Die Linux Foundation hat für die im Oktober als Präsenzkonferenz in Los Angeles abgehaltene Veranstaltung KubeCon und CloudNativeCon die wegen Covid-19 ergriffenen Sicherheitsregeln vorgestellt.
Mit einer Anreise zur KubeCon und CloudNativeCon aus Deutschland dürfte es wegen der Beschränkungen für Reisende in die USA in diesem Jahr nichts werden. Wer aber zur Präsenzkonferenz der Linux Foundation im Oktober nach Los Angeles kommen kann, muss sich einigen Sicherheitsvorkehrungen unterwerfen. Wie die Stiftung mitteilt, ist eine vollständige Impfung gegen Covid-19 eine der Voraussetzungen. Geprüft werde dies durch eine App. Zusätzlich müssen während der Veranstaltung Mund-Nasen-Masken getragen werden, teilt die Linux Foundation mit.
Zudem werde bei allen Veranstaltungsteilnehmern täglich eine Temperaturkontrolle vorgenommen, um die Veranstaltungszone betreten zu können. Ein Aufkleber bestätige die Messung und diene dann als Ausweis zum Betreten und verlassen des Geländes. Die Teilnehmer der Veranstaltung erhalten zudem Armbänder (in den Farben Grün, Gelb und Rot), mit denen sie ihre Präferenzen für ein Miteinander angeben können und zeigen damit an, inwieweit sie eine soziale Distanzierung bevorzugen.







Sowas nannte man bei der Trennung von Menschen unterschoedlicher Hautfarbe – Apartheit. Und genau so empfinde ich das auch.