Die Open-Source-Plattform für In-Memory-Computing, Hazelcast, bietet ihren Managed Service neben AWS nun auch auf Microsoft Azure an. Dank einer neuen WAN-Replikationsfunktion sollen Kunden zudem mehrere Clouds verbinden können.
Hazelcast Cloud Enterprise biete High-Density-Skalierung, Over-the-Wire-Verschlüsselung und Replikations- oder Ausfallsicherungsfunktionen mit zusätzlichem Schutz über Zonen, Regionen und Cloud-Anbieter hinweg, lässt der Anbieter wissen.
Mit dem Support für Microsoft Azure weitet das Unternehmen sein Angebot aus und plant bereits für für Google Cloud Platform (GCP) und IBM Cloud. Auf den Amazon Web Services sei Hazelcast Cloud Enterprise SOC2-Typ-1 geprüft und konform und soll bis Jahresende auch eine Typ-2-Zertifizierung bekommen.
In einem Blogbeitrag beschreibt Hazelcast die Einrichtung der Cloud-Enterprise-Lösung auf Microsoft Azure. In den kommenden Versionen sollen diese Schritte vereinfacht werden.



