Wie die NASA jetzt bekanntgegeben hat, rechnet ihr Supercomputer Aiken, den Hewlett Packard Enterprise (HPE) im Sommer letzten Jahres aufgebaut hat, an Simulationen im Rahmen der Artemis Mission, deren Ziel eine Rückkehr zum Mond bis 2024 ist. Forscher untersuchen dabei unter anderem den Vorgang der Abtrennung der Raketen-Booster und den Startvorgang. Bis Januar nächsten Jahres soll der Hochleistungsrechner dafür mit weiteren Apollo-Systemen von HPE ausgebaut werden. Das soll insbesondere Rechnungen auf dem Gebiet der Computational Fluid Dynamics (CFD) beschleunigen, die unter anderem Grundlage für das Verständnis der Aerodynamik sind.
NASA Supercomputer simuliert Rückkehr zum Mond
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Das ist wie immer bei der “Mondfahrt” – Supercomputer werden gebraucht. Wie damals in den 1960ern, da waren die Computer von Apollo auch ziemlich super. Die Rechenkapazität war vergleichsweise riesig.