Mit der neuen Version 14.7 bringt die Versionsverwaltung Gitlab rund 25 Neuerungen mit. Darunter sind Streaming Audit Events zum streamen von Audit-Ereignissen an ein frei wählbares Ziel.
Damit ließen sich dann etwa Gitlab-Prüfungsereignisse mit anderen Datenströmen korrelieren, eine Sicherungskopie der Prüfungsereignisse erstellen oder eine eigene Automatisierung entwickeln, um dann Maßnahmen zu ergreifen, wenn ein bestimmtes Prüfungsereignis eintritt, heißt es in der Ankündigung. Dieses Feature ist allerdings nur Nutzern der Ultimate-Edition zugänglich.
Neu sind auch Group Access Tokens, mit denen sich mit einem einzigen Token Aktionen für Gruppen durchführen lassen, die Projekte innerhalb der Gruppe verwalten und sich in Gitlab 14.2 und höher über HTTPS bei Git authentifizieren. Bisher seien die Group Access Tokens auf selbstverwaltete Instanzen beschränkt gewesen und hätten sich nur über die Rails-Konsole erstellen lassen. Jetzt sie sich über die Benutzeroberfläche und die API erstellen. Dabei können der Name des Tokens, das Ablaufdatum und der Geltungsbereich festgelegt werden. Zudem ließe sich ein bestehendes Gruppenzugriffstoken widerrufen.
Mit Verbesserungen im Gitlab User Interface zeigt die Benutzeroberfläche Administratoren jetzt gesperrte Benutzer an, was hilfreich ist, um diese Sperren zu bestätigen. In älteren Versionen hätten Admins nicht sehen können, dass ein Benutzer gesperrt sei. Group Access Tokens und die Locked-User-Funktion sind auch in den freien Versionen von Gitlab enthalten.



