Die Open Source Business Alliance (OSBA) benennt sich in Open Source Business Alliance – Bundesverband für digitale Souveränität e.V. um. Die OSBA stehe seit vielen Jahren für die Ideen von Offenheit und digitaler Souveränität und wolle mit der Namenserweiterung diese Zielsetzung in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft bewusster machen, teilt der Verband mit.
Auf der jährlichen Mitgliederversammlung in Berlin habe der Vorschlag der Namensänderung die breite Unterstützung der anwesenden Mitglieder gefunden, heißt es in der Mitteilung der OSBA.
Das Schlagwort „Digitale Souveränität“ beherrsche sowohl die digital- als auch die industriepolitische Diskussion, ist der Verband überzeugt. Verantwortungsträger in Politik und Wirtschaft hätten erkannt, dass nicht nur Einzelpersonen und Gesellschaft, sondern auch staatliche Institutionen und Unternehmen in Deutschland und Europa Gefahr laufen würden, die Kontrolle über die von ihnen generierten Daten zu verlieren oder diese schon verloren hätten, lässt die OSBA wissen. Deswegen seien Open Source Software und offene Standards notwendige und wesentliche Voraussetzungen für digitale Souveränität.



