trend, dass immer mehr Mainline-Fedora-Linux-Spins den Sprung zu einer Version geschafft haben, die RPM-OSTree implementiert hätten. Man habe deshalb diese neue Marke eingeführt, um die Diskussion über RPM-OSTree und die Benennung zukünftiger atomarer Spins zu vereinfachen.
Das Projekt Atomic war bereits vor 10 Jahren mit der Entwicklung von Atomic Host gestartet worden. Der Atomic Host bestand nach damaliger Definition aus einer Reihe von Paketen eines Betriebssystems, die mit RPM-OSTree zusammengeführt werden, um einen Dateisystembaum zu erstellen, der als eine atomare Einheit bereitgestellt und aktualisiert werden kann. Im Jahr 2018 begann Fedora Atomic Workstation, eine Desktop-Client-Implementierung unter Gnome, die ein Jahr später zu Silverblue wurde, teilt das Projekt mit.
Fedora Atomic Desktops setzt sich aus vier atomaren Spins zusammen: Fedora Silverblue, Fedora Kinoite, Fedora Sway Atomic (war Fedora Sericea) und Fedora Budgie Atomic (war Fedora Onyx). Silverblue und Kinoite behalten ihre Namen, weil es dazu bereits viele Beiträge und Artikel gibt, teilt Fedora mit. Die anderen Atomic Desktops werden nach den verwendeten Desktopumgebungen benannt. Die Atomic Desktop SIG soll sich innerhalb Fedoras um die Marke und ihre Belnage kümmern.



