Opensuse Leap 15.2 ist fertig

Mit einer für den 2. Juli geplanten Veröffentlichung liegt Opensuse Leap 15.2 nun als Gold-Master vor. Leap 15.2 baut auf Suse Linux Enterprise 15 Service Pack 2 auf.

Mit einer für den 2. Juli geplanten Veröffentlichung liegt Opensuse Leap 15.2 nun als Gold-Master vor. Leap 15.2 baut auf Suse Linux Enterprise 15 Service Pack 2 auf.

Entsprechend können Anwender wie schon bei den vorangegangenen Versionen mit der geteilten Code-Basis relativ leicht auf die Enterprise-Version umsteigen. In diese Kerbe schlägt auch eine vom Projekt Kubic beigesteuerte Server-Rolle, die transaktionale Updates und ein Read-Only-Root-Filesystem nutzt.

Sysadmins finden bei Leap 15.2 bereits Pakete von NextCloud und der Groupware-Suite Kopano vor. Leap-Nutzer sollten zudem üproblemlos von Version 15.1 upgraden können. Auch von älteren Ausgaben sollte der Umstieg klappen, teilt Opensuse mit.

Verbesserungen im Installationstool Yast sollen Nutzern ein einfacheres Management der Distribution ermöglichen, angefangen von der Konfiguration von Firewalld über ein neues Nutzerinterface, und die Partitionierung mit einem neuen Partitionierer, der neue Optionen mitbringt. Zu letzteren zählt die Möglichkeit, Partitionen in einem software-definierten MD Raid zu erstellen.

Die Desktops sind ebenfalls in aktuellen Versionen an Bord. KDE Plasma 5.18 LTS, Gnome 3.34 und Xfce 4.14. Opensuse zählt hier weitere Features und Neuerungen auf.

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