Microsofts Azure Sphere sichert IoT mit Linux

Microsoft hat bei der RSA-Conference mit Azure Sphere ein auf Linux basiertes Betriebssystem für Microcontroller vorgestellt und gleichzeitig den Entwurf eines passenden Chips für die Plattform.

Micosoft-President und Chief Legal Officer Brad Smith hat bei der RSA-Conference in San Francisco als Teil der Initiative Azure Sphere eine Microcontroller Unit (MCU) für das Internet der Dinge vorgestellt, deren Design Microsoft selbst entwickelt habe. Die Verwendung des Designs sei Herstellern ohne Lizenzgebühren erlaubt, hieß es beim Security-Briefing von Microsoft bei der Sicherheits-Konferenz.

Brad Smith zeigt einen Microcontroller bei der RSA-Conference. Quelle: Microsoft

Mit der MCU geht ein spezielles Betriebssystem einher, das auf IoT-Security abgestimmt sei. Basis des Systems sei ein Linux-Kernel, der für IoT-Umgebungen optimiert und angepasst worden sei, sagte Smith. Ein weiterer Bestandteil der IoT-Initiative ist ein Service-Angebot, das Updates und Cloud-Angebote liefert.

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Jörg Linuxfreund
8 Jahre her

Solange das nicht als openSource, also mit offenem Quellcode ist, ist es für mich keine Option.

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