Der Raspberry Pi 400 besteht aus der 4-GByte-Version eines Raspberry Pi 4 und der steckt als Clou in einem Tastaturgehäuse.
Der Nutzer spart sich durch das jüngst von der Raspberry Pi Foundation vorgestellte Gerät eine separate Tastatur. Der Raspberry Pi 400 birgt auf der Rückseite seine Anschlüsse, bestehend aus den GPIO-Pins, einem Steckplatz für eine Micro-SD-Karte, zwei HDMI-Anschlüsse, dem USB-Anschluss für die Stromversorgung, drei USB-A-Anschlüsse (zwei Mal USB 3.0, ein Mal USB 2.0) und Ethernet. us WLAN 802.11ac und Bluetooth 5.0 bestehen die drahtlosen Verbindungen.
In seiner Ankündigung verspricht Eben Upton von der Foundation, dass es den Raspberry Pi 400 zum Verkaufsstart auch mit deutschem Tastaturlayout, QWERTZ, geben wird. Daneben kündigt Upton an, dass die Foundation auch die bereits angebotenen Tastaturen in naher Zukunft ohne eingebauten Rechner in QWERTZ-Ausführung anbieten wird.

Für den Raspberry Pi 400 sind 70 US-Dollar aufgerufen. Es gibt ihn auch als PC-Kit mit USB-Maus, USB-Stromversorgung, SD-Karte mit vorinstalliertem Pi OS, Micro-HDMI-Kabel und Beginners Guide. Letzteren soll es laut Upton auch erstmals in diversen Übersetzungen geben. In Deutschland sollen Pi 400 und das Kit in den kommenden Wochen bei den bekannten Händlern stehen. Das Kit kostet in Deutschland rund 100 Euro.





Ein würdiger Nachfolger der Sinclair ZX Spektrum Geräte :-) (ja es gibt auch noch Commodore und Atari ist auch nicht zu vergessen)