Chrome-Update schließt kritische Sicherheitslücke

Mit einem Update beseitigt Google eine als kritisch eingestufte Lücke im Browser Chrome. Für die Zero-Day-Lücke gab es bereits einen Exploit.

Gefunden hat die Lücke Googles hauseigene Thread Analysis Group. Es handelt sich bei der Lücke (CVE-2023-7024) um einen Pufferüberlauf in WebRTC. Die Web Real-Time Communication bündelt eine Sammlung von Kommunikationsprotokollen für die Echtzeitkommunikation. Wie Google in der Ankündigung zum neuen Release 120.0.6099.129 für Linux und Mac sowie 120.0.6099.129/130 für Windows berichtet, sei dafür bereits ein Exploit unterwegs.

Gleichzeitig hat Google auch Chrome 120 (120.0.6099.144) für Android veröffentlicht. Im Browser für die mobilen Geräte steckt ebenfalls der Fix für die Sicherheitslücke.

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