Die Verbraucherschutzministerinnen und -minister sowie Verbraucherschutzsenatoren der Länder und des Bundes haben sich zur 19. Verbraucherschutzministerkonferenz (VSMK) in Konstanz getroffen. Unter anderem wurde dort der vom Saarland eingebrachte Vorschlag zur Prüfung des Reparaturbonus beschlossen.
Ein solcher Bonus würde die Anzahl der Warenreparaturen deutlich steigern, indem er Reparaturen in Fachwerkstätten für Verbraucherinnen und Verbraucher finanziell fördert. Die daraus folgende längere Lebensdauer für Waren und Produkte wären ein wichtiger Beitrag zur Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung“, sagte die Ministerin für Umwelt, Klima, Mobilität, Agrar und Verbraucherschutz des Saarlandes Petra Berg bei der VSKM.
Auch die EU-Kommission will Hersteller von Konsumgütern zu einer besseren Reparierbarkeit ihrer Produkte verpflichten. Der Vorschlag für eine EU-Richtlinie stelle sicher, “dass im Rahmen der gesetzlichen Garantie mehr Produkte repariert werden und dass den Verbraucherinnen und Verbrauchern einfachere und kostengünstigere Optionen zur Reparatur von technisch reparierbaren Produkten zur Verfügung stehen, wenn die gesetzliche Garantie abgelaufen ist oder die Ware verschleißbedingt nicht mehr funktionsfähig ist”, teilte die Kommission am 22. März 2023 mit




tja, eine gute Sache,
da Reparaturen sehr teuer sein können, z.B. beim iPhone,
https://hilfe-handy.de/iphone-reparatur/#wie-viel-kostet-die-displayreparatur-in-freier-fachwerkstatt-
man sollte nur nicht die gleichen Fehler machen wie in Österreich?
https://www.derstandard.de/story/3000000177195/klimaschutzministerium-verschaerfte-sicherheitsnetz-bei-reparaturbonus
den Bonus nicht an Reparatur-Werkstätten auszahlen, sondern direkt an die Endkunden